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3 Dinge, die Nichtsportler über Fitnessfreaks denken!

Menschen, die so gar nichts mit der Fitnesswelt zu tun haben schauen oft etwas skeptisch in Richtung der ganzen Fitnessfreaks. Interessant sind dabei ihre Gedanken, die immer wieder aufzeigen, wie wenig Ahnung sie doch vom menschlichen Körper und gewissen Gruppierungen haben. Wir möchten dir einmal zeigen, wie abstrakt die Gedankengänge von manchen Menschen sein können!

1. Viele Muskeln – nichts im Kopf!

Viele Menschen denken sich nur weil sie in ihrem Lebe nicht multitaskingfähig sind, dass andere dieses Problem ebenso haben müssten. Leider handelt es sich in diesem Fall oft um Personen, die sehr stark schwarz-weiß denken, was allerdings kein Einzelfall in der Bevölkerung ist. Wer besonders schlau sein sollte, kann demnach kein Sportler sein und wer Sportler ist, kann die Intelligenz nicht mit Löffeln gegessen haben. Ein einfaches Klischeedenken, was in vielen Köpfen noch vorherrscht. Vielleicht kommt das Ganze auch aus der früheren Zeit, wo man nicht die Möglichkeit hatte viele Informationen rasend schnell zu erhalten oder die Mobilität und Infrastruktur gefehlt hat, denn früher konnte man evtl. das Studieren von Büchern in Bibliotheken und das tägliches Training nicht derart kombinieren, wie es zur heutigen Zeit möglich ist. Trotzdem ist ein solcher Erklärungsansatz für die heutige Zeit ein Armutszeugnis, denn in gewisser Weise kennt jeder die heutigen Möglichkeiten und kann eins und eins zusammenzählen. Am Ende ist es einfach nur traurig, wie Menschen abgestempelt werden und besonders Äußeres immer wieder zu Rückschlüssen führt. Fitnessfreaks gibt es in jeglichen sozialen Schichten, mit sämtlichen Abschlüssen und Jobs, daher ist eine Generalisierung vollkommener Blödsinn und zeigt nur eines, die Oberflächlichkeit der Menschen.

2. Einschränkungen im Alltag?!

Ein zweiter Punkt bezieht sich weniger auf das direkte Aussehen, als mehr auf die Gedanken des Menschen. Nichtsportler machen sich Gedanken darüber wie sehr sich wohl jemand einschränken muss, der so athletisch aussieht. Häufig kommt auch die Frage auf, wie so viel Zeit aufgewendet werden kann, um sportliche Aktivitäten auszuführen. Ebenso wird immer wieder hinterfragt, was man wohl so isst und wie das alles abläuft. Am Ende merken viele Nichtsportler selbst, dass irgendwie Interesse an der ganzen Thematik besteht. Viele Nichtsportler sind eigentlich recht interessiert, fragen jedoch leider nicht nach. Auch wenn sie selbst in dieser Form keinen Sport treiben möchten, wollen sie sich gerne informieren. In diesem Zusammenhang kann man nur sagen – einfach fragen und miteinander reden!

3. Ich würde auch gerne so aussehen!

Als dritten Punkt gibt es noch diejenigen, die gerne so aussehen würden wie ein Fitnessfreak. Dabei geht es nicht um 90 kg auf 1,70 Meter und 4% Körperfett, sondern vielmehr einfach um einen athletischen Look, wie ihn viele Fitnessfreaks besitzen. Interessant ist jedoch, dass viele Nichtsportler nur denken, das sie gerne so aussehen würden, allerdings weder etwas sagen, noch etwas tun. Oft betrifft dieses Problem Menschen, denen einfach die Motivation fehlt selbst etwas zu tun und die nicht an sich glauben. Der erste Schritt ist meistens der Schwerste, denn dafür muss man eine aufgebaute Schutzwelt und seine eigene Komfortzone verlassen und lernen, zu sich selbst ehrlich zu sein. Dann gibt es noch Menschen, die immerhin ehrlich zu sich selbst sind und sagen, dass sie gerne so aussehen würden, allerdings ebenfalls sagen, dass sie den Weg nicht gehen möchten - dann doch lieber so!

Fazit!

Außenstehende des Fitnesssports bieten interessante Sichtweisen auf die gesamte Szene. Leider sind viele Menschen, die keinen Sport betreiben, sehr festgefahren und nehmen gerne Abstand von der ganzen Thematik, indem sie ihr schwarz-weiß-Denken beibehalten und abwinken. Viele Menschen geben sich nach außen allerdings falsch und würden gerne auch sportlicher sein – dabei gilt es als ersten wirklich ehrlich zu sich und dann zu anderen zu sein!


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