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5 Dinge, die jeder Fitnessfreak an der Hitze hasst!

Die letzten Tage war es in vielen Teilen Deutschlands nicht nur heiß, sondern auch sehr schwül. Diese Kombination lässt viele Menschen bei der Arbeit oder im Alltag fast dahinschmelzen, denn das Wetter macht körperliche Tätigkeiten nicht gerade zu einem Zuckerschlecken. Als Fitnessfreak hat man oft besonders mit der Hitze zu kämpfen. Doch woran liegt das und was können Fitnessfreaks an der Hitze besonders wenig leiden?

1. Es ist einfach überall zu warm!

Wenn sich bereits Menschen mit geringem Gewicht und wenig Muskelmasse nicht mehr draußen bewegen können, ohne einen Schweißausbruch zu erleiden, was soll ein Fitnessfreak dann sagen?! Durch den hohen Muskelmasseanteil ist die Thermogenese eines Fitnessfreaks noch ein ganzes Stück höher, als bei einem Nichtsportler. Hinzu kommt meist die hohe Proteinaufnahme, Koffein oder andere Nahrungsmittel, welche die Thermogenese und den Stoffwechsel anregen. Alle diese Faktoren führen dazu, dass ein Fitnessfreak nicht gerade Spaß bei sehr heißem und schwülem Wetter hat – denn wenn das Schwitzen als normal angesehen werden muss, obwohl man sich nicht bewegt, ist das Körpergefühl irgendwann dauerhaft unangenehm!

2. Das Training wird zum Wasserproblem!

Bei großer Hitze und schwülen Temperaturen ist in vielen Studios die Luft leider noch schlechter und die Hitze steht den Sportlern im Gesicht geschrieben. Es kommt bei vielen zu einem „Dauertropfen“, dass ist nicht nur hygienisch unschön, sondern auch für den Körper nicht optimal. Als Sportler hat man dann Schwierigkeiten ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen, ohne große Mengen Flüssigkeit in sich zu schütten, was wiederum das Training negativ beeinflusst.

3. Die Leistungsfähigkeit ist angekratzt!

Bei großer Hitze kann sich diese auf die Leistungsfähigkeit auswirken. Dies hat mit dem Flüssigkeitshaushalt, dem Kreislauf und der thermischen Regulierung zu tun. Viele Menschen fühlen sich bei großer Hitze schnell schlapp – auch Fitnessfreaks haben dieses Problem und als Sportler ist Schlappheit alles andere als leistungsfördernd.

4. Der Hunger nimmt ab!

Ein großes Problem ist der Hunger. Bei heißem Wetter reagiert unser Körper sehr unterschiedlich. Der Körper hat das Verlangen nach Flüssigkeit, schraubt allerdings das Hungergefühl zurück. Für einen Fitnessfreak, der evtl. größere Mengen Essen eingeplant hat, kann dies zu einem großen Problem werden. Du musst lernen dich zum Essen motivieren zu können, selbst wenn der Hunger etwas zurückgestuft wird.

5. Schlechter Schlaf!

Bei großer Hitze können viele Menschen nicht gut schlafen. Wie schon erwähnt, schwitzen Fitnessfreaks häufig noch stärker als Nichtsportler und kämpfen deshalb auch mit den Temperaturen. Problematisch wird das Ganze, wenn du als Fitnessfreak mehrere Tage kaum schlafen konntest. Deine Leistung kann durch schlechten Schlaf negativ beeinflusst werden. Versuche deine Wohnung immer möglichst kühl zu halten und dich mindestens 30 Minuten vor dem Schlafengehen zu entspannen.

Fazit!

Hitze und schwüle Luft sind für Fitnessfreaks sehr unangenehm, wie auch für jeden anderen Menschen. Für den Fitnessfreak kann die Hitze zu einem Leistungsabfall führen, welcher durch unterschiedliche Faktoren ausgelöst werden kann. Es kann sich für dich lohnen erst abends ins Gym zu gehen und dich vor dem Schlafengehen nochmals zu duschen. Vermeide es gestresst und aufgeheizt ins Bett zu gehen. Versuche der Hitze möglichst aus dem Weg zu gehen, dann wirst du deine Leistung schützen!
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