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5 Gründe für die elementare Bedeutung von Protein

Von allen drei Makronährstoffen (Protein, Kohlenhydrate und Fett) genießt Protein unter FitnessFreaks sowohl die höchste Aufmerksamkeit als auch die höchste Anerkennung. Warum dem so ist und warum es in der Tat von elementarer Bedeutung ist, sich ausreichend mit Protein zu versorgen zeigt der heutige Artikel.

Grund 1 - Protein baut Muskelmasse auf und erhält sie in der Diät

Für echten Muskelaufbau bedarf es Protein. Weder Kohlenhydrate noch Fettsäuren sind in der Lage, den für Proteinsynthese benötigten Stickstoff bereitzustellen. Aus diesem Grund bleibt uns gar nicht anderes übrig, als uns bedarfsgerechte mit Protein zu versorgen. In Verbindung mit Krafttraining gewährleistet Protein sowohl Muskelaufbau als auch Kraftsteigerungen. [1,2] Gerade nach dem Training kannst Du Dir optimale Ergebnis mit der Aufnahme von Protein wie Optimum Nutrition 100% Whey erhoffen. Befinden wir uns auf Diät (gleichbedeutend mit einer kalorischen Versorgung unter Bedarf) helfen beide genannten Komponenten (Protein und Krafttraining) dabei Muskelmasse zu erhalten. [3,4,5]. Hinsichtlich Katabolismus erweisen sich besonders langsamere Proteine wie Ironmaxx 100% Casein Protein als hilfreich. Fazit Ohne Protein kein Muskelaufbau!

Grund 2 - Eiweiß für stabile Knochen

Entgegen aller Mythen ist Protein nicht schädlich für unsere Knochen. Im Gegenteil: Protein fördert nachweislich die Knochengesundheit! [6,7,8] Gerade im Alter, wo Osteoporose und andere Probleme drohen schützt ein hoher Proteinanteil vor dem Abbau von Knochenmasse und wirkt vermehrtem Knochenabbau entgegen. [9,10] Der Vollständigkeit halber ist anzumerken, dass wir mit Protein in der Regel auch vermehrt Säuren aufnehmen die es über eine ebenso hohe Aufnahme basenlastiger Lebensmittel wie Obst oder Gemüse gilt zu neutralisieren. Fazit Ein gesundes Knochengerüst stellt die Voraussetzung für Leistungsfähigkeit und Gesundheit dar. Ausreichend Protein leistet hierzu hervorragende Dienste

Grund 3 – Protein verhindert Heißhunger und mach satt

Eiweiß erhält nicht nur Muskulatur, sondern ist für den höchsten Sättigungsgrad aller drei Makronährstoffe bekannt. [11] Appetitfördernde Hormone wie Ghrelin werden unter seinem Einfluss reduziert, während sättigende Hormone wie Peptide YY hoch reguliert werden. [12,13,14] Studien an übergewichtigen Frauen berichten von einer geringeren Kalorienaufnahme bis zu 441 Kalorien täglich [15] sowie von einer Reduzierung bei Heißhunger in Verbindung mit einem höheren Proteingehalt ausgehend von der Gesamtkalorienbilanz. [16] Wer es auf eine lang anhaltende Sättigung durch Protein abgesehen hat, sollte hierfür auf Proteinquellen wie IronMaxx Egg Protein setzen. Die appetitreduzierenden Eigenschaften von Protein wirken sich nachweislich auch auf das Gewichtsmanagement aus. [19] Übergewichtige Frauen konnten alleine durch einen Proteinanteil von 30% über 12 Wochen 5 kg verlieren ohne bewusst deren Tageskalorien zu vermindern. [15] Bereits ein leicht erhöhter Proteinanteil von 18% vs. 15% reduzierte die Gewichtszunahme nach einer Diätmaßnahe um 50%. [21] In einer Langzeitstudie an 130 übergewichtigen Männern verlor eine Gruppe mit kalorienreduzierter Diät und einem hohen Proteinanteil 53% mehr Körperfett als die Kontrollgruppe die nicht absichtlich mehr Protein aufnahm. [20] Fazit Ein hoher Sättigungs-Index macht Protein zum perfekten Nährstoff für Reduktionsphasen

Grund 4 – Protein beschleunigt Heilung

Als elementarer Baustein von Körpergewebe ist Protein letztlich neben allen bereits genannten Vorzügen zudem in der Lage, den Heilungsprozess nach Verletzungen zu beschleunigen, indem es die Regeneration nachweislich fördert. [17,18] Fazit Verletzungen lassen sich dank ausreichend Protein schneller auskurieren, indem es den Heilungsprozess fördert

Quellen

[1] http://www.jissn.com/content/9/1/42/abstract [2] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25169440 [3] http://europepmc.org/abstract/MED/19927027 [4] http://www.jissn.com/content/11/1/20 [5] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24092765 [6] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16373952 [7] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21102327 [8] http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1359/JBMR.040204/full [9] http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1359/jbmr.2000.15.12.2504/full [10] http://ajcn.nutrition.org/content/69/1/147.short [11] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15466943 [12] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16469977 [13] http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1550413106002713 [14] http://press.endocrine.org/doi/abs/10.1210/jc.2009-0949 [15] http://ajcn.nutrition.org/content/82/1/41.long [16] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20847729 [17] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16998142 [18] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12070399 [19] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10375057 [20] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22691622 [21] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14710168
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