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5 Tipps wie auswärts Essen nicht zum Desaster wird

Wenn wir uns nicht zum totalen Freak oder Außenseiter machen möchten kommt keiner von uns umher, hier und da Mal auswärts zu essen. Essen mit der Familie, Candle-Light-Diner mit der Freundin oder ein Auswärts-Meeting mit Geschäftspartnern, all dass erfordert etwas Flexibilität und Geschick bei der Gestaltung seines Ernährungsplanes fernab von Vorkochen und Abwiegen. Der heutige Artikel gibt Euch 5 essentielle Tipps an die Hand, mit denen es auch auswärts klappen wird, einigermaßen sportlerkonform zu essen.

Tipp 1 - Karte vorher einsehen

Speisekarten lassen sich in so gut wie jedem Restaurant heutzutage online einsehen. Wenn ein Auswärtsessen ansteht nutzt diese Möglichkeit und verschafft Euch schon vorher einen Einblick, so vermeidet ihr „böse“ Überraschungen und neigt weniger zu Affektentscheidungen und Bestellungen die ihr sonst eigentlich nie tätigen würdet. Wer klug taktiert bestellt übrigens als erster, so beeinflusst er direkt die Auswahl der anderen Personen am Tisch und wird nicht selbst davon gesteuert – wissenschaftlich belegt! Fazit Sich bereits vor dem Restaurant-Besuch Einblick in die Auswahl zu verschaffen wird Euch dabei helfen richtig zu wählen

Tipp 2 – Vor dem Essen einen gesunden Snack

Hungrig essen zu gehen ist genauso unratsam wie hungrig einkaufen zu gehen. Im Restaurant werden ihr mit großartig aussehenden Gerichten und herrlichen Düften konfrontiert, darum solltet ihr vorsorgen um nicht schwach zu werden. Esst eine gesunde Kleinigkeit bereits zu Hause vor dem eigentlichen Essen, idealerweise einen proteinreichen Snack, da sich dieser positiv auf Appetit und Sättigung niederschlägt und Euch so vor dem Overeating bewahrt [2,3,4,5]. Auch vor dem eigentlichen Essen Wasser zu trinken wirkt sich nachweislich auf die unmittelbare Kalorienaufnahme aus [6,7,8,9]. Fazit Wer klug ist geht nicht ausgehungert ins Restaurant

Tipp 3 - Genuss statt Schlingen

Lasst euch Zeit beim Essen und genießt es. Lasst die außergewöhnlichen Aromen auf eurer Zunge zergehen und sorgt so neben einem kulinarischen Erlebnis dafür, dass Sättigungssignale ausreichend Zeit haben ihre Arbeit zu verrichten [10]. Fazit Bewusstes Essen vermeidet „Overeating“

Tipp 4 - Achte auf die Zubereitung

Die Art der Zubereitung hat nicht nur einen großen Einfluss auf enthaltene Mikronährstoffe, sonder auch auf den Kaloriengehalt eines Lebensmittels. Meidet vor allem frittierte Lebensmittel. Wenn ihr euch unsicher seid wie das Lebensmittel zubereitet wird, scheut Euch nicht zu fragen. Restaurants sind demgegenüber offen und ihr seid Kunde! Fazit Die Zubereitung entscheidet, darum lieber einmal mehr nachfragen als einmal zu wenig

Tipp 5 - Meide „All you can eat“

Eine schlechte Idee! „All you can eat“ bedeutet, dass es zwangsläufig aus den Fugen geraten wird. Seht Euch die Leute an die solche Angebote regelmäßig in Anspruch nehmen dann wisst ihr wovon ich rede. Man neigt dazu viel zu große Portionen auf den Teller zu legen, das Essen hat weniger mit Genuss zu tun, als viel mehr mit einer Art Wettessen. Wenn es doch dazu kommt, kann alleine schon die Größe des Tellers (ein kleiner Teller statt eines großen Tellers) Schadensbegrenzung betreiben. Außerdem sinnvoll sind größere Portionen sättigendes, kalorienarmes Gemüse. Wer ausgehungert auf „All you can eat“ trifft riskiert damit Overeating, darum greift auch hier Tipp 2. Fazit Meidet wo es geht  „All you can eat“. Falls es doch dazu kommt bleibt standhaft

Quellen

[2] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4190484/ [3] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25995282 [4] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26175486 [5] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25266206 [6] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2929932/ [7] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4728633/ [8] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18198310 [9] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20796216 [10] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23446890
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