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3 Gründe, warum du noch immer so ausschaust wie im letzten Jahr!

Kennt ihr die Typen im Fitnessstudio die scheinbar im Gym wohnen und leben. Die allen auf der Trainingsfläche „wertvolle Tipps“ geben, egal ob diese sie überhaupt hören möchten oder nicht? Und habt ihr vielleicht auch schon mal beobachtet, dass diese Personen von Woche zu Woche, Monat zu Monat und Jahr zu Jahr scheinbar immer gleich aussehen? Na gut…man muss nicht der „Studio-Klugscheißer“ sein um auf ein Plateau zu kommen. Aber dennoch sieht man das Phänomen dass Personen die scheinbar nie außerhalb des Studios anzutreffen sind und von denen man eigentlich meinen müsste, sie sollten wahre Körpertransformationen durchleben, sich letztlich aber kaum verändern, nicht gerade selten. Doch woran liegt es denn zumeist?

Grund 1: Zu schnell + zu viel = Sackgasse

So einfach mit einer „mathematischen“ Formel ausgedrückt. Diese Personen wollen meist zu schnell zu viel. Doch die Entwicklung massiver Muskeln und eines durchtrainierten sportlichen Fitnesskörpers ist nun mal leider kein Sprint. Es ist ein Marathon. Und für diesen gibt es keine Abkürzungen. Man muss die volle Distanz nehmen. Es bringt nichts einfach jeden Tag und stundenlang zu pumpen, mit Versagenssätzen und Intensitätstechniken usw. Der „Balls tot he wall“-Ansatz hat sich leider noch nie bewährt, abgesehen vielleicht von diversen genetischen Wunderkindern, die scheinbar alles wegstecken können. Doch diese verändern sich dann auch mit einem solchen Plan. Wessen Spiegelbild also keine Veränderung innerhalb der letzten Wochen aufzeigen kann, gehört wohl leider nicht zur genetischen Elite. Diese Personen müssen also doch den Marathon-Weg einschlagen - sorry.

Grund 2: Falsche Vorbilder, falsches Vorgehen

Ein Fitnessanfänger, der gerade einmal ein paar Wochen oder Monate am Eisen ist, sollte sich nicht am Vorgehen eines Top-Level-Fitnesssportlers orientieren. Das geht meist nach hinten los. Doch genau das geschieht in acht von zehn Fällen. Man sucht sich ein Vorbild aus irgendwelchen Internetmagazinen oder Zeitungen und trainiert dessen Trainingsplan eins zu eins nach. Meist vergisst man dabei dann leider, wie viel länger diese Personen denn schon trainieren und über welchen Zeitraum sie diese Toleranz gegenüber viel und hartem Training aufgebaut haben. Nicht zu vergessen, dass diese Vorbilder eben meist die genetischen Wunderkinder sind, die unter Grund 1 beschrieben wurden. Das sollte man sich immer und regelmäßig vor Augen führen. Es macht also keinen Sinn, einfach nur blindlings einen Plan nachzutrainieren der von einem Top-Profi stammt, in der Hoffnung die gleichen Resultate davon zu bekommen. Vielmehr sollte man auf seinen Körper hören und einen auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittenen Plan erarbeiten. Am besten noch zusammen mit einem Trainer, der viele Dinge vielleicht klarer und objektiver sieht und betrachten kann, als es einem selbst in Bezug auf die eigene Person meist möglich ist. Oder was glaubt ihr, warum die Stars der Szene alle mit Trainern zusammenarbeiten?

Grund 3: Die falschen Progressionen

Wer sich verbessern möchte, muss natürlich auch progressiv trainieren. Das bedeutet, die Trainingsreize müssen nach und nach gesteigert werden und man muss dem Körper in kleinen Schritten immer mehr Belastung „zumuten“, damit dieser mit Anpassungserscheinungen reagiert. Doch das bedeutet nicht einfach nur immer mehr Gewicht verwenden, denn auch hier ist irgendwann mal das Ende der Fahnenstange erreicht, sondern das Gesamtvolumen muss nach und nach gesteigert werden. Doch das wiederum bedeutet nicht, einfach nur wahllos ein paar Sätze und Übungen hier und da einzuwerfen, denn auch hier kommt der Punkt an dem mehr einfach nicht mehr ist, sondern das bedeutet, man sollte sich diesbezüglich etwas clever anstellen. Denn das Gesamtvolumen kann auch über die Frequenz gesteuert werden. Wer bisher einmal pro Woche 12 Sätze für die Schulter trainiert hat, könnte nun zum Beispiel damit beginnen, die Schulter zweimal wöchentlich mit jeweils 7 Sätzen zu trainieren. Das macht im Laufe der Woche zwei Sätze mehr für die Schultern als zuvor, jedoch mit dem Vorteil, dass man sich in beiden Trainingseinheiten frischer fühlt und die Schulter nach dem Training nicht „zerstört“ wurde, sondern ausreichend gereizt für eine weitere Anpassung im Bereich der Muskelhypertrophie.
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