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5 ideale Snacks für unterwegs oder zu Hause

In einer schnelllebigen Zeit wie der unseren ist die Nachfrage nach etwas „Schnellem“ aber trotzdem Gesundem enorm hoch. Nicht jeder hat die Zeit oder möchte sie sich nehmen jede Mahlzeit zu kochen oder vor zu bereiten. Leider enden solche Nachlässigkeiten schnell beim Fast-Food-Restaurant um die Ecke oder an der Theke der nächsten Tankstelle und ehe man sich versieht, hat man den halben Tag damit zugebracht sich mit Müll zu ernähren. Vorsorge ist angesagt, darum möchten wir Euch heute 5 Snacks an die Hand geben die keiner oder kaum einer Vorbereitung bedürfen, schnell zubereitet sind und dennoch als gesunde Alternative zu Mahlzeiten angesehen werden können.

1.Nüsse

Nüsse gehören ganz klar auf 1. Platz der Liste gesunder Snacks. Untersuchungen zeigen, dass ein regelmäßiger Nusskonsum das Risiko für zahlreiche Krankheiten darunter Herzkrankheiten und Typ 2 Diabetes mindern kann. [1,2,3,4] Ihr hoher Fett – und Ballaststoffgehalt macht sie zu geeigneten Lebensmitteln die Hungergefühle mindern. Nicht verwunderlich ist die Tatsache, dass ein moderater Nusskonsum dabei hilft Gewicht zu verlieren. [6,7,8] Wer es gern gesalzen hat – warum nicht! Laut einer neuen Untersuchung ist die Darreichungsform der Nüsse, also roh, gesalzen oder geröstet nicht ausschlaggebend für deren positive Effekte[5]. Fazit Bei Nüssen muss man lediglich hinsichtlich deren hohen Gehalts an Kalorien aufpassen. Wer das im Griff hat sollte Sie als regelmäßigen Snack fest einplanen

2.Dunkle Schokolade

Schokoladenliebhaber aufgepasst! Gerade dunkle Schokolade zeichnet sich durch einen hohen Kakaogehalt, sowie einen hohen Flavanolgehalt aus. Einer Untersuchung zur Folge darf man bei dunkler Schokolade von einer höheren antioxidativen Aktivität ausgehen als diese von Blaubeeren nachgewiesen ist. [9] Forschergruppen sagen dunkler Schokolade ebenfalls positive Effekte auf den Cholesterinspiegel und auf den Blutdruck nach. [10,11,13] Ein regelmäßiger Verzehr konnte bei Menschen das Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten um 57% reduzieren. [12] Fazit Dunkle Schokolade ist in der letzten Zeit immer mehr als neues Superfood in den Fokus gerückt. In moderaten Mengen sicher eine gute Snack-Alternative

3.Tomate mit Mozzarella

Tomaten sind reich an Vitamin C, Kalium und Lycopin. Letzteres gehört zur Klasse der Carotinoide, wirkt antioxidativ und reduziert laut Untersuchungen das Risiko für Krebs und Herzkrankheiten. [14,15] Mozzarella hingegen ist proteinreich. Er enthält hohe Mengen an Kalzium und ist wie auch die Tomate ein Lebensmittel welches das Risiko für Herzkrankheiten mindern kann, indem es in der Lage ist das HDL–Cholesterin-Aufkommen zu erhöhen. Fazit Tomate-Mozzarella ist schnell gemacht, schmeckt und ist gesund. Auch getrocknete Tomaten sind in diesen Zusammenhang übrigens völlig in Ordnung. Man sagt ihnen einen höheren Gehalt an Lycopin nach als dieser bei gewöhnlichen Tomaten nachgewiesen wird[17]

4.Chiasamen Pudding

Chiasamen eignen sich hervorragend in jeder Diät – und Ernährungsform, egal ob vegan oder Low–Carb ernährt. Chiasamen sind reich an Ballaststoffen und Antioxidantien. Letztere mindern Entzündungen und verbessern die Gesundheit. [18, 19] Alleine durch verrühren mit ausreichend Wasser entsteht eine Art sättigender Pudding-Snack ohne jeglichen Aufwand. Fazit Chiasamen quellen, sind nährstoffreich und eignen sich darum hervorragend als sättigender Snack

5.Griechischer Joghurt mit gemischten Beeren

Diese abschließende Kombination ist ebenfalls schnell zubereitet und dabei so gesund. Griechischer Joghurt (auch Skyr) liefert Protein, der Beerenanteil sorgt für Ballaststoffe und Antioxidantien satt mit all deren gesundheitsfördernden Eigenschaften. [20, 21] Fazit Schnell zubereitet, lecker, gesund und proteinreich, mehr braucht es nicht für einen guten Snack

Quellen

[1]  http://ajcn.nutrition.org/content/89/5/1649S.short [2] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20199998 [3] http://jn.nutrition.org/content/138/9/1752S.short [4] http://link.springer.com/article/10.1007/s11892-005-0097-x [5] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26746221 [6] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25097630 [7] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14574348 [8] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22331685 [9] http://ccj.springeropen.com/articles/10.1186/1752-153X-5-5 [10] http://jama.jamanetwork.com/article.aspx?articleid=207783 [11] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17513403 [12] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20858571 [13] http://circ.ahajournals.org/content/116/21/2360.full [14] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23970935 [15] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25469376 [16] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26178720 [17] http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/jsfa.2998/abstract [18] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24811150 [19] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17686832 [20] http://nutritiondata.self.com/facts/custom/1409912/2 [21] www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26501271
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