Service-Line +49 322 210 956-22 / Mo.-Fr. 07:00 - 17:00
ab EUR 40 versandkostenfrei für DE

5 todsichere Diät-Tipps die kein zusätzliches Geld kosten

Nicht immer bzw. sogar in den seltensten Fällen sind Diäterfolge geknüpft an horrende Ausgaben für revolutionäre Trainingshilfen, Nahrungsergänzungen oder Personal-Trainer. Einen großen Anteil an dem was man in der Lage ist zu erreichen hat man selbst. Die Grundausrüstung besteht aus einer großen Portion Willen, einer ebenso großen Portion Durchhaltevermögen sowie aus gewissen Basics die man sich gerade zum Thema Ernährung aneignen sollte. Lasst uns einen Deal machen – ihr kümmert Euch um die Punkte Willenskraft und Durchhaltevermögen, ich übernehme mit dem heutigen Artikel das Thema Ernährung und gebe Euch 5 Tipps die Euren Diätverlauf todsicher beschleunigen werden.

Tipp 1 - Hoher Proteingehalt

Tipp 1 ist sicher keine große Neuheit, stellt aber nach wie vor eine der wichtigsten Stellschrauben dar, mit der sich Reduktionsdiäten zum Erfolg führen lassen und zwar unabhängig ob ihr Euch zu Low-Carb, High-Carb oder Veganismus bekannt habt. Aus mehreren Studien (siehe Quellenverzeichnis) ist bekannt, dass der TEF (Thermic Effect of Food) bei Protein höher ausfällt als bei allen anderen Makronährstoffen (Kohlenhydrate und Fett). Studien sprechen sich für ein Ausmaß in Höhe von 800 bis 1000 Kalorien pro aus, die Euer Körper sozusagen schlichtweg verschwendet und das nur weil ihr viel Protein zuführt. Aus weiteren Untersuchungen ist bekannt, dass von Protein nachweislich der größte Sättigungseffekt unter den Makronährstoffen ausgeht. Dies kann zu einer geringeren Nährstoffaufnahme sogar bis 400 Kalorien führen. Fazit Getreu den Vorgaben in meinem Ernährungskonzept HBN (Human Based Nutrition) empfehle ich eine Aufnahme von 2,5g pro Kilogramm Körpergewicht (Zielgewicht) für Reduktionsphasen

Tipp 2 - Die richtigen Lebensmittel

Ihr habt die Wahl – Entweder ihr macht Euch zum Experten in Sachen Zutatenlisten und Lebensmittelanalysen um immer zu wissen was ihr esst, oder ihr verzichtet weitestgehend auf Produkte bei denen die Zutatenliste über 2 Positionen hinaus geht, bzw. im besten Falle überflüssig ist weil ihr es naturbelassen kauft. Hinter den Zutaten, Nummern und Buchstaben in verarbeiteten Produkten verstecken sich oftmals Geschmacksverstärker und Farbstoffe aber auch gerne Zuckerarten, größere Mengen Natrium oder gehärtete Pflanzenfette die allesamt gegen Euren Diäterfolg arbeiten. Positiv gestaltet sich hingegen der Einsatz von Lebensmitteln wie Gemüse oder Beerenobst mit deren hohem Anteil an Ballaststoffanteil, einer geringen Nährstoffdichte und einer hohen Ausbeute bei Mineralstoffen. Sie versorgen und sättigen zugleich auf hervorragende Art und Weise. Fazit Versucht so gut es geht auf verarbeitete Lebensmittel mit immens langen Zutatenlisten zu verzichten. Naturbelassene Lebensmittel versprechen den besten Diäterfolg

Tipp 3 - Ausreichend Wasser, gerne auch Tee und Kaffee

Ausreichend (nicht aber über den Durst) zu trinken versteht sich leider immer noch nicht für alle FitnessFreaks als Selbstverständlichkeit, dabei ist es Wasser aus dem wir uns zu einem großen Teil zusammensetzen und welches für unzählige Stoffwechselreaktionen benötigt wird. Studien deuten darauf hin, dass gezielte Flüssigkeitsgaben vor Mahlzeiten die Gesamtkalorienaufnahme senken können – nutzt diesen kleinen Trick! Auch gegen Kaffee, Grün- oder Schwarztee spricht nichts wenn ihr Euch auf Diät befindet. Enthaltenes Koffein wirkt leistungssteigernd und aufpushend, erhöht aber auch die Stoffwechselrate und unterstützt so den Gewichtsverlust. Fazit Eine ausreichende und gezielte Aufnahme von Flüssigkeit kommt Euch in der Diät entgegen. Mit Kaffee und Co lässt sich der Stoffwechsel nochmals zusätzlich beeinflussen

Tipp 4 - Genug Schlaf

Dieser Tipp kostet euch keinen müden Euro, ist aber unglaublich effektiv. Etliche Studien belegen die absolute Notwendigkeit von ausreichend Schlaf mit vollständigen Tiefschlafphasen nicht nur für mehr Muskeln sondern auch für weniger Körperfett. Wer schlecht schläft sorgt damit um eine Erhöhung des Adipositas-Risikos um 55%, für mehr Appetit untertags, mehr Cortisol und weniger Testosteron. Fazit Der Körper braucht Schlaf – Schlafmangel macht nicht nur unzufrieden sondern auch dick

Tipp 5 - Vermeide versteckten Zucker und flüssige Kalorien

Der letzte Tipp geht in Richtung Tipp 2, richtet sich aber nochmals im Speziellen an zuckerhaltige Lebensmittel und insbesondere zuckerhaltige Getränke. Die Menge an Zuckerkalorien die viele Trainierende auch über „Sport-Drinks“ zu sich nehmen wird oftmals unterschätzt. Das Problem mit flüssigen Kalorien dieser Art ist, dass wir dadurch nahezu keine Sättigung verspüren und wir fettabbauenden Vorgängen in unserem Körper damit einen Riegel vorschieben. Grundsätzlich sollte man auf den Zuckergehalt in seiner Ernährung achten. Oft ist es ein hoher Zuckerkonsum und wenig Bewegung, die zu Übergewicht und anderen Krankheiten führen. Versteckten Zucker gibt es in vielen Lebensmitteln. Ein Blick auf die Zutatenliste schafft Aufklärung. Flüssige Kalorien gerade in Form von Getränken sind ein, wenn nicht sogar der Lebensmittelträger mit einem oft unterschätzten Zuckergehalt. In der Diät sollte man diese möglichst meiden. Zumal ein großer Nachteil von flüssigen Kalorien ist, dass sie so gut wie kein Sättigungsgefühl auslösen. Fazit Zuckerhaltige Getränke machen die Menschheit dick! Vermeide die Aufnahme von flüssigen Kalorien für deinen Diäterfolg

Quellen

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11838888 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9683329 http://ajcn.nutrition.org/content/82/1/41.abstract http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22948783 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7498104 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25692302 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11494642 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25916909 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22040622/ http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8123778 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12841427 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10885323 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20633234 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24179891 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18787524 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14671205 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17519319 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17228036 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18589036 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25928232 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20646222 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10823400 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8232842 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14684395 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7486839 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23465359 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20008687/ http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16176615 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16840650 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15602591/ http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23479616/ http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11229668 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19248858 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16895873
Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Newsletter bestellen und informiert sein!