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6 Dinge, die Männer im Gym besser machen als Frauen!

Vor kurzem haben wir euch Dinge präsentiert, die Männer zu Beginn ihrer Studiokarriere gerne falsch machen, allerdings Frauen besser machen. Heute möchten wir euch genau die Gegenseite präsentieren. Frauen können natürlich ebenso gewisse Dinge von Männern lernen. Natürlich zählt auch hier, dass sich die Aussagen auf Beobachtungen beziehen und nicht auf die Allgemeinheit – wir möchten nicht verallgemeinern!

1. Es fehlt an Intensität!

Frauen neigen zu Beginn der Gymkarriere dazu nicht ausreichend Intensität in ihre Übungen zu stecken. Es wird zu leicht und ohne Biss trainiert. Wer wesentlich zu wenig Gewicht bewegt, der wird nicht nur wenige Kalorien verbrennen, sondern ebenso seine Muskulatur nicht reizen können. Männer machen diesen Fehler meist nicht. Wie schon im anderen Artikel erwähnt, muss man Männer in diesem Zusammenhang wohl eher bremsen. Als Frau solltest du von Beginn an mit der richtigen Einstellung und Power an die Sache gehen!

2. Schwere Gewichte werden gemieden!

Leider meiden viele Frauen „schwere“ Gewichte. Dabei geht es nicht darum, dass du von Beginn an Kreuzheben mit 100 kg ausführen können musst, sondern viel mehr darum, dass du ein für DICH schweres Gewicht wählst. Dieser Punkt lässt sich mit dem angesprochenen Punkt 1 „der Intensität“ verknüpfen. Wer keine hohe Intensität wählt, der wird automatisch auch kein schweres Gewicht wählen können. Auch in diesem Bereich können Männer mit einem besseren Verhalten punkten.

3. Es wird sich zu viel mit Cardio beschäftigt!

Viele Frauen neigen anfänglich zu einem hohen Volumen an Cardiotraining. Dies kommt vor allem durch alte Ansichten, welche weitergegeben werden. Viele Menschen denken noch, dass man durch viel Cardio auch viel abnehmen kann, allerdings gibt es bessere und nachhaltigere Methoden, als nur Cardio zu nutzen. Viele Fitnessstudios wissen um die asymmetrische Informationsverteilung zwischen ihnen und dem Kunden. Frauen werden gerne in den Cardiobereich oder auch an Maschinen geschickt, um beispielsweise den Freihantelbereich nicht zu sehr auszulasten. Männern könnte man im Gegenzug unterstellen, dass sie leider zu selten Cardiotraining ausführen.

4. Zu lange Pausen zwischen den Sätzen!

Frauen neigen dazu zwischen den Sätzen zu lange Pausen zu machen. Diesen Fehler machen sie allerdings wirklich nur zu Beginn im Gym. Und nein, dies liegt nicht unbedingt daran, dass sie zwischen den Sätzen großartig Unterhaltungen führen, sondern einfach daran, dass sie anscheinend die Zeit vergessen und mit ihren Gedanken irgendwo anders sind. Spricht man sie allerdings auf die Problematik an, lernen sie schnell und meiden den Fehler komplett.

5. Die Scheu vor anderen Athleten!

Unter den Athletinnen gibt es einige Frauen mit einem geringen Selbstbewusstsein. Dies kommt vor allem daher, dass es einen recht hohen Anteil an Frauen gibt, die ins Studio gehen, um ihren Körperfettanteil zu senken. Menschen die sich in ihrem Körper unwohl fühlen neigen zu einem niedrigeren Selbstbewusstsein. Männer hingegen gehen oft mit der Ambition des Muskelaufbaus ins Gym und sind häufig verhältnismäßig zufrieden mit ihrem Körper, daher ist das Problem bei ihnen meist weniger vorhanden. Da Frauen sich im Gym, wenn sie sich unwohl in ihrem Körper fühlen, auch unwohl zwischen Männermassen fühlen, kommt eines zum anderen – sie versuchen dem Kontakt etwas aus dem Weg zu gehe – doch dieser Weg ist der falsche. Wer im Studio offen ist und beispielsweise auch seine Problemzonen etc. anspricht, der wird sich viel wohler fühlen, als sich wie eine graue Maus zu verstecken. Dies bedeutet nicht, dass du im Gym jeden Menschen ansprechen solltest, sondern einfach nur, dass du dich beim Sportmachen gut fühlst und dich für nichts schämen brauchst. Sei im Gym nicht eingeschüchtert, es gibt sicherlich viele andere Athleten die aus den selben Gründen wie du im Gym sind!

6. Weniger Eitelkeit ist mehr!

Frauen neigen dazu beim Training zu eitel zu sein. Du musst nicht ins Gym gehen und dich vorher so stark schminken, als wölltest du eine Diskothek besuchen, ebenso brauchst du dir keine 20 Minuten Gedanken um dein Outfit zu machen. Du möchtest während dem Sport dein Ziel unterstützen, wie alle anderen auch. Fühle dich beim Sport wohl und übertreibe es nicht mit deiner Eitelkeit, oft ist in diesem Zusammenhang weniger = mehr!

Fazit!

Frauen machen, wie auch Männer, zu Beginn ihrer Trainingskarriere einige Fehler. Wer gewisse Fehler von Beginn an auf dem Schirm hat und folglich vermeiden kann, der wird wesentlich effizienter in Richtung seines Ziels starten können. Wir wünschen dir viel Erfolg beim Erreichen deines Ziels!
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