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3 Wahrheiten die direkten Einfluss auf deine Fortschritte haben!

Es ist schon immer wieder interessant zu sehen, mit welchen unterbewussten Ausreden Fitness Sportler regelmäßig hantieren bzw. sich in gewissem Maße selbst an der Nase herumführen. Das Ergebnis: Sie stehen sich selbst im Weg. Sie verschenken Potential. Sie stagnieren und kommen nicht weiter. Aber sie versuchen mit immer den gleichen Wegen und Ausreden unterschiedliche Ergebnisse zu erzielen. Wusstest du, dass bereits Einstein dies als Definition für Wahnsinn angesehen hat? Teste dich, ob auch du dem Wahnsinn verfallen bist oder wie du den im Folgenden aufgeführten bitteren Wahrheiten entgehen kannst!

Wahrheit 1: Man kann nichts definieren, wo es nichts zu definieren gibt!

Klingt logisch. Ist es aber offensichtlich nicht. Denn wie viele Fitness Sportler sind praktisch 365 Tage im Jahr in einer „Definitionsphase“? Einige! Und einige davon - vielleicht sogar die meisten von dieser Sorte - sind einfach in keinster Weise überhaupt in einer Ausgangslage, welche dieses Vorgehen rechtfertigen würde. Wer definieren will, sollte zunächst einmal dafür sorgen, genug Muskelmasse zu haben. Andernfalls sieht er oder sie eher verhungert und kränklich aus, denn muskulös und athletisch! Dann muss man sich auch nicht wundern, wenn man auf der Straße angesprochen und gefragt wird, ob man überhaupt trainieren würde!

Wahrheit 2: Man hat sein Wunschgewicht erreicht, jedoch nicht die Wunschfigur!

Ein weiteres Indiz dafür, dass man schlichtweg zu wenig Muskelmasse besitzt. Denn wer sich hochgearbeitet hat auf sein Wunschgewicht und noch immer eher fett ist und weniger athletisch, der wird einfach zu wenig unter seinem Winterspeck haben. Und wer sich herunter diätet hat und feststellt, dass er oder sie mit dem Wunschgewicht nicht die athletische Form hat die man sich zu wünschen erhofft, der muss einfach noch mal ein paar Extraschichten im Studio schieben.

Wahrheit 3: Ohne Energie, keine Muskeln!

Nein, man kann in einem hohen Kaloriendefizit keine großen Muskelmassen aufbauen. Nein, auch dann nicht, wenn man seine Aminosäurenzufuhr pimpt oder ein kompliziertes Nährstoff-Timing-System befolgt. Befindet man sich in einem Kaloriendefizit, so ist die Stoffwechsellage primär katabol. Genau das will man nicht, wenn man Muskeln aufbauen möchte. Zudem kommt es durch eine Energieminderung durch die Einschränkung der Ernährung auf Zellebene zu einer Reduktion der muskulären Proteinsynthese Aktivität. Alles andere als von Vorteil, wenn man Muskeln aufbauen will. Also noch einmal…nein, keine Energie, keine Muskeln!

Fazit

Als Fazit kann man nun getrost sagen, dass es bei den meisten Sportlern daran hängt, dass sie zu wenig Muskelmasse haben. Das wäre entsprechend der erste Ansatzpunkt! Bevor man daran nicht gearbeitet hat, sieht auch jedes daraus entstehende Trainingsresultat einfach nicht gut oder nach dem aus, was die meisten Sportler sich unter einem durchtrainierten, leanen Körper verstehen. Und ständiges Diäthalten hilft hier auch nichts. Vielmehr geht es darum, einen guten Mittelweg zu finden, der es einem erlaubt. Muskelmasse aufzubauen, ohne jedoch übermäßig viel an Körperfett anzusetzen. Kontinuität, Geduld und Präzision sind demnach gefragt. Und nur mit diesen Attributen kommt man mittelfristig auch an sein Ziel und kann an langfristig angesetzten Zielsetzungen arbeiten, analysieren und so Stück für Stück entdecken, womit man persönlich am meisten Erfolg hat.
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