Wer ist Greg Plitt ?

Greg Plitt ist ein wahrer FitnessFreak und einer der besten und verrücktesten Fitness Models der Welt.

Er war schon auf hunderten von Fitness Covers zu sehen und betreibt nebenbei seine eigene Video Seite. Er nimmt seine Workouts auf und stellt sie auf die Seite.

Gleichzeitig ist er ein grossartiger Motivator. Er ist so erfolgreich und bekannt , weil er den Fitness Lifestyle richtig auslebt und auch geniesst. Er gibt seine Erfahrungen sehr gut weiter und hat viele Menschen dazu motiviert etwas für ihre Gesundheit zu tun. Er ist ein ehrlicher Mensch und nimmt kein Blatt vor den Mund.

Biographie

Aus dem Interview von Met-Rx: „Mein Grossvater war Profi in zwei Sportarten (Baseball und Eishockey). Mein Vater hat bei den New York Mets gespielt. Daher habe ich auch schon seit frühester Kindheit mit Wettkampfsport angefangen.”
Greg hat sich auch nach der Highschool noch ständig selbst übertroffen. Er schloss die West Point Militärakademie ab. Danach wurde er sofort als Offizier bei den Army Rangers verpflichtet und diente fünf Jahre für sein Vaterland. Greg lernte schon frühzeitig, dass sich Training später mit guten Leistungen bezahlt macht.

Lebensbericht

“Im MET-Rx® Team zu sein, ist eine echte Ehre für mich. Man muss sich vorstellen, den besten Trainingspartner neben sich im Fitness-Studio zu haben. Jemand, der sich immer wieder einen Namen gemacht hat. Jemand, der den Standard darstellt, den alle anderen in der Fitness-Welt erreichen wollen. Stellt euch vor, wie viel Wissen auf einmal in das eigene Trainingsprogramm fliesst. Und das Muskelwachstum zwischen den Workouts. Stellt euch vor, man ist Teil von etwas Grösserem, das man allein nie erreichen könnte. Wenn man sich allein auf eine Reise begibt, kann man nur einen bestimmten Punkt erreichen. Aber wenn man sich mit einem Profiteam auf den Weg macht, dann entwickelt man sich so viel weiter als man es allein jemals könnte. Es heisst, Champions treten immer paarweise auf, weil sie sich gegenseitig zur Perfektion antreiben. MET-Rx ist mein Partner in diesem Rennen. Ich bin durch diese Verbindung näher an der Perfektion und der Erreichung meiner Ziele als vorher.”

Training

Ich folge einem 5-tägigen Split-Trainingsplan. Pro Tag wird ein Körperteil trainiert und während dieser fünf Tage der gesamte Körper. Meine Aufteilung sieht so aus: Brust, Rücken, Schultern, Arme, Beine und am Schluss immer 10 – 15 Minuten Bauchmuskeln. Mein Plan beginnt am Montag. Montag trainiere ich Brust, Dienstag Rücken, Mittwoch Schultern, Donnerstag Arme und Freitag Beine. Dann fange ich Samstag wieder von vorne an mit der Brust. Sonntag mache ich weiter mit Rücken, Montag mit den Schultern usw. Nach jedem Workout mache ich immer gleich 10 – 15 Minuten Bauchmuskeltraining.

Ich konzentriere mich jeden Tag auf eine andere der drei Hauptmuskelgruppen im Bauch. Wenn ich mich auf die unteren Bauchmuskeln konzentriere, mache ich gleich 10 – 15 Minuten Leg Raises, Flutter Kicks, Klimmzüge Rocky Leg Wipers etc. Ich mache pro Übung ein Set mit 30 – 50 Wiederholungen. Dann mache ich gleich mit der nächsten Übung weiter. Nach jedem Set wechsle ich zur nächsten Übung. Das mache ich 10 – 15 Minuten lang. Wenn man also 2 Minuten für ein Set mit 30 – 50 Wiederholungen braucht, dann kommen in 10 – 15 Minuten direkt nach dem Workout 5 – 7 Sets zusammen für dieselbe Bauchmuskelgruppe.

Mein 5-Tages-Plan passt ja nicht auf eine Woche, denn nach dem 5. Tag fange ich ja wieder mit dem 1. Workout an ohne Pause. Da ich zwischen jeder Muskelgruppe immer vier Tage habe, brauche ich keinen freien Tag. Aber durch die Arbeit und den hektischen Lebensstil von uns allen, gibt es immer mal einen Tag pro Woche, an dem ich nicht zum Training komme. Da muss ich ehrlich sein, das ist dann mein freier Tag. Ich plane keinen freien Tag, da ich nicht zwei Tage nacheinander versäumen möchte. D. h. wenn heute mein “freier Tag” wäre und ich halte mich dran und morgen komme ich wegen der Arbeit nicht zum Training, würde ich zwei Tage nacheinander verpassen. Das wiederum würde mein Wachstum hindern. Um das zu vermeiden, lasse ich die Dinge einfach laufen. Ich plane keine freien Tage, die freien Tage kommen schon ganz automatisch zustande.

