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2 Wege für einen optimalen Testosteronspiegel, die du bisher noch nicht kanntest!

Wir kennen sie alle. Die unterschiedlichen Testo-Booster-Supplements. Ganz vorne mit dabei, Tribulus terrestris, Maca, Avena Sativa, D-Asparginsäure oder ZMA. Dazu kennen wir alle die Empfehlungen, ausreichend Nahrungsfett zuzuführen, keine Angst vor gesättigten Fetten zu haben und ausreichend zu schlafen. Doch das sind noch lange nicht alle Dinge und Vorgehensweisen, mit denen wir unseren natürlichen Testosteronhaushalt beeinflussen können. Positiv wie auch negativ! Hier sind einige Fakten, die du sicherlich noch nicht kanntest.

Fakt: Laktat ist der Schlüssel zu mehr Testosteron

Taiwanesische Wissenschaftler konnten zeigen, die Leydig’schen Zellen „härter arbeiten“ wenn es zu einem Anstieg von Laktat in unserem Körper kommt. Laktat wird immer dann produziert, wenn wir sehr intensive Belastungen absolvieren, im anaeroben Bereich. Also Belastungen, die nur über die Energiebereitstellung von Kohlenhydraten ohne dem zutun von Sauerstoff, gewährleistet werden können. Derartige Belastungen scheinen den Körper dazu zu veranlassen, mehr Testosteron zu produzieren.

Lösung: High Rep Sets

Eine Lösung um dies zu provozieren wäre, am Ende des Trainings noch einige Sätze mit hohen Wiederholungszahlen und kurzen Satzpausen zu trainieren. Ein typisches Beispiel, welches eine ganze Zeit lang für Aufruhr gesorgt hat in der Trainingswelt, ist die FST-7-Methode. Hierbei wird am Ende des Trainings noch einmal ein richtig starker Pump und ein ebenso starkes Muskelbrennen provoziert. Genau dieses Brennen ist ein Indiz für eine starke Laktatanhäunfung im Muskel, die mit ansteigender Konzentration dann auch zum Leistungsabbruch führt. Am Schluss eines Trainings also noch einmal richtig zu pumpen ist scheinbar keine schlechte Idee!

Problem: Akut vs Chronisch

Die Frage die sich natürlich nun auftut und die sich aus den Studien nicht richtig ableiten bzw. beantworten lässt ist, ob ein derart akuter hormoneller Anstieg denn auch wirklich Vorteile für die mittel- und langfristigen Ergebnisse und Fortschritte mit sich bringt. Andere Studien zu dieser Thematik konnten zeigen, dass kurzfristige Veränderungen der hormonellen Lage nach dem Training nur ganz bedingte praktische Relevanz aufweisen konnten. Man müsste nun also hier untersuchen, ob ein solches „Laktat-Training“ auch dazu führen kann, den Testosteronspiegel langfristig zu erhöhen? Nur so könnte man tatsächlich auch wirklich davon profitieren!

Fakt: Marathon-Fitness führt zu nichts

Mit Marathon-Fitness ist tatsächlich auch ein Marathonlauf gemeint. Wie Wissenschaftler feststellen konnten, führt übermäßiges Ausdauertraining zu einer Erhöhung der Cortisol-Produktion, welche sich dann scheinbar negativ auf die Testosteronwerte auswirken kann. Marathonläufe und Muskelaufbau scheinen also nicht so gut zueinander zu passen.

Problem: Der Alltag

Auf den ersten Blick denkt man sich nun natürlich, dass ein FitnessFreak mit der Zielsetzung einen durchtrainierten, schlanken und muskulösen Körper aufzubauen ja sicherlich sowieso nicht der prädestinierte Marathonläufer ist und die wenigsten daran wirklich Spaß haben werden und daher auch nicht auf die Idee kommen werden, einen Marathon zu laufen. Doch darum geht es in erster Linie gar nicht. Denn betrachtet man so einige Sportler während der Diät, fällt auf, dass diese teilweise unglaublich viel Cardiotraining betreiben, um den Fettabbau zu unterstützen. Und das gleicht dann schon fast einem Marathontraining. Das Problem daran ist dann vor allem, dass dieses Vorgehen den Testosteronhaushalt möglicherweise ebenfalls negativ beeinflussen kann und das wiederum ist alles andere als hilfreich, wenn es darum geht, Muskelmasse zu halten während der Diät.

Lösung: Die Prioritäten anders setzen

Die Prioritäten anders zu setzen bedeutet in dem Fall, das Kaloriendefizit so lange wie möglich über die Ernährung zu steuern, sodass nur moderate Mengen Cardiotraining notwendig sind. Cardiotraining per se ist kein Fehler und ist tendenziell für FitnessFreaks sogar sehr nützlich, allerdings nur in einem gewissen Maße und einem gewissen Rahmen. Wer es hier übertreibt und besonders gut meint, könnte damit seinen Fortschritten tendenziell sogar eher schaden. Auch hier gilt wie so oft…die Dosis macht das Gift!
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