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5 Dinge, die dich im Gym negativ beeinflussen!

Wer das Gym betritt, sollte gewissen negativen Einfluss meiden. Denn dieser wird sich definitiv schlecht auf das Training und die entsprechende Leistung auswirken. Wir haben für dich 6 Dinge aufgelistet, die dich im Gym negativ beeinflussen können!

1. Eine schlechte Ernährung!

Wenn etwas dein Training negativ beeinflusst, dann definitiv eine schlechte Ernährung. Wer täglich zu wenig Kalorien aufnimmt, der wird auch beim Training gewisse Einbußen verspüren. Besonders negativ sind schlecht gefüllte Glykogenspeicher, denn diese stellen das häufigste Problem dar. Durch zu wenig Glykogen, steht der Muskulatur eine zu geringe Energiequelle zur Verfügung, welche durch die Gluconeogenese (neue Synthese von Glucose im Körper) wieder aufgefangen werden muss. Dieser Prozess ist allerdings nicht so effizient. Neben dem Fehlen an Glykogen, sind natürlich auch nicht bedarfsgerecht zugeführte Aminosäuren, Fette und Mikronährstoffe extrem schlecht für eine gute Leistung. Wir empfehlen dir daher, dich möglichst sportiv zu ernähren und deinen Nährstoffbedarf zu decken, um wirklich leistungsfähig zu sein.

2. Stress, den du mit zum Sport bringst!

Viele Athleten wissen es, doch trotzdem wird der Fehler sehr gerne gemacht, der Stress des Alltags wird nicht vorm Gym abgelegt, sondern gerne mit ins Gym hinein genommen. Während den Satzpausen wird dann über diese Probleme und den Stress nachgedacht. Ein solches Verhalten beeinflusst die sportliche Leistung. Wer sich im Training wirklich auf seine Übungen, Abläufe, Technik und die Ziele fokussiert, der wird auch maximale Leistung erbringen können. Stress und Probleme sind kontraproduktiv. Bedenke bitte immer, dass Sport ein super Ausgleich zum Alltag ist und diesen nicht noch erschweren soll.

3. Unwohlsein und Krankheit!

Ebenfalls allen bekannt und trotzdem wird sich ins Training geschleppt. Ein solches Verhalten kann sich allerdings sehr schnell rächen. Wer krank ins Training geht, der sollte sich bewusst sein, dass er auf Dauer sein Herzkreislaufsystem stark belastet und dieses schädigen kann. Auch andere Organe können zu Schäden kommen und das Immunsystem wird immer weiter geschwächt. Ohnehin wirst du mit deiner Leistung im Training nicht zufrieden sein. Aus diesem Grund hilft beim Kranksein und Unwohlsein einfach nur Vorsicht! Lieber einen Tag länger pausieren, anstatt eine Krankheit über Wochen und Monate mit sich herum zu schleppen!

4. Schlechtes Raumklima und Geräte!

Einige Studios haben nicht gerade den besten Ruf bezüglich ihrer Klimaverhältnisse. Schlechte klimatische Bedingungen können die Leistung stark beeinflussen. Besonders sehr große Hitze und schwüle Temperaturen, sind schlecht für einen Kraftsportler, der ein solches Klima nicht gewohnt ist. Du solltest bei der Studiowahl immer auf die klimatischen Bedingungen achten und zur Not auch mal ein neutrales Mitglied befragen. Ebenso gilt es sich schon bei der Anmeldung im Studio, die Trainingsgeräte und das Equipment genau anzuschauen. Es bringt dir nichts, dich schnell anzumelden und später über schlechte Geräte zu beschweren!

5. Die falschen Trainingspartner!

Ein Trainingspartner kann nicht schlecht sein oder? Oh doch, denn sehr oft sind Trainingspartner eher schlecht als recht. Viele Sportler nehmen das Training evtl. nicht ganz so ernst, machen zu viele Späßchen und lenken dich eigentlich mehr ab, als sie dir bei der Ausführung einer Übung helfen. Oft verabschieden sich Trainingspartner auch schon nach der ersten Zeit, so wie viele andere Sportler, die das Training im Gym schnell wieder aufgeben. Die Wahl des richtigen Trainingspartners ist nicht wirklich einfach. Solltest du dir unsicher sein, dann trainiere besser gleich ohne Trainingspartner, denn meist trainiert man am Ende sowieso alleine.

Fazit

Es gibt natürlich noch viele weiter Dinge, die sich negativ auf deine Leistung und allgemein den Gymbesuch auswirken können. Du solltest bei deinen Gymbesuchen wirklich darauf achten, negative Einflüsse zu vermeiden, denn nur dann bist du wirklich optimal leistungsfähig und kannst das Training richtig genießen!
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