Zeitplan eines Trainingstages

Ich gehe jeden Tag um 5:30 Uhr morgens ins Fitness-Studio zum Training. Ich weiss, dass ich dann immer die Zeit dafür habe und kaum etwas mich davon abhalten kann. Zuerst war ich noch total müde, als ich mit dem frühen Training anfing. Aber nach ein paar Wochen verlangte mein Körper dieses frühe Training. Und nach dem Fitness-Studio war ich bei der Arbeit schneller und geistig wacher als jeder meiner Kollegen. Ich arbeitete schon auf Hochtouren bevor sie überhaupt erst anfingen. Für mich funktioniert das prima. Wenn ich es schaffen würde, dass ich jeden Abend trainieren könnte, dann wäre mir das lieber. So könnte ich vor dem Zubettgehen trainieren und meine Muskeln danach im Schlaf regenerieren lassen. Dann müsste ich sie nicht noch den ganzen Tag beanspruchen nach dem Training. Dadurch gibt es ja nie eine vollständige Ruhephase. Aber ich kann nicht garantieren, dass ich diese Zeit am Abend auch wirklich habe. Da verlasse ich mich lieber auf eine Zeitspanne, die ich konsequent einhalten kann.

Verändere dein Workout ständig
Ich verändere meinen Trainingsplan jedes Mal, wenn ich trainiere. Glaubt nicht, dass es eine schwierige Aufgabe ist. Das stimmt nicht. Es ist einfach, das Workout zu verändern. Hört einfach auf euren Körper. Lasst nicht zu, dass er sich eurer Trainingsroutine anpasst. Wenn euer Körper das Muster erkennt, wird er einen effizienteren Weg finden, mit dem Training fertig zu werden. Das ist das Wunder des menschlichen Körpers. Aber das steht unserem Ziel im Weg, stärker zu werden. Euer Körper entwickelt sich weiter, wenn er gezwungen ist, mit unbekannten Situationen fertig zu werden. Wenn er versucht sich anzupassen, wird er stärker, um die Veränderungen zu überwinden. Das führt letztendlich zum Wachstum. Verändert daher euer Training jedes Mal.

Man kann das Training ganz leicht verändern, indem man die Routine abwechselt. Oder man verwendet Kurzhanteln anstatt Langhanteln. Oder Hammer Strength und Geräte anstatt freies Gewichtheben. Oder an einem Tag nur Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Es funktioniert auch mit derselben Routine und dafür mehr Gewicht (ca. 6 – 8 Wiederholungen). Dann beim nächsten Workout dieselbe Routine, aber dafür mit weniger Gewicht (ca. 18 – 20 Wiederholungen). Man muss das Rad nicht neu erfinden. Es ist ganz einfach. Und ganz ehrlich, es macht das Training auch interessanter und unterhaltsamer. Man langweilt sich nicht so schnell im Fitness-Studio.

Cardio
Ich mache Cardiotraining zur Fettverbrennung. Dabei bleibe ich 45 – 60 Minuten pro Training bei einer niedrigen Pulsfrequenz. Ich versuche immer, mindestens drei Mal pro Woche Cardiotraining einzubauen, manchmal sogar fünf Mal. Am liebsten schwimme ich, weil ich dadurch auch Muskelausdauer aufbaue. Ausserdem dehnt man dabei auch die Muskulatur, anders als beim Joggen, Radfahren, Stepper etc. Normalerweise trainiere ich Cardio abends vor dem Zubettgehen.  Ich möchte sicher gehen, dass ich sämtliche Nahrung in meinem Magen verbrenne. Somit kann ich mit leerem Magen zu Bett gehen. Wenn man in der Aufbauphase ist und Masse zulegen möchte, kann man abends auch noch Cardiotraining machen. Aber danach sollte man auf jeden Fall eine Mahlzeit mit hohem Proteinwert vor dem Zubettgehen essen oder einen Caseinshake trinken.

Morgens

Abends

Montag

Brust, Bauch

Schwimmen, Joggen, 45 Minuten

Dienstag

Rücken, Waden

Mittwoch

Schultern, Bauch

8 km joggen ums Haus

Donnerstag

Arme, Bauch

Schwimmen, Joggen, 45 Minuten

Freitag

Beine, Bauch

Samstag

Brust, Bauch

2,5 Stunden wandern mit den Hunden

Sonntag

Rücken, Waden

offen

Das offene Feld lässt Raum für alles, was ich in der Woche auslassen musste oder Bereiche, die extra “Zuwendung” brauchen. Ich mache nach jedem Workout Bauchmuskeltraining, ausser am Rücken-Tag. Da mache ich extra was für die Waden, da Bauch und Rücken Antagonisten sind und nicht gerne am selben Tag trainiert werden… wenn eine Partie gedehnt und fest ist, wird es schwierig, die gegenüberliegende Partie zu trainieren. Die Waden sind eine ähnliche Muskelgruppe wie der Bauch. Sie können jeden Tag trainiert werden, wenn man will. Wenn die Waden etwas mehr Zuwendung brauchen, macht was dafür an Tagen, an denen ihr nicht die Beine trainiert.

Ernährungsplan

An einem durchschnittlichen Tag nehme ich wenig Kohlehydrate, wenig Fett und viel Eiweiss zu mir. Ich versuche, jeden Tag 3 Gramm Eiweiss pro kg meines Körpergewichts zu mir zu nehmen. Zur Zeit wiege ich 89 kg. Also esse ich ungefähr knapp 300 Gramm pro Tag. Ich schaffe die 300 Gramm pro Tag mit MET-Rx® Proteinshakes, Eiweissriegeln und normalem Essen.

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