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3 Tipps um wie ein Profi zu regenerieren

Viel zu oft denken wir einfach nur ans Training. Wie können wir unser Training noch effektiver gestalten, wie können wir es noch härter machen? Wie können wir noch mehr aus jedem einzelnen Satz, jeder Übung und jeder Wiederholung herausholen? Wir denken darüber nach, wie wir uns am besten steigern können, um weitere Fortschritte zu erzielen. Und das ist auch vollkommen richtig so! Denn schließlich sind es die Fortschritte, das immer härter und intensivere Training, welches unsere Muskeln wachsen lässt und unser Fett schmelzen lässt. Doch bevor wir all das tun können, müssen wir die entsprechenden Voraussetzungen schaffen. Und diese Voraussetzungen bedeuten auf der einen Seite eine optimale Energiebereitstellung, welche wir über die Ernährung bekommen und eine optimale Regeneration. Denn nur wer zu 100% fit ist, kann auch wirklich was bewegen im Gym!

Tipp 1: Hochwertiges Protein nach dem Training - und nichts anderes!

Das klingt jetzt vielleicht für viele fremd. Dass wir ein möglichst hochwertiges und professionelles Protein wie das Natures Best Isopure Low Carb nach dem Training konsumieren sollten, das ist für die Wenigsten unter uns komplett neu und wohl schon eine Selbstverständlichkeit. Und wenn es dies nicht ist, dann sollte es möglichst schnell eine werden. Doch warum nichts anders dazu? Was ist aus der Empfehlung der schnellen Carbs geworden? Ganz einfach! Zum Muskelaufbau selbst sind die Kohlenhydrate nicht notwendig. Hierfür benötigen wir nur ausreichend Protein zur Steigerung der Muskelproteinsynthese. Kohlenhydrate spielen hier kaum bis gar keine Rolle. Gleichzeitig hemmen sie jedoch die Fettfreisetzung und damit die Fettverbrennung nach dem Training und auch die mitochondriale Biogenese. Und je mehr Mitochondrien wir in unseren Muskelzellen haben, desto besser kann dort natürlich auch die aerobe Energiebereitstellung von statten gehen. Und das wirkt sich wiederum positiv auf die aerobe Leistungsfähigkeit und die Regeneration aus. Daher empfehlen wir, nach dem Training einen möglichst kohlenhydratarmen bis kohlenhydratfreien Proteinshake und anschließend für 2-3 Stunden gar nichts. Anschließend kann eine vollständige Mischkostmahlzeit konsumiert werden.

Tipp 2: Entzündungsfördernde Lebensmittel vermeiden

Nach dem Training haben wir in der Regel ein angeschlagenes Immunsystem und die Entzündungswerte steigen im Verlauf der kommenden Stunden bzw. innerhalb des ersten Tages nach einem Training an. Und das muss auch so sein. Schließlich haben wir unseren Muskeln Schaden zugefügt, welcher behoben werden muss. Allerdings sollten diese Entzündungsreaktionen nicht übers Ziel hinausschießen und stärker ausfallen, als notwendig zur Regeneration. Denn das würde die Regenerationsphase deutlich in die Länge ziehen. Eher ungünstig und nicht gerade empfehlenswert, wenn man schnell wieder ins Gym möchte, um einen weiteren neuen Reiz zu setzen. Um sicher zu gehen, möglichst wenig entzündungsfördernde Inhaltsstoffe zuzuführen, sollten wir darauf achten, dass wir ganz generell Öle und weitere Fette mit hohem Omega-6-Anteil wie etwa Sonnenblumenöl, Distelöl oder Maiskeimöl meiden. Außerdem macht es Sinn, sich möglichst lektinarm zu ernähren. Das bedeutet, wenig Getreide und Hülsenfrüchte. Am besten glutenfreie Lebensmittel wählen und ihnen größtenteils den Vorzug geben. Gleichzeitig sollten die entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren in ausreichendem Maße konsumiert werden und Gewürze wie Ingwer, Chilli und Kurkuma können darüber hinaus auch noch helfen, die Entzündungswerte im Körper schnell wieder in den Griff zu bekommen.

Tipp 3: Aminosäuren fürs Immunsystem

Wie bereits im Abschnitt zuvor beschrieben, leidet das Immunsystem unter einem intensiven Training. Also müssen wir schauen, dass wir das Immunsystem schnell wieder auf Vordermann bringen um besser und schneller zu regenerieren und um das Risiko sich eine Erkältung einzufangen zu minimieren. Aminosäuren können hier helfen. Hier vor allem Arginin und Glutamin. Beides Aminosäuren, welche positiven Einfluss auf das Immunsystem haben und Arginin unterstützt sogar noch einmal die Mitochondrienentwicklung, wie in Tipp 1 beschrieben. Also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Hier sollte allerdings unbedingt auf hochwertige Produkte wie Natures Best Isopure Low Carb oder Optimum Nutrition Glutamin geachtet werden. Und wer all diese Tipps befolgt, der kann sich sicher sein wie ein Profi zu regenerieren.
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