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4 kalorienreiche Lebensmittel - die gut für dich sind!

Es ist nicht außergewöhnlich, dass heute sehr häufig kalorienarme Lebensmittel empfohlen werden. Seien es fettarme Produkte oder speziell hergestellte Light-Produkte, die auf irgendeine Weise Kalorien einsparen sollen. Im Gegensatz dazu werden fettreiche und damit meist auch kalorienreiche Lebensmittel wahrhaft verteufelt. Von offizieller Seite wird sogar häufig von einer derartigen Lebensmittelauswahl abgeraten und stattdessen werden fettärmere alternativen empfohlen. Doch nur weil etwas viele Kalorien auf eine vordefinierte Menge besitzt (z.B. auf 100g bezogen) und damit meist auch fettreicher ist, muss das nicht bedeuten, dass die fettärmeren Varianten damit automatisch gesünder sind oder diese fettreichen Speisen um jeden Preis gemieden werden sollten. Und diese 4 Lebensmittel sind ein eindeutiger Beleg dafür!

Olivenöl

Ganz oben auf der Liste steht das Olivenöl. Hierbei handelt es sich natürlich - wie bei jedem Öl - um pures Fett. Dass Olivenöl jedoch eher gesundheitlich positive Wirkungen besitzt, ist für die wenigsten Personen etwas wirklich Neues. Selbst die offiziellen Gesellschaften, die sich nicht selten gegen einen hohen Fettgehalt in der Ernährung aussprechen, sehen die mediterrane Kostform, welche ja grundsätzlich eher reich an Olivenöl ist, als grundsätzlich positiv an. Die im Olivenöl enthaltenen Fettsäuren sind überwiegend einfach ungesättigt. Und diese haben einen direkten Zusammenhang mit gesundheitsförderlichen Eigenschaften aufzuweisen. Beispielsweise kann der regelmäßige Konsum von Olivenöl das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken und es besteht der gerechtfertigte Verdacht, dass dies auch für das Krebsrisiko und die Entstehung von Alzheimer zutreffen könnte.

Avocados

Eine Avocado ist eine Frucht. Doch anders wie wir es von anderen Früchten kennen, ist diese Frucht nicht sehr kohlenhydratreich und zuckerhaltig, sondern fettreich. Das macht die Frucht natürlich zu einem weitaus kalorienreicheren Lebensmittel, verglichen mit anderen Früchten. Stolze 85% der Kalorien stammen aus Fett, was in etwa 12g Fett pro 100g entspricht. Doch diese Fettsäuren sind größtenteils ungesättigter Natur und zudem liefert die Avocado noch jede Menge Vitamine und Mineralstoffe, wie zum Beispiel Kalium und Vitamin C. Avocados eignen sich besonders gut für diverse Dips, wenn sie bereits weich und überreif sind, können aber, wenn der Reifegrad noch nicht so fortgeschritten ist, auch als Beilage zu Salaten, beispielsweise in gegrillter oder gebratener Form leckeren Einsatz finden.

Mandeln und Mandelbutter

Erdnussbutter ist äußerst populär. Vor allem in den USA und in Großbritannien. Doch auch hier wird dieses Nussmus immer beliebter. Doch die weitaus hochwertigere Alternative ist Mandelbutter. Vor allem dann, wenn es sich um ein naturbelassenes Mus handelt, bei welchem bei der Verarbeitung weder Zusätze hinzugefügt wurden, noch Bestandteile der Mandeln entfernt wurden. Mandeln haben ebenfalls einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, einen hohen Proteinanteil und viele Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe. Mandelbutter oder eben als Mandeln verzehrt, haben daher viele Vorteile für FitnessFreaks und können vielseitig verwendet werden. Denn Mandeln oder deren Mus schmecken hervorragend zu Salaten, Wokgemüse oder auch als Zusatz zu einem Proteinshake. Trotz dem hohen Kaloriengehalt, sicherlich keine Fehlentscheidung, solange man es nicht übertreibt und seine Makros im Hinterkopf behält.

Bitterschokolade

Dunkle Schokolade hat einen ebenfalls hohen Kalorien- und Fettgehalt. Doch wie auch schon die anderen Lebensmittel zuvor, liefert sie dir eine hohe Nährstoffdichte. Je höher dabei der Kakaoanteil ist, desto besser! Denn der Kakao selbst macht die dunkle Schokolade so wertvoll. Kakao enthält beispielsweise Arginin, welches die Durchblutung fördern kann und jede Menge Antioxidanzien und sekundäre Pflanzenstoffe. Der Vorteil dunkler Schokolade gegenüber beispielsweise Vollmilchschokolade besteht also ganz klar darin, dass ein geringerer Zuckeranteil anzutreffen ist und man sich gleichzeitig an der „bittervariante“ der Schokolade schneller satt isst. Das bedeutet natürlich auch, dass die Gefahr sich hier zu überessen sinkt und man mit dunkler Schokolade oftmals Heißhungerattacken im Griff behalten kann.
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