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3 Punkte die du bei deiner optimalen Trainingsgestaltung beachten solltest

Es gibt viele unterschiedliche Trainingssystem und viele Trainingspläne. Einige davon sind mit hohem Volumen, andere basieren auf einer hohen Intensität und wieder andere auf einer hohen Frequenz. Manche Trainingseinheiten werden nur mit dem eigenen Körpergewicht trainiert und andere bei denen gewaltige Gewichte oder sogar Trainingsmaschinen notwendig sind. Doch egal worum es sich letztlich wirklich dreht, diese 3 Punkte sind unbedingt zu beachten, wenn man maximalen Erfolg haben möchte!

Punkt 1: Progressive Belastungssteigerung

Die progressive Belastungssteigerung ist von enormer Bedeutung. Das bedeutet, man muss die Belastung auf den Organismus allmählich steigern. Dies kann über das Steigern des Trainingsgewichtes erfolgen, aber auch durch eine Erhöhung des Volumens oder der Frequenz - oder einer Mischung aus all den Punkten. Denn wer immer das Gleiche macht und dem Körper immer die gleiche Belastung aussetzt, der muss und darf sich nicht wundern, wenn man immer gleich aussieht und nicht weiter kommt, sondern immer auf der Stelle tritt. Wer das Prinzip der progressiven Belastungssteigerung in die Tat umsetzen möchte, sollte damit beginnen, die Trainingsgewichte in regelmäßigen Abständen zu variieren. Es geht weniger darum, in jedem Satz bis zum Muskelversagen zu trainieren und den Muskel maximal zu ermüden, sondern vielmehr darum, die generelle Belastung die man dem Muskel aussetzt zu erhöhen - regelmäßig und im Laufe der Zeit.

Punkt 2: Akut vs chronisch

Ein akuter Trainingsreiz ist ein einzelner Trainingsreiz. Das bedeutet, man trainiert eine bestimmte Übung, eine bestimmte Belastung oder einen bestimmten Plan nur einmal oder zumindest eher selten. Eine chronische Belastung ist ein dauerhaftes Zufügen eines Belastungsreizes. Man kann sich das Ganze anhand eines Steins vorstellen. Wie wird ein Stein eher ausgehöhlt? Durch einen einzigen starken Platzregen oder durch ein ständiges und andauerndes Tropfen auf den Stein über einen langen Zeitraum? Genauso läuft es auch beim Muskelaufbau. Ein einzelner heftiger Schlag bringt weniger, als ein dauerhaftes „Berieseln“ der Muskelstrukturen mit überschüssigen Trainingsreizen. Ein einmaliges Training alle 7-10 Tage, mit Muskelversagen und Intensitätstechniken und dazu einem Muskelkater am Folgetag, der schon mehr den Schmerzen einer Verletzung gleicht, anstatt eines produktiven Trainingsreizes ist meist weniger wert auf dem Weg zum Erfolg, als ein Training mit einem optimal überschwelligen Trainingsreiz, ohne akute Überlastung des ZNS, dafür jedoch zweimal oder gar dreimal wöchentlich.

Punkt 3: Konsequent bleiben

Unter „konsequent“ ist nun das Beibehalten eines Trainingsplanes über eine bestimmte Zeitdauer gemeint. Das heißt, das Beibehalten eines Trainingsplanes über einige Wochen und nicht das ständige hin und her wechseln des Trainings, der Übungen, der Wiederholungen und Satzzahl. Man möchte bei diesen ständigen Wechseln in der Regel den Körper „überraschen“ mit neuen Trainingsreizen. Doch lässt sich unser Organismus nicht „überraschen“. Er passt sich lediglich den Reizen an, die von außen gegeben werden. Und wenn diese regelmäßig kommen (Punkt 2) und in steigender Intensität (Punkt 1), dann bleibt dem Organismus gar nichts anderes übrig als sich anzupassen. Dazu ist jedoch Geduld und Konsequenz gefragt. Und wer konsequent bleibt, kann darüber hinaus auch feststellen ob ein Vorgehen auch etwas gebracht hat oder welches Vorgehen zu welchen Anpassungen geführt hat. Wer einfach nur wild durch die Gegend trainiert, kann am Ende nicht genau sagen, welche Maßnahmen wirklich was gebracht haben und welche vielleicht weniger sinnvoll waren. Und das ist einer der Hauptpunkte die Training definieren: Training ist planmäßig! Einfach nur machen worauf man Lust hat, hat keinen Plan. Intuitives Training mag daher ganz gut sein, Kontrolle und Planung ist allerdings besser!
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