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3 Lebensmittel die du morgens unbedingt meiden sollst

Die Diskussion zum Thema Frühstück fängt eigentlich schon bei der Frage an „ja oder Nein“? Wenn gleich es einige Ansätze gibt die gezielt auf eine Aufnahme von Nährstoffen morgens verzichtet, hat dennoch die Mehrheit aller Sportler einen klaren Vorteil davon zu erwarten morgens zu frühstücken. Nachdem das „ob“ fest steht geht es mit dem „wie“ weiter und genau hier setzt der heutige Artikel an. Einige von Euch werden sich nicht auf Anhieb mit diesen Ansätzen anfreunden können da es eben nicht das ist was Oma und Opa einem immer empfohlen haben, bei genauem Hinterfragen macht es dennoch Sinn sich an diese Vorgabe zu halten und insbesondere diese 3 Arten von Lebensmitteln morgens zu meiden.

1.Frühstückscerealien

Frühstückscerealien sollten streng genommen zu keiner Tageszeit Bestandteil Eures Ernährungsplans sein. Nicht nur, dass die Lebensmittelindustrie mit der Deklaration der Lebensmittel irreführende Werbungen macht. Frühstückscerealien zeichnen sich ebenfalls durch einen hohen Gehalt an Zucker und anderen Inhaltsstoffen aus, die alles andere als gesundheitsfördernd oder für Sportler geeignet sind. Fazit Frühstückscerealien gehören auf keinen Fall in Euer Frühstück. Am besten verzichtet ihr komplett auf sie. Wenn ihr morgens nicht ohne Müsli und Co könnt mischt es Euch selbst zusammen

2.Toast mit Margarine

Eine Kombination, die man immer wieder beim „Otto  Normalverbraucher“ auf dem Frühstückstisch sieht, dabei könnte es schlimmer beinahe gar nicht sein. Bei Toast handelt es sich um raffinierte (stark verarbeitete und mit Fett versetzte) Kohlenhydrate denen jegliche Mikronährstoffe und Ballaststoffe entfernt wurden und die zu einem schnellen Anstieg mit kompensatorisch schnellem Abfall des Blutzuckers führen (Heißhunger-Alarm). Die meisten Margarinen enthalten auch heute noch Transfette und damit die ungesündesten Fettsäuren überhaupt. Sie zeichnen sich aus über deren entzündungsfördernde soweit karzinogene (Krebs erregende) Eigenschaft die zudem etliche Krankheiten nachweislich fördern. [1,2,3,4,5] Fazit Nehmt Toast und Margarine vom Frühstückstisch. Wenn es Brot sein soll, setzt entweder auf selbst gebackene Mischungen oder auf Vollkornbrot bei dem ihr vorher die Analyse auf der Rückseite der Packung überprüft habt

3.Gesüßter fettfreier Joghurt und Fruchtsäfte

Wer schon einmal auf die Zutatenliste seines Joghurts gesehen hat dem ist vielleicht aufgefallen, dass er einen sehr hohen Zuckergehalt liefert und dass die auf der Packung beworbenen Früchte nur in minimalem Ausmaß wirklich enthalten sind. In etlichen Fällen werden Fruchtjoghurts gar nur Aromen beigefügt damit sie nach etwas schmecken das nicht wirklich enthalten ist. Ähnlich verhält es sich mit Fruchtsäften. Etlichen Angeboten wird künstlicher Zucker zugesetzt darum ist auch hier ein genauer Blick auf die Zutatenliste Pflicht! Je höher der Zuckergehalt desto hoher das Risiko für Übergewicht, Typ 2 Diabetes und anderen Krankheiten. [6,7,8] Fazit Fettfreier oder „Light“-Joghurt ist oftmals eine mit Zucker versetzte Mogelpackung. Im schlimmsten Falle kauft ihr statt echter Fruchtstücke zudem nur einige Aromen die Euch fruchtigen Geschmack vorgaukeln. Fruchtsäfte fallen dann in eine ähnliche Kategorie wenn auch ihnen künstlicher Zucker beigesetzt wird, setzt daher vor, welches Glas Orangensaft ihr Euch morgens einschenkt

Wie sieht das ideale Frühstück aus?

Morgens profitieren wir von einer höheren Insulinsensibilität und von einem physiologisch höheren Aufkommen an Katecholaminen sowie Cortisol. Mit diesen Eigenschaften kann über die komplette erste Tageshälfte eine hervorragende Fettoxidation stattfinden, sofern das Frühstück das Protein und Fett besteht. Die Zufuhr von Kohlenhydraten unterbindet diesen eigentlich positiven Zustand und erhöht den mit dem respiratorischen Quotienten erwiesenermaßen die Kohlenhydratverbrennung. Fazit Das Frühstück der Zukunft enthält moderate Mengen Protein und Fett. Anfangs vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, wird es Euch aber bei hervorragender Sattheit und blutzuckerneutral durch die erste Tageshälfte bringen, während die Fettverbrennung auf Hochtouren läuft. Ideal geeignet sind Eier, Nüsse, Samen oder Kokosmilch. Sie führen zu einem Anstieg des Sättigungshormon Cholezystokinin. (CKK) [9]

Quellen:

[1] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10885323 [2]http://www.clinicaltherapeutics.com/article/S0149-2918%2814%2900053-8/fulltext [3] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15051604 [4] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25376124 [5] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15159225 [6] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25639270 [7] http://ajcn.nutrition.org/content/79/4/537.full [8] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23482247 [9] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9782155
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