Service-Line +49 322 210 956-22 / Mo.-Fr. 07:00 - 17:00
ab EUR 40 versandkostenfrei für DE

3 Gründe warum du deine Ziele noch immer nicht erreicht hast!

Eigentlich ist es erstaunlich. Jedes Jahr werden so viele Ziele gesetzt und so wenige erreicht. Vielleicht kennt ihr es? Ihr wollt ein Six-Pack zum Sommer haben, doch irgendwann auf dem Weg dorthin, brecht ihr ab, weil ihr in einer Sackgasse angekommen seid oder ihr trainiert und diätet euch euren Hintern ab und es scheint trotzdem nichts zu gehen? Oder ihr wollt im Winter eine saubere Aufbauphase absolvieren, nur um im November bereits zu merken, dass ihr eigentlich schon wieder mehr Fett als Muskeln zugelegt habt und nicht an dem Punkt steht, an dem ihr euch vermutet hättet? Oder es geht darum, einen neuen Rekord im Kreuzheben, Kniebeugen oder Bankdrücken aufzustellen. Nach nur kurzer Zeit bist du gut übertrainiert, aber weit entfernt von einem neuen persönlichen Rekord. Was ist das los? Wir verraten dir die drei wichtigsten Gründe!

Zu viele Änderungen auf einmal

Das ist absolut der Stolperstein Nummer 1. Man ist hoch motiviert, will alles richtig machen und merkt dann, dass man aktuell eigentlich mehr falsch als richtig macht. Also möchte man das natürlich ändern. Und so beginnt man damit sein Training umzustellen, Cardiotraining hinzuzufügen, die Kohlenhydrate drastisch zu reduzieren und und und. Kommt dir dieses Szenario bekannt vor? Dann ist es auch nicht unbedingt unwahrscheinlich, dass du schon einmal deine Zielsetzung verfehlt hast. Denn zu viele und zu drastische Änderungen auf einmal sind ein enormer Einschnitt in die derzeitigen Lebensgewohnheiten. Und Gewohnheiten bestimmen nun mal unser ganzes Leben. Daher ist es sinnvoller, Änderungen einzeln und nach und nach in das aktuelle Tagesgeschehen einzupflegen. Das ist nicht nur psychisch einfacher und angenehmer, sondern erhöht auch massiv die Chance und Wahrscheinlichkeit sein Ziel zu erreichen. Im nächsten Abschnitt bekommst du eine praktische Umsetzungsmöglichkeit, wie du sicherstellen kannst, WIRKLICH alles richtig zu machen.

Einen „Action-Plan“ entwickeln

Wer sein Ziel erreichen möchte, muss im Vorfeld eine genaue Zielplanung aufstellen. Das bedeutet, man überlegt sich zunächst einmal, welche Änderungen sinnvoll sind. Dann überlegt man sich, welche dieser Änderungen einem tendenziell am leichtesten fallen und welche am schwersten. Denn das Ziel soll es jetzt nicht sein, alles auf einmal umzusetzen, sondern immer nur eine Änderung alle 2 Wochen. Und zwar beginnend mit der Änderung, die einem tendenziell am einfachsten fällt. Denn was einem leicht fällt, das kann man auch kontinuierlich durchhalten. Und darum geht es. Kontinuität, Zeit und Geduld. Dieses Vorgehen hat zudem den Vorteil, dass man immer noch genug Spielraum für Änderungen hat. Man verfeuert also nicht sein ganzes Pulver zu Beginn schon und hat dann Probleme, wenn es mal zu einem Trainingsstillstand kommen sollte. Schließlich hat man in diesem Fall dann noch immer seine Asse im Ärmel.

Den Alltag in die Planung miteinbeziehen

Eine Planung sollte sich immer um den individuellen Alltag herum gestalten lassen. Nicht umgekehrt. Bei der Planung sollte man sich also immer die Frage stellen, ob die Dinge, die man gerade so plant, auch tatsächlich umsetzbar sind!? Oder kommt es dadurch nur zu vorprogrammierten Konflikten? Denn das ist mit Sicherheit das Letzte was man braucht. Und wenn ein Vorgehen nicht praxistauglich ist, ist die Wahrscheinlichkeit dass man damit Erfolg hat sowieso gering!
Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Newsletter bestellen und informiert sein!