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5 Lebensmittel die du meiden solltest wenn du Gewicht verlieren willst

Das neue Jahr hat begonnen, und mit ihm kommt bei vielen FitnessFreaks der Wunsch auf, langsam aber sicher wieder die Form auf zu peppen. Grundlage einer jeden Bemühung sollte bei allen von Euch eine ausgefeilte Ernährungsstrategie sowie ein geschickt ausgeklügelter Trainingsplan sein der es erlaubt, Muskulatur auch in Diätphase zu erhalten und gleichzeitig eine Menge Körperfett zu verbrennen. Wenn das passt, lässt sich mit Produkten wie Olimp Thermo Stim oder Body Attack Lipo 100 der Ofen nochmals extra anheizen. Der heutige Artikel stellt Euch 5 Lebensmittel bzw. Lebensmittelgruppen vor, die ihr während Eurer Diät meiden solltet um erfolgreich zu sein.

1. Zuckerhaltige Getränke und zuckerhaltige Lebensmittel

Nummer 1 auf der Liste sind eindeutig zuckerhaltige Getränke. Oft als „leere“ Kalorien deklariert, weil sie primär Zucker liefern und kaum Eiweiße, komplexe Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, gehören diese nicht nur in der Diät nicht auf den Plan, sondern sollten auch außerhalb der Zeit nicht verzehrt werden. Schon seit einiger Zeit sitzen zuckerhaltige Getränke ganz oben auf dem Thron der  ungesündesten Lebensmittel und haben gerade in hohen Mengen konsumiert gesundheitsschädliche Auswirkungen auf den Körper. Einen Hauptgrund stellt die durch flüssige Kalorien weitestgehend ausbleibende Sättigung dar. [1,2,3,4,5] Ein hoher Verzehr zuckerhaltiger Getränke mit hohem Anteil zugesetzten Einfach- oder Haushaltszuckers wird mit einem erhöhten Risiko für Übergewicht, Diabetes Typ 2 und einem Anstieg der Sterberate durch kardiovaskuläre Erkrankungen in Verbindung gebracht. [6,7,8] Ebenfalls sollte man die meisten Fruchtsaftgetränke meiden, da der echte Fruchtsaftgehalt meist sehr gering ausfällt und der Rest wieder  mit zugesetztem Zucker aufgefüllt wird. Wer ab und an doch gerne einen Fruchtsaft trinken möchte, sollte auf naturtrüben Fruchtsaft mit 100% Fruchtgehalt zurückgreifen. Fazit Wer Gewicht verlieren möchte, sollte von zuckerhaltigen Getränken die Finger lassen und lieber auf kalorienfreie Getränke zurückgreifen. Wie hoch der Zuckergehalt ausfällt,  lässt sich mit einem Blick auf die Rückseite der Verpackung klären. Ebenfalls lässt sich hier ablesen, wie viel echter Fruchtsaft enthalten ist

2.Süßigkeiten und Knabbereien

Egal ob Chips, Schokoriegel, Gebäck, Kekse, Kuchen oder andere Sachen. Alle zeichnen sich durch einen hohen Kaloriengehalt aus und haben zudem meist einen hohen Zucker – und oder Fettanteil. Bei der hohen Nährstoffdichte ist es kein Wunder, dass mit einem Verzehr von Chips eine deutliche Gewichtszunahme in Verbindung gebracht wird. [10] Ebenfalls gefährlich sind die in den Lebensmitteln enthaltenen Transfette. Ihnen schreibt man eine gewichtige Rolle bei der Entstehung etlicher Krankheiten zu. [9] Fazit Es fällt Euch schwer auf Chips und sonstige Knabbereien zu verzichten? Habt Sie einfach nicht zu Hause und klebt Euch das Bild eines „fetten“ Kerl oder einer stark übergewichtigen Frau an Euer Süßigkeitenregal – das hilft!

3.Alkohol

Alkohol liefert mit 7 Kalorien pro Gramm mehr Kalorien als Kohlenhydrate und Eiweiß. Im Gegensatz zu den anderen Makronährstoffen wird Alkohol nicht im Körper gespeichert, sondern nach und nach abgebaut. Wer viel Alkohol trinkt, muss mit einer Gewichtszunahme rechnen. [11] Interessant ist, dass nicht nur die Menge einen Einfluss auf die Gesundheit hat, sondern auch die Art des Alkoholgetränks. In Untersuchungen wird Bier mit Gewichtszunahme assoziiert, während Wein in dosierten Mengen sogar positive gesundheitliche Eigenschaften mit sich bringt. [12,13] Fazit Wer ein klares Statement haben möchte, sollte auf Alkohol für die Zielsetzung Gewichtsreduktion verzichten! Wer in der Lage ist wohl zu dosieren und zu unterscheiden, kann mit einer kleinen Menge Wein möglicherweise etwas für seine Gesundheit tun

4.Weißbrot

Weißbrot wird meist aus Weizenmehl gebacken. Es liefert weniger Mineral – und Ballaststoffe als Vollkornbrot und zeichnet sich zu dem durch eine hohe glykämische Last aus, was einen hohen Anstieg des Blutzuckers mit dem Verzehr bedeutet. Wer daran interessiert ist Gewicht zu reduzieren und nicht auf Brot verzichten kann, sollte auf Varianten mit einem hohen Vollkornanteil zurückgreifen: In einer Studie an 9267 Menschen führten bereits zwei Scheiben (~120 Gramm) Weißbrot zu einem 40%igen Anstieg des Risikos von Gewichtszunahme und Übergewicht. [14] Fazit Nutzt bessere Alternativen als Weißbrot. Die Auswahl ist immens. Wer bei Brot auf Nummer sicher gehen möchte hat die Möglichkeit, sich seine eigene Backmischung zusammen zu stellen und diese nach Vorlieben mit wertvollen Zutaten zu versehen

5.Pizza

Pizza ist lecker, Pizza ist beliebt, Pizza liefert aber (je nach Zubereitungsart) auch eine Menge Kalorien pro 100g, sowie ein eher ungünstiges Verhältnis an Makronährstoffen mit vielen Kohlenhydraten aus dem Teig, viel gesättigten Fettsäuren aus dem Käse und gleichzeitig nur wenig Protein dank des oft spärlichen Belags. Diese Eigenschaften machen Pizza zu einem eher schlechten Lebensmittel für eine Reduktionsphase. Fazit Standart-Tiefkühlpizzen aber auch solche von Pizza-Hut und Co. solltet ihr meiden wenn die Zielsetzung Gewichtsverlust ist. Auch hier wäre die Self-Made-Methode mit einer gezielten Zusammensetzungen des Teiges und des Belags eine mögliche Alternative für alle diejenigen, die nicht ohne Pizza auskommen

Quellen

[1] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21519237 [2] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20693348 [3] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23966427 [4] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20142243/ [5] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25735740 [6] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24493081 [7] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23414749 [8] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23460912 [9] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23572785/ [10] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21696306 [11] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15483203 [12] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12587005 [13] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21790610 [14] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25335643/
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