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3 Dinge die uns unweigerlich dick machen

Egal wie wir heißen und aussehen, woher wir kommen, welches Geschlecht wir haben und wie alt wir sind, letztlich sind es (abgesehen von schlimmeren Krankheiten) immer dieselben 3 Gründe warum wir Menschen dick werden. Die Volkskrankheit Adipositas (Fettsucht) nimmt langsam aber sicher epidemische Ausmaße an. Gott sei Dank gehören wir bei FitnessFreaks zu den Leuten, die sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen, darum lest Euch meinen  heutigen Beitrag aufmerksam durch und versucht möglichst vielen Eurer Verwandten und Bekannten davon zu erzählen.

1. Wenig Muskelmasse

Etwas das uns als FitnessFreaks eigentlich nicht passieren sollte, bei unsportlicheren Zeitgenossen jedoch ein echtes Problem darstellt, ist ein „zu wenig“ an Muskelmasse. Der Durchschnittsmann bringt es an Muskulatur auf etwa 40% seiner Gesamtmasse, die Durchschnittsfrau auf etwa 30%. Gerade im Laufe des Alterns nimmt diese Rate dann langsam aber sicher stetig ab, man nennt diese Erscheinung Sarkopenie oder auch den altersbedingten Muskelschwund. Mehrere Gründe sorgen dafür, dass mit dem älter werden Muskelmasse immer weniger und Fettmasse immer mehr werden. Ein großer Punkt ist bei uns allen hierbei ein Rückgang des Testosteronspiegels. Die Folgen von zu wenig Muskelmasse betreffen nicht nur Kraftleistungen, die Fähigkeit, Arbeiten im Alltag zu verrichten oder erhöhte Abnutzungsrate passiver Bewegungsstrukturen, sondern führen auch zu einer Verringerung der Stoffwechselrate. Da wir in einer bewegungsfaulen Gesellschaft leben, haben inzwischen nicht nur ältere Menschen sondern auch Erwachsene im jungen und mittleren Alter damit Schwierigkeiten. Fazit Wer sich davor schützen möchte dick, schwach und gebrechlich zu werden, sollte sich immer um ausreichend Muskelmasse kümmern

2. Zu wenig sportliche Aktivität

Ein Punkt der sich mit Punkt eins überschneidet und doch nicht, da sportliche Aktivität nicht immer Krafttraining sein muss und ebenso nicht immer das Ziel verfolgen muss, Muskelmasse aufzubauen. Etwas das man mit jeder sportlichen Aktivität hervorragend bewerkstelligen kann ist ein besser ausgeglichenes Verhältnis zwischen Kalorienaufnahme und Kalorienverbrauch. Alleine schon diese Tatsache reduziert neben all den anderen Vorteilen die für regelmäßige Bewegung sprechen das Risiko dick zu werden Fazit Sportliche Betätigung sorgt für den Umsatz zugeführter Kalorien und vermeidet so, dass diese auf den Hüften landen

3. Hormonelles Desaster

Der dritte Punkt betrifft unser Innenleben, genauer gesagt die Arbeit und Funktion von Hormondrüsen sowie Signale auf die sie für gewöhnlich reagieren. Eines der schrecklichsten Dinge die einem Menschen in Sachen Adipositasrisiko passieren kann, ist eine Unempfindlichkeit gegenüber dem Hormon Leptin. Leptin wird in den Fettzellen gebildet und von diesen ans Blut abgegeben. Je mehr Fettmasse desto mehr Leptin, welches nun die Aufgabe hat zum Gehirn zu wandern und dort Sättigung zu signalisieren. Ähnlich wie bei einer weiteren verheerenden Unempfindlichkeit, der sog, Insulinresistenz, bei der unsere Zellen keinen Zucker mehr aufnehmen wollen, desensibilisieren sich die Empfängerzellen für Leptin und weigern sich damit Sättigungssignale auszusenden. Die Folge daraus ist, dass Menschen trotz extremer und anhaltender Überversorgung nicht mehr satt werden und aus diesem Grund weiter und weiter essen. Insulinresistenz und Leptinresistenz bilden gemeinsam das schlimmste Duett pro Adipositas, welches man natürlich nicht von heute auf morgen sein Eigen nennen darf, welches sich aber leider bei viel zu vielen Menschen einschleicht und das Schlimmste  ... es tut erst einmal nicht weh Fazit Die Art und Weise  wie wir uns ernähren und wie die Komponenten Ernährung plus Bewegung zusammenspielen entscheidet darüber wie Gehirn, Hormondrüsen und sonstige Gewebe miteinander kommunizieren. Stimmt diese Kommunikation nicht mehr überein, ist „dick werden“ vorprogrammiert und nahezu unausweichlich

Resümee

Egal wie man es dreht und wendet, dick zu werden hat IMMER etwas damit zu tun wie wir unser Leben gestalten, wie wir uns ernähren, wie die Aufnahme von Kalorien zum Verbrauch passen und wie viel oder wenig wir uns bewegen. Etliche Medikamente die Pharmakonzernen Millioneneinahmen bescheren wären vermeidbar wenn unsere Gesellschaft dies endlich verstehen würde
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