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3 Möglichkeiten, wie du deinen Stoffwechsel garantiert in den Keller fährst!

Den Stoffwechsel in den Keller zu fahren ist mit Sicherheit das Letzte was ein Sportler der an maximalem Muskelaufbau und gleichzeitigem Fettabbau Interesse haben dürfte. Denn wer einen richtig gut durchtrainierten Körper haben möchte mit maximaler Muskelmasse und minimalem Fettanteil, sollte nicht den Stoffwechsel eines langsamen Esels besitzen, sondern den eines kraftvollen Rennpferdes. Leider führt das Vorgehen einiger Sportler eher dazu, zum Ersteren zu werden, nämlich zu einem „lahmen Maultier“. Wir zeigen dir drei Möglichkeiten wie du deinen Stoffwechsel garantiert in den Keller fährst - und im Zuge dessen natürlich auch, wie du dem entgegen wirkst!

Schlechte Proteinwahl!

Dass Protein wichtig ist für den Muskelaufbau ist klar. Das weiß mittlerweile jedes Kind. Sogar die Medien und die offiziellen Gesellschaften kommen immer mehr von ihren alten Empfehlungen einer verhältnismäßig niedrigen Proteinzufuhr für Sportler ab und beziehen immer mehr proteinreiche Lebensmittel in die Ernährungsempfehlungen mit ein. Doch nicht nur die Menge an zugeführten Proteinen ist entscheidend, sondern auch deren Art und Qualität. Denn für den Muskelaufbau sind insbesondere die essentiellen Aminosäuren von großer Bedeutung, mit herausragender Bedeutung der BCAA, der verzweigkettigen Aminosäuren. Darunter ist es wiederum vor allem das Leucin, welches eine bedeutende Rolle spielt. Und wer seinen Stoffwechsel auf Trab halten möchte, sollte seinen Muskeln etwas Gutes tun. Denn sie sind ein extrem stoffwechselaktives Gewebe. Der oftmals begangene Fehler ist die Unterversorgung mit qualitativ hochwertigem Protein. Insbesondere seit „I fit fits your macros“ die Fitnessszene eingenommen hat, ist leider zu beobachten, dass die Nahrungsmittelauswahl zunehmend schlechter wird. Immer mehr Proteine aus „minderwertigen“ Lebensmitteln werden als Proteinlieferant getrackt. Als „minderwertig#2 sollen an dieser Stelle Proteine aus z.B. Getreide gelten oder aus Hülsenfrüchte oder gar Gelatine, in Süßigkeiten und Junk Food. Nicht dass es ein Fehler wäre Getreide oder Hülsenfrüchte als Proteinlieferanten zuzuführen, allerdings handelt es sich hierbei um nicht-vollständige Proteine. Der Anteil essentieller Aminosäuren ist hier also entweder nicht sehr hoch oder es existiert eine limitierende Aminosäure, die das ganze Protein in gewisser Weise negativ beeinträchtigt. In diesem Falle gilt es also, durch geschickte Nahrungsmittelkombinationen über den Tag, einzelne Defizite auszugleichen, um am Ende des Tages eine hochwertige Proteinbilanz zu erhalten. Also entweder man führt vollständige hochwertige Proteine zu, wie man sie in der Regel in tierischen Lebensmittel findet oder man kombiniert „minderwertige“ Proteine mit hochwertigen Proteinen und gleicht dadurch seine limitierenden Aminosäuren aus oder aber man kombiniert unterschiedliche pflanzliche Proteine so, dass man ein gut ausgeglichenes Aminosäurenspektrum erhält.

Zu viel Training, zu wenig Bewegung!

Wer trainiert wie Herkules muss auch wie Herkules essen. Punkt. Aus. Fertig. Basta! Es bringt nicht viel wie ein Verrückter zu trainieren und wie ein Topmodel auf dem Laufsteg zu essen. Mehr Training bedeutet auch mehr Kalorien! Auch während einer Reduktionsdiät zur Senkung des Körperfettanteils! Vielleicht sogar gerade dann. Denn dadurch wird die Energieflussrate des Körpers optimiert und gesteigert und der Körper kann mehr Energie dafür verwenden, fettarme Körpermasse aufzubauen und überschüssiges „totes Gewebe“, nämlich Fettmasse, loszuwerden. Wer dem Körper die richtigen Signale gibt, wird auch durch die Ergebnisse belohnt!

JoJo-Diäten

JoJo-Diäten sind der absolute Killer für deine Form. Während strengen Diätphasen kommt es in der Regel zu Negativanpassungen deines Stoffwechsels. Die Stoffwechselrate sinkt. Anschließend startet man zu früh oder zu aggressiv in eine Aufbauphase. Dadurch dass die Stoffwechselrate nun niedriger ist als normal kommt es zu einem verstärkten und schnellen Fettaufbau. Man muss früher wieder in eine neue Diät starten. Noch bevor sich der Stoffwechsel wieder erholt hat. Daher muss man bei dieser Diät mit den Kalorien tiefer gehen als noch bei der letzten Diät. Die Stoffwechselrate sinkt weiter. Man beschließt die Diät wieder zu beenden um weiter aufzubauen…und der Kreis dreht sich weiter und weiter. Das mag für zwei, vielleicht auch noch drei Diätphasen gut gehen. Doch irgendwann steht man in der Sackgasse, kann keine Leistung mehr bringen oder wird gleich fett wenn man in den kcal-Bereich vorstößt, in dem man Leistung erbringen kann, schafft es aber auch nicht mehr wirklich lean zu werden, weil der Stoffwechsel sich nun anfängt richtig zu wehren. Ende Gelände! Die Lösung, langsame Reduktion des Körperfettanteils plus eine zusätzliche Reverse Diet. Gut Ding will nun mal Weile haben!
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