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3 Dinge, an denen du ein gutes Fitness Programm erkennst!

Wir haben heute in Sachen Training und Ernährung ein ganz großes Problem: es gibt zu viele Informationen! Ja, richtig. Dieser Fakt kann tatsächlich negativ sein. Noch vor etwa 10 Jahren hat man sich über jede Information zum Thema Bodybuilding gefreut. Bezeichnungen wie „Aesthetic Fitness“ und Co. gab es damals noch nicht und das Internet war noch nicht voll mit derart vielen Infos wie heute. Und damit nicht genug. Denn neben den klassischen Medien, wie die typischen Bodybuiding-Zeitschriften die es früher schon gab und den tausenden Internetseiten und Youtube Kanälen kommen nun auch noch Fernseh Werbespots für diverse Fitnessprogramme unterschiedlicher Gurus. Kein Wunder dass es uns schwer fällt zu unterscheiden, was wirklich sinnvoll und was einfach nur Abzocke ist. Denn egal aus welcher Ecke, „Problemkinder“ gibt es überall. So muss nicht der Plan des Oldschool Bodybuilders dem Wort „Perfekt“ entsprechen und nicht alle Programme diverser YouTube Stars sind Blödsinn. Selbst im TV gibt es vielleicht sogar sinnvolle Produkte zu erwerben. Doch woran erkennt man die wirklich hochwertigen Programme und wie sortiert man den Müll aus?

Punkt 1: Keine Extremmethoden

Wann immer ein Programm mit Extremmethoden daher kommt, lasst es bleiben! Warum? Weil Extremmethoden schon in sich erklären was sie sind: extrem! Das mag für zwischendurch vielleicht einmal Spaß machen und wenn du wirklich nur für einen Tag, beispielsweise für ein Fotoshooting in Topform sein willst und dich unbedingt quälen möchtest, dann sind Extremmethoden für dich vielleicht das Richtige. Wenn du aber etwas lernen möchtest und langfristige Ergebnisse erzielen willst - und das solltest du - dann sind Extremmethoden die letzte Wahl. Denn alles was extrem ist kann man nicht auf Dauer umsetzen - oder sollte man auch vielmehr nicht auf Dauer umsetzen! Nur wenn du die Frage ob du das Programm auch 5 Jahre durchziehen kannst mit „Ja“ beantworten kannst, ist es eine Option für dich. Wenn du es nur als kurze Diät siehst, um dann wieder „normal“ weiterzumachen, hat das nichts mit langfristigem Erfolg zu tun, sondern ist einfach nur Schwachsinn.

Punkt 2: Progressives Training

Dabei ist eigentlich egal ob man nun mit dem eigenen Körpergewicht trainiert oder mit schweren Gewichten. Denn nicht jeder hat das Ziel zum Bodybuilder zu mutieren. Sollte das jedoch dein Ziel sein, dann wäre es besser an die Hanteln zu gehen. Für alle anderen gilt, es muss progressiv gesteigert werden, egal welche Art der Belastung. Nur so - und nicht anders - lassen sich Fortschritte erzielen. Wenn du einfach nur dreimal pro Woche irgendwie in deinem Wohnzimmer herumhampeln sollst für 20 Minuten ohne Sinn und Verstand, leg das Programm zur Seite und vergiss es!

Punkt 3: Kein „One-Size-Fits-All“

Wenn sich das Programm nicht individualisieren lässt, dann ist es Müll! Punkt. Denn wenn der 65 Jährige Rentner ohne viel Alltagsbewegung und Trainingserfahrung nach der gleichen Methode arbeiten soll wie der 25 jährige Student, der voll leistungsfähig ist, dann stimmt irgendetwas nicht. Daher unbedingt darauf achten, dass du die Möglichkeit einer Individualisierung hast. Ohne geht gar nicht! One-Size-Fits-All passt weder beim Training, noch bei der Ernährung. Und schon gar nicht wenn es darum geht beides zu kombinieren für optimale Resultate.

Unsere Empfehlung:

Achte bei der Wahl deines Programmes darauf, dass es deinen Zielsetzungen entspricht und im Idealfall solltest du außerdem die Möglichkeit haben, einen Ansprechpartner zu kontaktieren. Es ist gut möglich, dass das dann ein klein wenig mehr Kosten verursachen wird, aber das sollten dir deine Fortschritte wert sein. Denn das Geld aus dem Fenster schmeißen, nur für eine kurzfristige Lösung bei der dich ein vermeintlicher Online-Trainer im Training in Grund und Boden trainieren lässt, nur um dich im Anschluss verhungern zu lassen…das ist bestimmt keine gute Investition!
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