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2 Dinge, die dich in deiner Muskelentwicklung noch einmal richtig voranbringen werden!

Nicht selten ist man eingeschossen darauf, sein Vorgehen immer und immer wieder und weiter durchzuziehen. Was ja auch kein Fehler ist. Zumindest dann nicht, wenn man damit Erfolge verbuchen konnte. Das Problem ist vielmehr, dass Dinge, die vielleicht in der Vergangenheit erfolgreich waren, plötzlich nicht mehr dieselben Erfolge bringt. Der Körper hat sich angepasst, er ist an die Trainingsreize adaptiert. Er hat ein neues Gleichgewicht gefunden. Der Organismus hat also einen effizienten Zustand gefunden, um mit der Situation umzugehen. Und genau dann ist es an der Zeit, neue Reize und neue Motivation zu finden. Dies kann auf unterschiedliche Weise von statten gehen und passieren. Zwei Möglichkeiten sollen dir hier vorgestellt werden.

Tipp 1: Lass andere für dich denken!

Plant und tut man immer alles selbst für seinen Erfolg, ist die Wahrscheinlichkeit besonders hoch, dass man in seinem alten Trott bleibt. Man ist hier einfach nicht objektiv mit der Situation und den Fortschritten. Man tut das, was einem angenehm ist oder Spaß macht. Man befindet sich also in einer Art Komfortzone. Das kann trügerisch sein. Denn Dinge die man nicht gerne tut, die einem keinen Spaß machen, geht man oftmals auch nur halbherzig an. Das Training der eigenen Schwächen beispielsweise. Schwächen sind in den seltensten Fällen Muskelgruppen, die man gerne trainiert. Oftmals „erreicht“ oder „spürt“ man diese Muskeln beim Training auch gar nicht. Man hat einen schlechteren Pump. All das kommt zusammen. Und genau das veranlasst uns oftmals auch unterbewusst, diese Schwächen entweder gar nicht, nur sporadisch oder nicht mit dem gleichen Engagement zu trainieren, wie unsere Stärken, zu denen wir eine gute „Geist-Muskel-Verbindung“ haben, einen guten Pump im Training entwickeln und bei denen wir schnell Fortschritte sehen. Lassen wir nun eine außenstehende, neutrale Person unser Training planen, möglicherweise auch mit neuen Ideen, ist das nicht selten ein Schlüssel zum Erfolg, um neue Fortschritte zu machen und um neue Zuwächse zu verbuchen.

Tipp 2: Eine Wettkampfteilnahme

Nichts spornt mehr an und motiviert mehr, als eine Wettkampfteilnahme. Egal in welchem Bereich. Sei es Bodybuilding, Powerlifting, Gewichtheben oder auch einfach nur ein Fotoshooting. Wichtig ist nur, dass es ein terminiertes Ereignis sein muss. Es kann auch ein selbst erstellter Wettkampf sein. Eine Wettkampf-Simulation beispielsweise. Aber von Tag 1 an muss das Datum fixiert werden und die Rahmenbedingungen müssen definiert sein. Dann sollte man das Ganze auch noch publik machen. Ich habe mit meinen Kunden im Coaching oftmals Powerlifting-Wettbewerbe simuliert. Es wurde ein Datum festgelegt, wann das Event stattfinden soll. Wir haben eine offizielle Anmeldung erstellt, ein offizielles Einwiegen simuliert und alle Trainingspartner und Freunde wurden eingeladen, an diesem Tag zu den 1RM Testings ins Studio zu kommen. Alles genau wie es eben bei einem realen Wettkampf auch der Fall ist. Für einen Athleten ist das absolut motivierend. Am Tag selbst sind dann auch tatsächlich einige der eingeladenen Personen gekommen. Der Sportler hat sich warm gemacht, die Zuschauer waren dabei. Es gab offiziell ernannte Kampfrichter usw. Das macht Spaß! Und wenn man diese Idee ein wenig verbreitet, finden sich vielleicht auch andere Personen, die an diesem Event teilnehmen. Konkurrenz belebt das Geschäft! Und schneller als man gucken kann, entwickelt sich aus einem simplen 1RM Testing eine kleine Studiomeisterschaft. Der Studioinhaber dürfte auch nicht abgeneigt sein. Denn schließlich ist das ein von den Mitgliedern selbst organisiertes Event, ohne zusätzliche Kosten. Und dich dürfte das noch ein gutes Stück nach vorne bringen!
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