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5 Dinge, die andere über Fitnessfreaks denken!

Wer so gar nichts mit der Fitnessszene zu tun hat, der wird manchmal wirklich komische Ansichten über UNS (Fitnessfreaks) haben. Wir möchten euch die Vorstellungen, bezüglich des Fitnesslifestyles aufzeigen

1. Fitnessfreaks nehmen alle Supplemente!

Jemand, der mit der Szene nichts zu tun hat, sieht immer eines, Werbungen für unterschiedlichste Supplemente. Dabei weiß der Außenstehende meist gar nicht was das überhaupt darstellen soll. Viele können nur mit Vitamintabletten etwas anfangen und alles was darüber hinausgeht ist nicht definierbar. Da wird auch mal schnell behauptet, Eiweißpulver sei Anabolika oder andere komische Geschichten werden erzählt. Supplemente bieten einem Fitnessfreak gewisse Vorteile, sind jedoch kein Muss für einen Athleten! Diese sehr naive Sichtweise von Außenstehenden, dass sich Fitnessfreaks mit Supplemente zuschütten, wobei sie noch nicht einmal wissen was das ist, ist wirklich lächerlich.

2. Fitnessfreaks essen alle nur Hühnchen und Reis!

Hühnchen und Reis 7 Tage die Woche?! Völliger Blödsinn. Es gibt wirklich Menschen, die glauben, dass ein Fitmessfreak nur Hähnchen und Reis isst und dazu noch Supplemente nimmt. Kann man wirklich so naiv sein, anscheinend schon. Natürlich ist diese Aussage von Außenstehenden überspitzt dargestellt, doch so viele Produkte werden wirklich nicht genannt, wenn man einmal jemanden fragt, was er glaubt, was man isst.

3. Ein Fitnessfreak ist ein muskelbepacktes Monster!

Wenn du jemanden auf der Straße ansprichst und diesen fragst, was er unter einem Fitnessfreak versteht, werden immer sehr ähnliche Aussagen fallen. Es werden sich extrem muskulöse Männer vorgestellt, welche nicht gerade einen hohen Bildungsgrad besitzen – gerne auch als Neandertaler bildlich dargestellt. Sie können viel Gewicht bewegen und sehen alle aus wie Arnold Schwarzenegger! Diese Aussage ist wirklich unglaublich weit von der Realität entfernt. Ein Fitnessfreak hat meist keine Fitness-Model-Maße und schon gar keinen Körper wie ein Bodybuilder. Die meisten Fitnessfreaks sind muskulös und sportlich und keine Muskelmonster. Das Leben eines Fitnessfreaks beruht auf Gesundheit und gutem Aussehen, welches er selbst definiert, dabei wird nur selten eine sehr extreme Körperform als Vorbild genommen.

4. Fitnessfreaks sind alle nicht gerade die Hellsten!

Dieser Punkt wurde in Nummer 3 des Artikels schon kurz erwähnt. Leider werden Fitnessfreaks gerne als recht „einfache“ Menschen mit einem niedrigen Bildungsgrad abgestempelt. Woraus dies resultiert, kann man nur erahnen. Es könnte daraus entstehen, dass in Filmen und der Werbeindustrie oft muskulöse Männer nicht gerade intelligent dargestellt werden. Muskulöse Männer waren schon früher vermehrt die Arbeiter und Soldaten in der Gesellschaft, daher jene des Volkes, die das Denken den anderen überlassen sollten. Auch Assoziationen mit Türstehern, Boxern usw. könnten getroffen werden und vieles mehr! Allerdings haben alle diese Annahmen eines gemeinsam, sie sind heutzutage vollkommener Blödsinn. Fitnessfreaks und Sportler, die ins Fitnessstudio gehen, gehören den unterschiedlichsten Typen an. Einen bestimmten Typus zu finden, der „DEN“ Fitnessfreak darstellt, wäre nicht gerade einfach. Ob Topmanager, Arbeitnehmer oder Arbeitsloser, alle und jegliche Berufsgruppen sind im Gym vertreten.

5. Fitnessfreaks sind alle „harte Jungs“!

Eine Annahme, die immer getroffen wird – Fitnessfreaks sind „harte Jungs“. Dass dies nicht immer der Fall sein muss, sollte bei der Darstellung, schon durch die angesprochenen unterschiedlichen Typen klar sein. Jeder Mensch ist komplett unterschiedlich, ob er trainiert oder nicht, ob er aussieht wie ein Muskelberg, ein Streichholz oder wie auch immer. Als Fitnessfreak muss man sicher die Zähne zusammenbeißen können und auch Disziplin besitzen, doch nicht gleich ein Draufgänger oder Ladykiller oder sonst einer komischen Darstellung, die gerne von vielen als „der Fitnessfreak“ bezeichnet wird, folgen.

Fazit

Ein Fitnessfreak wird von außen gerne mal belächelt, denn die Vorurteile gegenüber dieser Randgruppe sind relativ hoch. Doch seit die Fitnesswelle immer mehr um sich greift und der Trend hin zum Fitnesssport führt, nehmen bestehende Vorurteile immer weiter ab. Du solltest es anderen Menschen nicht übel nehmen, wenn sie ein komisches Bild von Kraftsport und deinem Lifestyle haben, denn oft fehlt es an sämtlichem Fachwissen in diesem Bereich.
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