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4 Dinge die ein FitnessFreak zusätzlich zum Gym tun sollte!

FitnessFreaks müssen trainieren. Keine Frage. Nur so baut man einen beeindruckenden Körper auf. Doch wer wirklichen Erfolg haben möchte, der muss auch über den Tellerrand hinaus schauen. In diesem Fall über den Tellerrand des Gyms hinaus. Es ist sicherlich suboptimal, sich einfach nur auf sein Training zu konzentrieren bzw. nur auf seine Übungen, sein Progression und Fortschritte um jeden Preis. Das sollte lediglich das übergeordnete Ziel sein, um schneller zum Erfolg zu kommen. Doch um wirklich optimal arbeiten zu können, solltest du noch einen Schritt weiter gehen und einige Dinge über die reine Übungsausführung hinaus tun.

Empfehlung 1: Regelmäßige Besuche beim Osteopathen

Warum sollte ein FitnessFreak regelmäßig zum Osteopathen? Weil all das schwere und intensive Training bei den meisten Sportlern seine Spuren hinterlässt. Das bedeutet, man ist vielleicht in irgendeiner Weise in einem Schiefstand, beispielsweise der Hüfte, aufgrund zu hoher Spannungszustände einzelner Muskeln und Muskelgruppen. Diese zu lösen kann der Schlüssel sein, um weiterhin gut trainieren zu können und Verletzungen zu vermeiden. Ein Osteopath kann hier hilfreich sein und wertvolle Tipps geben, woran man noch arbeiten sollte. Allerdings ist es in diesem Fall wichtig einen sportaffinen Osteopath zu finden, der letztlich auch versteht, welches Ziel man verfolgt und der das auch nachvollziehen kann.

Empfehlung 2: Mobility Training

Das sollte eigentlich Hand in Hand mit Empfehlung 1 gehen. Denn wer vom Osteopathen weiß wo der Schuh drückt, der kann sich auch gleich Tipps mitgeben lassen, was man dagegen tun kann und wie man eigene Schwachstellen verbessern kann und optimieren kann. Das führt dann in der Regel auch zu einer verbesserten Übungsausführung und zu besseren Leistungen im Gym. Also wiederum genau das, was wir wollen und erwarten. Ein tägliches Mobility Training sollte daher oberste Priorität haben und nicht vernachlässigt werden.

Empfehlung 3: Nehme dir einen Coach

Das muss nicht von Dauer sein. Doch regelmäßige Coachings sind wichtig und nützlich, um aus seiner eigenen Routine ausbrechen zu können. Oftmals ist man so eingefahren in seinem eigenen Tun, dass man andere Dinge schon gar nicht mehr beachtet. Ein Coaching kann dabei helfen Neues dazu zu lernen, neue Perspektiven zu sehen und Dinge zu probieren, die man vielleicht alleine nie gemacht hätte. Man darf Coaching nicht als „Schwäche“ sehen, weil man es selbst nicht auf die Reihe bekommt, sondern als Möglichkeit in sich selbst zu investieren und sich gewissermaßen fortzubilden. Auf diese Weise kommt man weiter und besser voran denn je. Das sollte man unbedingt nutzen und nicht unversucht lassen.

Empfehlung 4: Entspannungsmaßnahmen

Wir leben ohnehin in einer recht stressigen Zeit. Jeder ist mehr oder weniger immer irgendwie im Stress. Egal ob privat oder beruflich. Daher macht es mehr als genug Sinn, Dinge wie Meditation, autogenes Training oder ähnliche Entspannungsmaßnahmen in den Trainingsalltag aufzunehmen. Das kann sogar dazu führen, dass man unmittelbar bessere Leistungen im Gym erbringen kann. Und wenn das kein gutes Argument ist, was dan?

Fazit

Natürlich ist das richtige Training und die dazu passende Ernährung Grundvoraussetzung für langfristigen Fitnesserfolg. Doch wer wirklich etwas von sich hält, sollte seinen Körper und seine Seele nicht nur quälen und stressen, sondern auch pflegen und sich entsprechend fort- und weiterbilden durch Menschen die sich auf Themen deines Interesses spezialisiert haben.


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