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5 einfache Tipps um dein Testosteronlevel zu steigern!

Wer sein Testosteronhaushalt möglichst hoch hält wird nicht nur besser Muskulatur aufbauen, sondern auch seinen Körperfettabbau unterstützen können - diese beiden Dinge verbinden die meisten Fitnessfreak mit ihrem Ziel. Aus diesem Grund macht es Sinn seinen eigenen Testosteronspiegel möglichst hoch zu halten. Wir möchten dir Tipps geben, wie du deinen Testosteronspiegel ganz einfach maximieren kannst. Bedenke, dass jeder Mensch unterschiedliche körperliche Grenzen besitzt und auch der Hormonhaushalt davon betroffen ist. Du wirst deinen Testosteronlevel natürlich nur bis zu deiner persönlichen Grenze pushen können und nicht darüber hinaus!

1. Achte auf die Versorgung mit Mikronährstoffen!

Viele Mikronährstoffe haben Einfluss auf deinen Hormonhaushalt. Ob Vitamine oder Mineralstoffe, du solltest deinen Bedarf an diesen Nährstoffen unbedingt täglich abdecken. Wer seinen Mikronährstoffhaushalt nicht richtig beachtet, wird sein Potential nicht nutzen können. Angaben zu Richtlinien der einzelnen Vitamine und Mineralstoffe findest du überall im Netz. Verschaffe dir einen Überblick! Solltest du deinen Bedarf nicht über die Ernährung abdecken können, kann eine Supplementation sinnvoll sein.

2. Führe schwere Übungen aus!

Schwere Übungen aktivieren deinen gesamten Körper. Dabei kann es zu einer vermehrten Ausschüttung von Testosteron kommen bzw. kann dein Testosteronlevel ansteigen. Übungen wie Kniebeugen, Kreuzheben und Bankdrücken sind dafür bekannt den Hormonstatus durch eine erhöhte Ausschüttung von Wachstumshormonen zu unterstützen – dies kannst du dir zu nutze machen. Integriere schwere Übungen in deinen Plan, möglichst Ganzkörperübungen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass du „nur“ schwere Übungen ausführen musst!

3. Achte besonders auf deinen Zink und Vitamin D-Haushalt!

Zink und Vitamin D haben einen direkten Einfluss auf deinen Testosteronhauhalt. Aus diesem Grund macht es Sinn, dass du einen besonderen Fokus darauf legst ausreichend versorgt zu sein!

4. Führe ausreichend Fettsäuren zu!

Fett ist eine endokrine Substanz und hat dementsprechend hormonbildende Wirkungen in deinem Organismus. Ohne Fettsäuren würde unser Hormonhaushalt nicht funktionieren. Da es einige Fettsäuren gibt, welche für den Körper essentiell sind, ist die Zufuhr über die Nahrung so wichtig! Wie auch bei gewissen Aminosäuren, kann der Körper diese essentiellen Stoffe nicht selbst herstellen. Wer sehr lange Low-Fat isst, läuft deshalb Gefahr seinen Hormonhaushalt negativ zu beeinflussen. Die Hormonproduktion wird negativ beeinflusst und es kann zu einer geringeren Testosteronausschüttung kommen – am Ende genau das, was wohl kein Fitnessfreak möchte. Wenn du deinem Körper mit ausreichend Fettsäuren versorgst, wird dieser dir das mit einer optimalen Testosteronausschüttung danken.

5. Gib deinem Körper ausreichend Regenerationszeit!

Ohne ausreichende Regenerationszeit laufen viele Prozesse im Körper nicht ordnungsgemäß ab – so auch die Hormonproduktion. Der Körper braucht beispielsweise ausreichend Schlaf, um am Morgen ausreichend Testosteron in größeren Mengen auszuschütten. Schwankungen des Hormons sind über den Tag ganz natürlich. Wer allerdings nie zur Ruhe kommt und zu wenig schläft, greift evtl. in die natürlichen Prozesse ein. Am Ende wird nicht nur weniger Testosteron produziert, sondern auch die Ausschüttungszeiten werden verschoben, sodass das gesamte System nicht mehr ordentlich funktioniert. Versuche nicht dauerhaft im Stress zu sein und Körper sowie Seele wirklich Ruhe zu gönnen. Natürlich sollte der tägliche Schlaf zu deiner biologischen Uhr passen!

Fazit!

Wenn du diese 5 Tipps annimmst und versuchst umzusetzen, kannst du deinen Testosteronhaushalt pushen. Versuche eine allgemeine gesunde Einstellung zum Leben aufzubauen, denn so wirst du deinen Testosteronhaushalt häufig sehr einfach anheben können. Gesundes Essen, Ruhepausen, keine Drogen oder andere Gifte, wenig Strahlung und schon wird dir dein Körper dies mit einer gesunden Testosteronproduktion danken. Viele Hobbysportler bleiben unter ihrem Potential, weil sie ihren Hormonhaushalt durch viele kleine Einflussfaktoren belasten – vermeide diesen Fehler!


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