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3 Gründe warum du nicht in Form kommst!

Wer seine Form verbessern möchte, der sollte ganz klar gewisse Dinge vermeiden. Wir möchten dir Gründe aufzeigen, welche dich bei deinem Vorhaben „Gewichtsverlust und Formverbesserung“ stark behindern können!

1. Zu viel Cardio & zu wenig Krafttraining!

Das leidige Thema Gewichtsabnahme ist definitiv eines, welches man ansprechen muss, denn Sport kann in manchen Fällen sogar weit über 20% des Erfolgs ausmachen, wenn das Gewicht reduziert und Muskelmasse erhalten werden soll. Ein langes Cardiotraining kann ebenso viele Kalorien verbrennen, wie es beispielsweise ein schweres Muskeltraining tut. Doch warum ist das Cardiotraining nicht so effektiv? Das Cardiotraining trainiert die Muskulatur nicht schwer genug, setzt keine Reize, sondern verbessert die Ausdauer eines Athleten. Wir sprechen hierbei von adäquatem Cardiotraining und keinem intensiven Intervalltraining oder Ähnlichem. Die falschen Muskelfasern werden angesprochen und das Herz Kreislaufsystem trainiert. Wer jedoch nur oder größten Teils aufs Cardio setzt, der wird die Muskulatur vernachlässigen! Durch ein hartes, intensives und schweres Muskeltraining, wird das Muskelgewebe gereizt und kann selbst in einer Diätphase zum Wachstum angeregt werden, solange du dich nicht in einem extrem niedrigen Körperfettanteil bewegst. Neben diesem Effekt ist allerdings die Reaktion auf den Stoffwechsel und besonders die Hormonlage von großer Bedeutung. Durch das intensive Muskeltraining bewegst du dich trotz Gewichtsabnahme in einer anabolen Phase der Muskulatur und hier ist der Knackpunkt, denn bei übermäßigem Cardiotraining kann es wesentlich schneller zu einer katabolen Phase kommen. Ein für den Hobbysportler nicht übertragbares Beispiel, welches jedoch zur Veranschaulichung dienen soll, kann diesen Sinn leicht erläutern. Vergleiche einmal einen Marathonläufer mit einem Sprinter. Beide wollen leicht sein, jedoch trainiert der Sprinter auf Schnellkraft und Muskelwachstum und der Läufer seine Ausdauer der Muskulatur.

2. Zu viele Kalorien!

Der größte Fehler, der selbst beim Wissen um die Wichtigkeit dieses Faktors immer wieder gemacht wird, ist die Aufnahme von zu vielen Kalorien. Selbst wenn daran gedacht wird, dass man als Sportler evtl. nicht so viele Kalorien aufnehmen sollte, werden häufig eine ganze Menge Kalorien in sich hinein geschaufelt, besonders durch versteckte Kalorienbomben. Ja, Avocados sind gesund, ebenso wie Nüsse und auch Obst, doch je nach Art und Menge, können selbst solche vermeintlich gesunden Produkte viele Kalorien mit in die Tagesbilanz einbringen. Der Kaloriengehalt von Lebensmitteln wird allgemein gerne unterschätzt und besonders bei der Aufnahme von vielen kleinen Mahlzeiten, kommt es zu einer zu großen Menge an Kalorien pro Tag, welche die Abnahme von Körperfett verhindern kann. Du solltest immer daran denken, egal wie gesund du dich ernährst, wenn deine Kalorienbilanz positiv ist und du somit mehr Kalorien aufnimmst, als du benötigst, wirst du nicht abnehmen können. Es gibt nur eine Möglichkeit trotzdem abzunehmen, indem du gleichzeitig Muskulatur aufbaust und somit auf Dauer mehr Kalorien, durch mehr Muskelmasse verbrennst.

3. Zu viele Isolationsübungen beim Training!

Viele Athleten nutzen nicht die Möglichkeit ihren Körper durch Ganzkörperübungen sowie komplexe Übungen, bei dem Wunsch der Gewichtsreduktion, zu unterstützen. Isolationsübungen verbrennen bei weitem nicht so viele Kalorien, wie beispielsweise Grundübungen. Nebenbei aktivieren Isolationsübungen wesentlich geringer die Synthese von Wachstumshormonen sowie deinen Stoffwechsel. Isolationsübungen sind sicherlich besser als keinen Sport zu betreiben und beim Muskelaufbautraining können sie eine sehr gute unterstützende Funktion einnehmen, für eine Gewichtsreduktion und den Muskelerhalt sollten sie jedoch, wie auch in deinem Haupttraining, nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Fazit!

Eine Gewichtsreduktion und ein gleichzeitiger Muskelerhalt oder Muskelaufbau, bedeutet einen Spagat zwischen Kaloriendefizit und intensivem und schwerem Training zu machen. Sollte dir dies gelingen, bist du auf einem guten Weg. Wichtig ist es, dass du bei diesem Vorhaben Grundkenntnisse besitzt und deinen Körper gut einschätzen kannst. Versuche unsere genannten Fehler zu vermeiden!
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