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Die effektivsten Ernährungsmethoden für FitnessFreaks

Zugegeben, es kommt nahezu jeden Tag ein neuer Hype auf, eine neue Diät, eine noch effektivere Art sich zu ernähren um fit zu sein, Muskeln aufzubauen und Fett abzubauen. Ach was…alles zusammen lautet doch immer die Devise, richtig? Die „Eier-legende Woll-Milch-Sau“. Das trifft es doch perfekt. Doch spätestens wenn die erste Anfangseuphorie abgeklungen ist, kristallisiert sich immer wieder heraus…das war wohl nix. Für ein paar Einzelne hat es funktioniert, der Großteil der Anwender ist jedoch gescheitert. Wollen wir also mal Gegenwart auch wirklich Gegenwart sein lassen und die Zukunft erstmal außer Acht lassen und uns voll und ganz darauf konzentrieren, welche Strategien denn in der Vergangenheit meist gut funktioniert haben. Denn wie heißt es immer so schön? Versuche nichts zu reparieren, was nicht schon kaputt ist!

Strategie 1: I fit fits your macros

I fit fits your macros oder kurz, IIFYM, ist noch recht „neu“. Wobei es EIGENTLICH ein alter Hut ist. Denn eigentlich geht es nur um Kalorienzählen. Nur werden jetzt die Makros eben deutlich in den Vordergrund gerückt. Alles ausgelegt ist jedoch auf der Kalorienbilanz. Wer Körperfett verlieren möchte, muss eine negative Kalorienbilanz vorweisen, wer Muskeln aufbauen will sollte ein klein wenig über seinen Hunger hinaus essen. Wer dann noch ausreichend Protein zuführt, ist schon mal auf dem richtigen Dampfer. Die Gestaltung der einzelnen „Ernährungspläne“ hingegen ist flexibel zu gestalten. Nichts ist verboten, solange es zu den Makrovorgaben passt und man beendet die Debatte über magische Lebensmittel und Lebensmittel die angeblich den Fettabbau blockieren oder verbessern. Schluss mit der Brokkoli-Reis Diät und her mit dem leckeren Schoko-Eis! Tja, und genau hier liegt aber leider schon der Hund begraben. Denn IIFYM ist nach und nach zu einer Bewegung geworden, mit dem Ziel, so viel Zucker und Junk Food in sich hineinzuschaufeln, wie es die persönlichen Makros eben zulassen und den Rest dann oftmals mit Proteinshakes zu ergänzen. Das ist aber leider keine gute Grundlage für eine gesunde Ernährungsweise und war auch ursprünglich nicht so gedacht. Für den Fettabbau mag dieses spezielle Vorgehen des IIFYM zwar funktionieren, aus gesundheitlicher Sicht ist das eher fragwürdig. Wer jedoch darauf achtet, möglichst viele natürliche Lebensmittel zu konsumieren und die Flexibilität dieser Ernährungsmethode in Form einer angepassten Mahlzeitenfrequenz nutzt und dafür, dass man nicht nach festen Plänen essen muss, der wird mit Sicherheit viel Erfolg mit dieser Strategie haben.

Strategie 2: Die Anabole Diät

Ein Klassiker! Anders kann man es gar nicht sagen! Die Anabole Diät war noch vor einigen Jahren DIE Ernährungsform, wenn es darum ging möglichst schnell möglichst viel Körperfett abzubauen. Und das Prinzip dieser Ernährungsform ist einfach. Unter der Woche wird eine ketogene Ernährung mit viel Nahrungsfett, moderatem Proteinanteil und praktisch „keinen“ Kohlenhydraten befolgt und an 1-2 Tagen am Wochenende kann gegessen werden was man will. Auch Junk Food und Süßigkeiten sind erlaubt. Vorteil dieser Diät ist, dass man am Wochenende viel Spaß haben kann. Doch darin liegt auch genau der Nachteil. Sich so dermaßen zu überfressen am Wochenende (was viele Anwender in der Vergangenheit getan haben), dass man sich müde und schlapp fühlt und tonnenweise Junk Food in sich hineinzuschieben, dass kann auf Dauer nicht gut sein. Diese Diätform kann durchaus gesund und erfolgreich genutzt werden. Nur sollte man dann darauf achten, unter der Woche hochwertige Low Carb Lebensmittel zu essen und sich am Wochenende ebenfalls hauptsächlich an naturbelassenen Nahrungsmitteln zu orientieren, anstatt sich Zucker und Co. in Massen einzuverleiben.

Strategie 3: Die Metabole Diät

Die Metabole Diät (MD) ist etwas humaner in Sachen Low Carb. An Traningstagen isst man 35% seiner Kalorien in Form von Kohlenhydraten und zwar aufgeteilt auf Frühstück, Pre- und Post-Workout und an trainingsfreien Tagen werden die Kohlenhydrate gekürzt und die Nahrungsfette erhöht. Man hat also sowohl klassische Low Fat Tage und fettreichere Low Carb Tage, die sich jeweils an den Anforderungen des Tages orientieren. Der Proteinanteil bleibt in allen Fällen sehr hoch, mit 50% der Gesamtenergiezufuhr. Und auch hier wären wir dann schon bei der „Downside“ angekommen. Denn wer einen hohen Energieumsatz aufzuweisen hat, kommt hier schnell auf 400g Protein und mehr. Fraglich, wie sinnvoll und notwendig dies ist. Um diesem Problem auszuweichen, kann man die Proteinmenge der MD etwas reduzieren und die Fettmenge leicht erhöhen und das Grundprinzip der MD mit dem Nährstoff-Timing beibehalten. Fazit Nein, hierbei handelt es sich nicht um die einzig wahren Ernährungsmethoden. Allerdings vereinen diese Methoden die gängigen weiteren Ernährungsmuster, die heute anzutreffen sind. Eine flexible Diätgestaltung durch IIFYM, die Vorteile von Low Carb und Keto bei der AD und Nährstoff-Timing und Carb-Cycling bei der MD. Zur Ableitung für die eigene Ernährung ist hier also für jeden etwas dabei und alle Strategien haben in der Vergangenheit für überragende Ergebnisse gesorgt.
Tags: AD, iifym, MD
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