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5 Tipps für genug Vitamine – Jeden Tag!

Ich weiß beim besten Willen nicht warum es so ist, aber Mikronährstoffe, also Vitamine und Mineralstoffe, genießen in der Fitness-Szene nach wie vor ein absolutes Schattendasein, dabei ist eine ausreichende Versorgung essentiell und an so ziemlich jeder Stoffwechselreaktion in unserem Körper beteiligt. Ich hoffe wirklich, dass dieser Artikel etwas an dieser Tatsache ändert und von vielen FitnessFreaks gelesen wird, immerhin sind Mikronährstoffe dafür verantwortlich das unser Blutdruck sowie der Cholesterinspiegel sich innerhalb normaler Grenzen bewegen und das unsere Arterien flexibel und die Knochen gesund bleiben. Auch unser Augenlicht, die Denkfähigkeit und das Verdauungssystem sind von ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen abhängig, ebenso wie natürlich Muskelaufbau und dem voran die Leistungserbringung im Training davon abhängen, ob wir uns ausreichend mit Mikronährstoffen versorgen. Legt also heute mal eure Makrotabellen und Tracking-Apps auf die Seite und befasst Euch mit einem mindestens genauso wichtigen Thema, nämlich damit, wie ihr jeden Tag dafür sorgen könnt genug Vitamine und Mineralstoffe über Obst und Gemüse aufzunehmen.

1. Kenntnis über den Bedarf verschaffen

Die Basis einer jeden Versorgung ist die Kenntnis darüber wie viel man überhaupt von welchem Mikronährstoff täglich zu sich nehmen sollte. Eine ganz pauschale Regel besagt, dass für den Durchschnittsbürger 2,5 Tassen Gemüse und 2 Tassen Obst pro Tag ausreichend wären. Als Sportler sorgen wir für mehr Stoffwechselaktivität und in diesem Zusammenhang auch für einen höheren Mikronährstoffverbrauch, weshalb diese Werte als absolute Untergrenze zu verstehen sind. Wer es genau wissen möchte hat die Möglichkeit den individuellen Bedarf via Ernährungs- und/oder Blutanalyse bestimmen zu lassen. Sportler sollten täglich mindestens 2 Tassen Obst und 2,5 Tassen Gemüse zu sich nehmen

2. Ernährungsplan überprüfen

Mit der notwendigen Menge im Hinterkopf sollte man nun hergehen und gezielt seinen Ernährungsplan überprüfen. Wie oft sind Obst und/oder Gemüse integriert? Jetzt ist es Zeit Lücken diesbezüglich zu füllen Wenn etwas im Plan steht wird es auch gegessen, so funktioniert ein Sportlerhirn und genau darum sollten Obst und Gemüse einen festen Platz in deren Plänen einnehmen

3. Etwas Neues ausprobieren

Manchmal ist es hilfreich, regelmäßig für Abwechslung zu sorgen, es ist daher an der Zeit ruhig einmal über den Tellerrand von Apfel und Brokkoli hinaus zu blicken und die Augen für das breite Spektrum an erhältlichen Obst- und Gemüsesorten zu öffnen. Jeder Standart-Supermarkt hält inzwischen eine Fülle an saisonalen und ganzjährigen Sorten bereit. Seht Euch um. Abwechslung sorgt für mehr Freunde am Verzehr von Obst und Gemüse

4. Trinken als Alternative

Für manche Sportlerinnen und Sportler besteht das große Problem darin, dass Obst und Gemüse aufgrund der niedrigen Kaloriendichte einfach zu schnell sättigen und damit die Gefahr besteht, dass für sportliche Ziele notwendige Kalorien so nicht aufgenommen werden können. In solchen Fällen kann man sich und sein Sättigungsempfinden austricksen indem man auf eine flüssige Darreichungsform umsteigt. Im Zeitalter von Smoothies sollte dies kein Problem darstellen. Wer keine Zeit zum selbst herstellen hat, kann inzwischen auf ein großes Angebot an Fertig-Smoothies zurückgreifen. Achtet hier bitte dringend darauf, dass keine Unmengen an Einfachzucker beigesetzt sind! Wer auf Nummer sicher gehen möchte und gerne selbst Hand anlegt, kann sich durch folgendes Rezept inspirieren lassen:
Smoothie
Menge Lebensmittel
3/4 TasseJoghurt
1/2 TasseBeeren
1/2 Reife Banane
1/2 TasseAnanassaft
1 EsslöffelHochwertiges Öl
Trinken ist das neue Essen. Wenn es schnell gehen soll oder Früchte zu sättigend sind bieten sich Smoothies an

5. Mikronährstoffe unterjubeln

Wenn man nicht direkt Obst und/oder Gemüse essen möchte besteht die Möglichkeit, sich diese durch Dips oder selbst gemachte Soßen quasi unterzujubeln. Gegrilltes Hühnchen mit Avocado-Dip, Zwiebeln, Paprika und Tomate klein geschnitten im Omelette oder etwas Beerenmus in die Haferflocken gerührt, auch hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Leckere Beilagen oder Beigaben zu den Hauptnahrungsmitteln erleichtern unterbewusst die Versorgung mit Mikronährstoffen auf natürliche Art und Weise

Resümee

FitnessFreaks müssen sich endlich des unglaublichen Potenzials von Mikronährstoffen bewusst werden und sich gezielt um eine bedarfsdeckende Versorgung kümmern. Wenngleich man sich von einer überhöhten Aufnahme  keine Vorteile versprechen darf, ist dennoch sicher, dass sich ein Mangel auf die Dauer sowohl gesundheitlich als auch hinsichtlich sportlicher Leistungen negativ auswirken wird
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