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3 Gründe, warum du deine Trainingsziele noch nicht erreicht hast!

Ein Trainingsplateau ist unangenehm. Man möchte, jedoch kommt nicht weiter. Das kann sowohl physisch als auch psychisch ganz schön an einem nagen. Denn egal was man versucht, man kommt nicht voran. Unterm Strich bleibt man gleich stark wie man vielleicht schon eine ganze Weile ist und sieht auch nicht großartig anders aus. Noch schlimmer ist das Szenario, wenn man sich ein komplettes Jahr lange den Hintern aufreißt im Studio, Gas gibt, scheinbar diszipliniert arbeitet, über seine Grenzen hinausgeht und dann…und dann am Ende der Sommer-Defi-Phase mit dem gleichen Gewicht bei gleicher Form wie im Vorjahr dasteht. Für einen FitnessFreak wird es wohl kaum etwas zermürbenderes geben als das, oder? Schließlich trainieren wir, um uns zu verändern und uns zu verbessern. Von Woche zu Woche, Monat zu Monat und Jahr für Jahr. Es ist natürlich vollkommen normal, dass unsere Fortschritte nicht dauerhaft im gleichen Tempo voranschreiten, wie zu Beginn unserer Trainingskarriere. Außerdem ist es auch klar, dass unsere Fortschritte im Allgemeinen natürlich mit zunehmender Trainingsdauer schwieriger zu erreichen sind. Dennoch ist es immer möglich, weitere Fortschritte zu erzielen. Und seien sie nach Jahren des Trainings dann noch so klein. Doch warum bewegen wir uns dann so oft auf Trainingsplateaus und kommen einfach nicht weiter?

Grund 1: Dinge reparieren, die nicht kaputt sind

Oh, wie oft habe ich diesen Fehler in der Praxis schon beobachtet. Und viel schlimmer noch…wie oft habe ich diesen Fehler in der Praxis selbst begangen? Man arbeitet sich eine Trainingsplanung aus und merkt bereits nach kurzer Zeit, dass man damit sehr gut zurecht kommt. Eventuell hat man auch schon kurzfristige Erfolge zu feiern und kann neue PRs nach bereits 1-2 Wochen setzen. Einfach nur, weil man kleine Änderungen vorgenommen hat. Der Plan funktioniert also. Und zwar so wie er ist. Dummerweise bekommen die meisten von uns schnell einen Höhenflug und versuchen hier und da noch eine Optimierung einzubringen um den Plan noch besser zu machen und dann noch mal eine kleine Veränderung um alles zu perfektionieren usw. Mit dem traurigen Endresultat, dass am Ende gar nichts mehr funktioniert und man etwas gut funktionierendes „kaputt optimiert“ hat! Ein Garant für das ewige Verbleiben auf einem Trainingsplateau.

Grund 2: Muskeln trainieren und nicht Bewegungen

Das Problem ergibt sich bereits schon aus einem „Body-Part-Split-Programm“. Wer sich darauf fokussiert seine Bizepse und Trizepse zu trainieren und Fliegende Bewegungen für die Brust macht, Beinbeuger und Beinstrecker für die Oberschenkel usw., der muss und darf sich nicht wundern, wenn man nicht wirklich weiter kommt. Alle unsere Muskeln in unserem Körper arbeiten am besten und am effektivsten im Verbund. In Muskelketten. Es ist kein Fehler mit Isolationsübungen oder an Maschinen zu trainieren. Alles hat seine Berechtigung. Doch die Zielsetzung sollte dabei immer sein, die vollständigen Bewegungen, wie Kniebeugen, Kreuzheben, Schulterdrücken, Dips oder Klimmzüge zu unterstützen. Das sind die Übungen auf die es ankommt. Das sind die BEWEGUNGEN. Wir trainieren also nicht die Quadriceps, wir machen Kniebeugen. Versuche also möglichst viele Bewegungsmuster in deine Pläne zu integrieren, anstatt einfach nur Übungen abzuspulen.

Grund 3: Die falschen Prioritäten bei der Ernährung setzen

Geht es um die Ernährung, so kann man mit einer Art Pyramide arbeiten. Die wichtigsten Säulen stehen unten. Das wären die Energiezufuhr, oder auch die Makro-Verteilung. Mahlzeitenfrequenz, Timing und Supplements hingegen stehen viel weiter oben, sind demnach im Vergleich zu den Prioritäten die den massigeren Teil der Pyramide ausmachen auch bei Weitem nicht so entscheidend. Umgekehrt kann man daher auch sagen, verändert man Energiezufuhr und Makroverteilung, die Teile die einen Großteil der Pyramide ausmachen, hat dies eine stärkere Auswirkung auf die Ergebnisse, als die Veränderung der Mahlzeitenfrequenz oder das Einfügen eines neuen Supps. Nur leider ist eben das die Realität. Die meisten Sportler drehen an den falschen Schrauben wenn es nicht mehr weitergeht. Nämlich an den Schrauben, die an eine zu geringen Priorität befestigt sind. Das gilt es zu ändern, wenn man erfolgreich bleiben möchte.
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