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3 Fehler die beim Muskelaufbau immer wieder begangen werden

Die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle beim korrekten Muskelaufbau. Wer hier Fehler begeht, der wird jede Menge Potential liegen lassen und nicht das optimale Endresultat erzielen können, welches man sich vielleicht gewünscht hätte. Das Gleiche gilt auch für das Training. Leider schleicht sich auch hier immer wieder der Fehlerteufel ein, der wertvolle Gains kostet. Die schlimmsten Fehler die du vermeiden solltest sind hier für dich aufgelistet.

Fehler 1: Du konzentrierst dich zu stark auf den Kraftzuwachs

Keine Frage…wer stärker wird der wird wachsen! Wer sich kontinuierlich verbessert und immer mehr Gewicht auf die Hanteln laden kann, der wird auch mehr Muskelmasse aufbauen. Doch man sollte sich nicht ausschließlich auf die Kraftzuwächse konzentrieren. Denn das Trainingsvolumen pro Muskelgruppe ist der entscheidende Faktor wenn es um den Muskelaufbau geht. Auch in der Wissenschaft konnte bestätigt werden, dass schwere Gewichte mit niedriger Wdh-Zahl zwar notwendig ist um immer mehr Kraft aufzubauen und auch zum Muskelaufbau führt, doch auch moderate bis leichte Gewichte eine gleichwertige Muskelhypertrophie auslösen können. Dies konnte sogar an konkreten Studien festgemacht werden. Hier wurden schwere Gewichte mit einem Training im eher klassischen Hypertrophie-Style verglichen und auf den gleichen Workload standardisiert. Das führte dazu, dass beide Gruppen in etwa den gleichen Muskelzuwachs im Testzeitraum erzielen konnten, die Gruppe mit den schweren Gewichten jedoch deutlich mehr Trainingszeit einplanen musste und zudem mit regelmäßigen Verletzungen zu kämpfen hatte, während sich die Gruppe mit den moderaten Gewichten eher unterfordert fühlte und entsprechend auch keine Verletzungssorgen hatte. Schwere Gewichte gehören demnach zwar in jeden Trainingsplan, allerdings dosiert und kontrolliert!

Fehler 2: Die Aufbauphase als Freifahrtschein sehen

Das trifft in erster Linie auf die Ernährung und die Kalorienzufuhr zu. Oftmals wird dann die Kalorienaufnahme ins Maßlose gesteigert, um unbedingt Masse aufzubauen und den Zeiger auf der Waage nach oben zu bewegen. Doch zu welchem Preis? Man wird fett, sieht alles andere als ästhetisch aus und darf sich auf eine lange und harte Diät einstellen - während der man wiederum erneut viel Zeit verschwendet um neue Zuwächse zu generieren. In Wirklichkeit sollte man die Kalorienzufuhr eher im Bereich so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich in der Aufbauphase einstellen. Also gerade so hoch im Kalorienüberschuss sein, dass man sich gut regenerieren kann und die Trainingsleistungen unterstützt. Nicht mehr nicht weniger. Dadurch kommt es zu einem deutlich geringeren Fettzuwachs und einer entsprechend kürzeren Diätphase.

Fehler 3: Im Training übertreiben

Nur weil man sich während der Aufbauphase in einem Kalorienüberschuss befindet, bedeutet das noch lange nicht, dass man sich alles erlauben kann. Übertraining ist auch im Überschuss noch möglich. Denn man sollte hier natürlich eine ganz klare Trennung zwischen gezieltem Overreaching und einem unproduktiven Übertraining vornehmen. Das eine hilft, das andere hindert. Und wer nun komplett unkontrolliert im Training praktisch „durchdreht“ und ohne Strategie an die Sache herangeht, sich praktisch einfach nur in jedem Training förmlich „abschießt“, der läuft Gefahr, genau das Gegenteil von dem zu erreichen, was man sich eigentlich davon versprochen hätte.

Fazit:

Möchte man Muskeln aufbauen sollte man nicht die Fehler machen, es in allen Arten und Möglichkeiten zu übertreiben. Auch wenn Bodybuilding häufig als Extremsport dargestellt wird, so gilt hier mehr als in vielen anderen Sportarten und Disziplinen, dass der Mittelweg und die Moderation der Schlüssel zum Erfolg ist!


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