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4 gute Gründe für die richtige Playlist zum Workout

Mit Musik geht einem nicht nur die Arbeit leichter von der Hand, auch im Training ist es mit Musik „irgendwie anders“. Ist es dann auch noch der Lieblingsband, das Lieblingsalbum oder der Lieblingstrack sind nochmals enorme Motivations- und Leistungsschübe drin. Die besten vier Gründe die für Musik im Training sprechen erfahrt ihr jetzt.

1. Motivation pur

Es beginnt schon auf dem Weg ins Training. Sich mit der richtigen Musik im Ohr oder in der Auto-Anlage auf den Weg in den Fitness-Club zu machen sorgt schon im Vorfeld für die richtige Stimmung. Das mentale Pre-Workout wie es gerne genannt wird soll aufs Training einstimmen, dabei ist es auch ganz wichtig welche Art von Musik man hört. Langsame Balladen oder Rnb-Tracks haben jetzt eher nicht zu suchen, denn Musik verstärkt positive Gefühle und motiviert, darum darf es ruhig etwas mit mehr BPM (Beats per Minute) oder ein etwas härterer Sound sein. Mit der richtigen Musik steigt die Motivation auf das anstehende Training. Profitiere von diesem Effekt durch die Wahl der richtigen Tracks!

2. Leistungssteigerung bescheinigt

Der Sportpsychologe Costas Karageorghis befasst sich schon lange Zeit mit dem Zusammenhang zwischen Leistung und Musik und hat in der Tat festgestellt, dass sich besonders Musik mit etwa 120-140 Beats per Minute förderlich auf die Trainingsleistung im Kraftraum auswirkt, während es für das intensive Ausdauertraining sogar noch etwas schneller (ab 140 BPM) sein darf. Wo es geht, sollte man Songs wählen deren Rhythmus in etwa dem einer Bewegung oder Übung entspricht. Ein Beispiel aus der Praxis: „Für Intervalltraining mit dem Sprungseil höre ich selbst am liebsten bestimmte Tracks von The Prodigy“ weil deren Takt exakt auf meine Sprungintervalle passt. Mit den richtigen „Beats per Minute“ lassen sich Trainingsleistungen maximieren. Natürlich kommt es auch darauf an, das ihr den Track nicht nur der BPM wegen hört sondern ihn mögt – Antipathie wäre hier kontraproduktiv

3. Voller Fokus und Ablenkung

Eine weiter positive Eigenschaft von Musik im Ohr ist die Wirkung die du damit an die Außenwelt sendest. Wer beim Workout Musik hört will seine Ruhe, darum dürfen es auch gerne etwas größere Kopfhörer sein die eindeutige Signale aussenden sofern du voll fokussiert und ohne Ablenkung Dein Workout durchziehen möchtest. Für Dich selbst hat Musik den Vorteil der Ablenkung auch vom Alltag. Musik verbinden wir immer mit bestimmten Gefühlen und Erinnerungen, wir tauchen so ab in eine andere Welt und legen die Probleme des Alltags an der Studioschwelle ab. Zeit nur für sich selbst und das voll konzentriert. Musik zu hören sendet Signale nach außen und ermöglicht dir in Dich zu gehen

4. Verringerte Schmerzwahrnehmung

Musik verändert die Wahrnehmung sowohl emotional als auch in Sachen Anstrengung und Erschöpfung indem Sie dabei hilft die Stimmungslage zu heben. Mit der richtigen Playlist im Ohr lassen sich Schmerz und negative Empfindungen ausblenden, was dafür sorgen kann, dass nicht nur eine, sondern sogar zwei oder drei zusätzliche Wiederholungen möglich sind.
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