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3 Dinge, die WEIBLICHE Fitnessfreaks absolut hassen!

Es gibt immer mehr weibliche Athletinnen, die den Fitnesslifestyle leben. Sie sind ebenso Fitnessfreaks, wie ihre männlichen „Kollegen“. Weibliche Fitnessfreaks haben allerdings häufig andere Ziele und auch andere Probleme. Es gibt gewisse Dinge, die weibliche Fitnessfreaks einfach gar nicht leiden können!

1. Das richtige Trainingsoutfit finden...

Jetzt könnte man natürlich wieder meinen, dass das Trainingsoutfit doch egal ist, denn es geht im Studio ja wohl nicht um das Aussehen. Doch darum geht es bei diesem Punkt auch gar nicht grundsätzlich. Obwohl man sagen muss, dass auch dieser Faktor ein nicht ganz so unwichtiger Aspekt ist, denn jeder möchte sich ja beim Training wohlfühlen und auch die meisten Männer möchten im Studio eine gute Figur machen. Allerdings geht es viel mehr darum, dass Trainingskleidung gefunden werden muss, die gut passt, sitzt und eine gute Bewegungsfreiheit ermöglicht. Als Frau hat man unterschiedlichste Bedürfnisse bezüglich der Kleidung. Häufig passen die nach Modelmaßen geschnittenen Sportklamotten nicht so gut. Entweder ist die Hose an der Hüfte zu weit oder zu eng, ebenso stellt sich das Problem beim Oberteil. Frauen mit großer Oberweite haben es an dieser Stelle noch etwas schwerer, als Frauen mit weniger Oberweite und dies sind nur Beispielprobleme! Die Kleidungswahl ist selbst ohne 100%iger Beachtung des Faktors „es muss auch gut aussehen“ schwierig genug. Viele Frauen sind daher froh, wenn sie eine Marke gefunden haben, bei welchen ihnen die Sachen einfach gut passen und bleiben dieser dann treu – wenn natürlich auch das Aussehen stimmt – der Weg dorthin ist manchmal das Problem! Ähnliche Probleme entstehen jedoch auch, wenn die ersten körperlichen Veränderungen auftreten, auch die Straßenkleidung kann dann schnell Probleme machen.

2. Im Fitnessstudio nicht ernstgenommen werden!

Frauen können im Fitnessstudio ebenso hart trainieren wie Männer. Wirkliche Fitnessfreaks trainieren hart und arbeiten so ihr Pensum ab. Dabei lässt sich nicht zwischen Mann und Frau unterscheiden. Weibliche Fitnessfreaks sind sehr diszipliniert und besitzen meist ein umfangreiches Wissen im Bereich Ernährung und Trainingslehre. Trotzdem werden sie gerne im Fitnessstudio nicht so ganz ernst genommen. Männer fühlen sich in ihrem Testosteronwahn im Studio manchmal als Herrscher von Zeit und Raum und daher werden Frauen und deren Leistung im Studio von gewissen Leuten als „nichtig“ dargestellt. Frauen wissen sehr genau wann sie nicht ernst genommen und beispielsweise als „dumm“ dargestellt werden. Trauriger ist es, dass einige Männer selbst nicht merken, wenn sie herablassend reagieren oder sich seltsam verhalten. Natürlich trifft dieses Verhalten nur auf einen kleinen Bruchteil der Männer im Studio zu, doch auch dieser Bruchteil bringt weibliche Fitnessfreaks auf die Palme, was ganz klar verständlich ist.

3. SPANNEN!!!

Wenn es etwas gibt, was weibliche Fitnessfreaks gar nicht leiden können, dann ist es spannen! Frauen bekommen gerne Komplimente, denn wer bekommt diese nicht gerne? Doch wird im Fitnessstudio nicht selten viel zu viel „gespannt“. Was meinen wir mit spannen im Studio? Weibliche Fitnessfreaks wollen ihre Übungen ordentlich ausführen, um ihre Ziele zu erreichen, ebenso wie die männlichen Vertreter. Dabei brauchen sie allerdings niemanden hinter sich stehen haben, der ihnen beispielsweise bei der Kniebeuge dauerhaft auf den Po schaut. Auch bei vorgebeugtem Rudern muss nicht ständig bei jedem neuen Satz das Dekollete genauestens untersucht werden. Dabei geht es vor allem um Wiederholungstäter! Es ist einfach kein schönes Gefühl als Frau dauerhaft von Männern immer wieder als Stück Fleisch angesehen zu werden. Männer sind in diesem Zusammenhang manchmal wirklich wie Hunde, sie machen gewisse Dinge immer wieder, es ist extrem auffällig und sie verstehen das Problem noch nicht einmal. Natürlich kann man auch hier nicht verallgemeinern und zum Glück legen auch dieses respektlose Verhalten nur einzelne Männer an den Tag. Leider kann nicht jede Frau über dieses „Gespanne“ hinwegsehen und ehrlich gesagt, muss es sich Frau auch nicht gefallen lassen. Sollte das Ganze eine gewisse persönliche Schwelle überschreiten, kann ein lautes „müssen sie mich so anglotzen“ oder „könnten sie ihre Augen evtl. bei sich behalten“ wahre Wunder bewirken, denn so macht sich der gute Herr oder junge Mann sehr schnell vor allen anderen Mitgliedern nicht gerade beliebt und er wird vor Scharm im Boden versinken. Für alle anderen ist dies ein leichter Wahnhinweis. Du solltest dich als Frau nicht unwohl beim Training fühlen müssen! Weibliche Fitnessfreaks kennen das Problem gut und gehen sehr unterschiedlich damit um – aber eines haben alle gemeinsam, keiner kann das Gespanne leiden!

Fazit!

Weibliche Fitnessfreaks hassen natürlich auch viele Dinge, die der männliche Fitnessfreak nicht leiden kann, doch diese spezifischen „Probleme“ werden wohl fast nur Frauen haben. Daher können wir allen weiblichen Fitnessfreaks nur raten – tretet selbstbewusst auf und lasst euch von ein paar „Idioten“ nicht ärgern.
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