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4 Gründe warum immer mehr FitnessFreaks Single sind

Datenerhebungen des statistischen Bundesamtes oder aber von Singlebörsen wie ElitePartner belegen, dass beinahe jeder dritte Deutsche Single ist (29%). 2014 waren etwa 54,8% aller Singles weiblich, der Männeranteil betrug folglich 45,2%. Ganz besonders in der FitnessSzene lässt sich erkennen, dass der Anteil an Singles stetig zunimmt, da Beziehungen erst gar nicht zustande kommen oder nicht sehr lange halten. Ich stelle Euch heute vier Gründe vor, die daran Schuld haben könnten.

1. Zeitmangel

Nicht jeder FitnessFreak hat das Privileg für die Ausübung seines Lifestyles auch noch Geld zu bekommen. Schule, Beruf und sonstige Verpflichtungen nehmen etliche Stunden des Tages unter Beschlag. Was dann noch für Freizeit übrig bleibt muss je nach Priorität verplant werden. Gerade hier fällt in vielen Fällen die Wahl eher auf regelmäßiges und ausgedehntes Training als auf ein Treffen mit der Freundin zum Kaffeetrinken, einen langen Spaziergang, den Kurztrip zur Schwiegermama oder einen gemütlichen Nachmittag vor dem Fernseher. Am Wochenende ist dann die Zeit um sich mit den neuesten Infos der Szene zu versorgen und sich einen neuen Ernährungs- oder Trainingsplan zu erstellen. Da eine Beziehung nur dann funktionieren kann wenn man auch ein gewisses Zeitkontingent einbringt belassen es immer mehr FitnessFreaks dabei Single zu bleiben. Fazit Der Tag hat nur 24 Stunden. FitnessFreaks entscheiden sich oft dafür, ihre Freizeit für Sport und den Lifestyle zu verplanen

2. Interessenkonflikt

An diesem Punkt scheitern die meisten Beziehungen! Immer mehr Menschen eifern dem Fitnesslifestyle nach. Auch wenn wir das gar nicht hören wollen und auch nicht verstehen, gibt es da aber immer noch eine Menge Menschen die von Fitness nichts wissen wollen und damit auch nichts anfangen können. Treffen sich zwei derartige Gegensätze oder entwickelt sich ein Partner im Laufe einer Beziehung in Richtung Fitnesslifestyle wird es schwierig. Viel Zeit im Studio, diszipliniertes Essen, Nahrungsergänzungen, keine ausgedehnten Partys, kein Alkohol und letztlich natürlich auch ein Körperkult der jeden FitnessFreak auf eine bestimmte Art verändert, das alles baut mehr und mehr eine Mauer der Verständnislosigkeit zwischen den Partnern auf und sorgt so zunehmend dafür, dass vermehrt Beziehungen auseinander gehen. Fazit Fitness ist kein Hobby sondern ein Lifestyle. Diese Tatsache ist einerseits etwas wundervolles, sorgt aber eben auch sehr oft für das Scheitern von Beziehungen

3. Egoismus und Narzissmus

Ein unschöner Punkt, der aber ganz besonders in der Fitness-Szene sein Unwesen treibt und Partnerschaften von vornherein ausschließt ist egoistisches und narzisstisches Verhalten. Es ist nicht an den Haaren herbeigeholt – Studien zeigen, dass Personen die sich stark mit ihrem Körper befassen zu Narzissmus neigen. Man versteht darunter eine gewisse Art von Selbstverliebtheit und vor allem die Einstellung, dass man selbst wichtiger ist als andere. Wer sich so verhält ist vieles aber nicht beziehungsfähig, da man so letztlich immer seinen Kopf durchsetzen möchte. Der Egoist und Narzisst  würde es zudem niemals dulden, dass dem Partner die gleiche oder vielleicht sogar mehr Aufmerksamkeit zukommt als einem selbst. Fazit Egoistisches und Narzissmus sind in der FitnessSzene weit verbreitet. Beide sorgen für mehr Singles und weniger funktionierende Beziehungen

4. Unendliche Möglichkeiten

Dieser Grund zählt zu den Problemen der modernen Generation. Im Zeitalter von Kommunikation und Social Media wird man täglich geflutet von Verlockungen und Möglichkeiten sich „am Markt“ umzusehen. Heutzutage gehört es als weiblicher FitnessFreak schon beinahe zum guten Ton den Po in die Kamera zu halten oder als Mann das neuste Trainings-Pic mit gestählten Muskeln zu posten. Verlockung lauert an jeder Ecke, im Gegenzug befindet man sich in seiner Beziehung möglicherweise gerade in der schwierigen Alltagsphase in der man täglich mit den Fehlern des Partners konfrontiert wird, mit seinen stinkenden Socken oder schlechten Angewohnheiten. Es liegt an jedem selbst sich zu entscheiden wie er mit derartigen Möglichkeiten umgeht, problematisch ist jedenfalls, dass all das nur einen Mausklick entfernt ist. Fazit Kommunikation und Selbstdarstellung dominieren die heutige Zeit. Die Flut an Angeboten führt oftmals dazu, dass kleinste Probleme in der Beziehung das Aus bedeuten und man sich anderweitig orientiert – Es ist zu einfach
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