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5 Dinge, die Frauen an Fitnessfreaks hassen!

Frauen finden nicht alles an Athleten toll, denn über dem durchtrainierten Körper hinaus gibt es einige Dinge, die Frauen oft gar nicht schätzen - welche das sind, erfährst du in diesem Artikel! Grundsätzlich kann man die aufgezeigten Meinungen natürlich nicht verallgemeinern. Wir sprechen natürlich nicht für alle Frauen und schon gar nicht für weibliche Fitnessfreaks – doch oft bestätigen sich diese Dinge besonders für Frauen, die selbst nicht viel Sport treiben.

1. Die Disziplin des Fitnessfreaks!

Viele Frauen sind körperlich extrem unzufrieden mit sich selbst. Leider werden allerdings viele Menschen von ihrem „Schweinehund“ besiegt, sodass sie Sport und eine Diät zwar als Ausweg zu ihrem Problem sehen, sie allerdings nicht die nötige Disziplin aufbringen können, um selbst etwas zu ändern. Aus diesem Grund sind viele Frauen neidisch auf Personen, die es schaffen ihren Allerwertesten hoch zu bekommen und für ihr Ziel zu kämpfen. Am Ende verrennen sich diese Frauen in Aussagen, die Athleten „schlecht“ dastehen lässt. Menschen haben die komische Angewohnheit, Erfolg von anderen klein zu reden, um selbst nicht schlecht dazustehen, wobei dies totaler Blödsinn ist. Viele Nichtsportler folgen diesem Prinzip bezüglich der Disziplin von Fitnessfreaks und deren Lifestyle. Aus diesem Grund täuschen einige weibliche Nichtsportler auch gerne vor, dass Fitnessfreaks und dessen Lifestyle ihnen viel zu „extrem“ sei, was allerdings oft gar nicht der Fall ist – ihr eigenes Ego und ihre Faulheit drängt sie nur dazu! Sie hassen also eigentlich nicht den Athleten, lassen es allerdings so aussehen, um sich besser zu fühlen und vor anderen besser dazustehen – leider.

2. Das ständige Planen!

Viele Nicht-Sportler können nicht verstehen, wie man so viel Zeit in seinen Lifestyle stecken kann und das Ganze auch noch geplant wird – „es ist doch nur ein Hobby oder?!“ – sind typische Aussagen, doch dies beweist nur eines, dass sie keine Ahnung von der Materie haben. Wüssten sie nur ansatzweise, dass der Fitnesslifestyle ein 24h Hobby ist, dann würden sie evtl. auch verstehen, dass eine solche Planung unbedingt notwendig ist.

3. Der Gesundheitswahn!

Der Gesundheitswahn eines Fitnessfreaks ist zur heutigen Zeit eigentlich gar nicht mehr so „extrem“ wie er früher dargestellt wurde. Die Gesellschaft versucht sich heute und zukünftig immer gesünder zu halten. Dies sieht man an der Entwicklung der aktuellen Essensangebote, Aktivitäten und dem Bewusstsein der Gesellschaft. Trotzdem werden Athleten gerne als „übertrieben“ angesehen. Auch hier hat es oft bei weiblichen Nichtsportlern den Grund, dass sie selbst nicht ganz so gesund leben, wie sie es gerne würden. Das Prinzip entspricht somit dem aus Punkt 1 angesprochenen Problem.

4. Selbstverliebtheit!

Eines was vielen Athleten unterstellt wird, ist die Selbstverliebtheit. Natürlich gibt es Fitnessfreaks, die evtl. selbstverliebt sind und auch dementsprechend rüberkommen, doch der Großteil ist es nicht. Von gewissen weiblichen Nicht-Sportlern wird dies allerdings besonders in den Sommermonaten gerne dementsprechend interpretiert. Dies kommt vor allem dadurch, dass ein Fitnessfreak evtl. einmal mehr in den Spiegel schaut, evtl. auch einmal mehr einen Muskel anspannt usw.. Der Athlet macht es allerdings meist nicht, um irgendwen zu beeindrucken. Auch bei weiblichen Fitnessfreaks wird dies von anderen Frauen gleich als arrogant abgestempelt – meist weißt auch dies nur auf eines hin – Neid.

5. Die „vielen Muskeln“?!

Kommen wir zu einem Paradoxon vieler weiblicher Nichtsportler. Viele Frauen sprechen öffentlich darüber, dass sie Männer mit einem gewissen Anteil an Muskeln nicht mehr schön finden. Dabei ist auffällig, dass besonders Frauen, die mit ihrem eigenen Gewicht und ihrer Figur sehr unzufrieden sind, die Grenze der Muskelmasse, die sie noch als „attraktiv“ ansehen, immer weiter herunterschrauben. Dabei gibt es kein genaues Muster bezüglich des Aussehens oder der Nationalität bei Frauen. Ein Schelm wer denkt, dass dies einfach nur mit der eigenen Unzufriedenheit zu tun hat und evtl. damit, dass sich eine Partnerschaft mit einem solchen Menschen weit entfernt, weil davon ausgegangen wird, dass ein sportlicher Typ doch ebenfalls mehr zu einem sportlichen Partner tendiert. Interessant ist ebenfalls, dass weitere Untersuchungen immer wieder aufzeigen, dass Frauen in diesem Zusammenhang nicht immer die Wahrheit sagen. Sie versuchen damit beispielsweise ihre aktuelle Beziehung zu schützen oder sich selbst nicht zu sehr von der Norm zu bewegen. Oft ist auch der vermeindliche Gruppenzwang ein Problem, wobei Frauen in der Gruppe gemeinsam entscheiden was gut und was schlecht ist. Natürlich gibt es auch Frauen, die nicht auf muskulöse Männer stehen, allerdings lässt sich bezüglich vielerlei Studien und auch Erfahrungswerten aufzeigen, dass viel mehr Frauen auf muskulöse Männer stehen und dies auch in einem extremeren Maß, als sie es häufig zugeben.

Fazit!

Frauen und besonders Nichtsportlerinnen besitzen gewisse Vorurteile gegenüber Fitnessfreaks. Interessant ist es, dass viele Untersuchungen zeigen, dass ein Großteil der Frauen gar nicht so abgeneigt von muskulösen Männern sind, wie sie gerne behaupten. Grundsätzlich gibt es allerdings auch viele Untersuchungen bezüglich Männern, welche behaupten, dass sie ein gewisses Maß an Muskulatur bei Männern „übertrieben“ finden, was ebenfalls nicht immer der Wahrheit entspricht, sondern nur ein Selbstschutz darstellt. Alles in allem sind Untersuchungen in diesem psychologischen Themengebiet sehr interessant und zeigen wie Menschen sich und andere Menschen schützen wollen oder wie sie sich ihre Position in der Gesellschaft erkämpfen möchten. Auch zeigt es wieder einmal, dass Erfolg gerne schlechtgeredet wird. Natürlich darf man hier nicht vergessen, das Geschmäcker und Ansichten sehr unterschiedlich sind und ebenfalls viele Menschen wirklich eine gewisse Meinung zu Dingen vertreten und nicht gleich einen Stempel abbekommen sollten, ebenso wenig wie Fitnessfreaks!
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