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6 Fakten warum Fitnessfreaks den besseren SEX haben!

Es ist kein Geheimnis, dass aktive Menschen oft sexuell aktiver sind. Doch warum ist das so und warum haben Sportler besseren Sex als Couch-Potatoes? – Wir möchten es dir erklären! Nicht nur Fitnessfreaks können sich bei diesen Fakten bestätigt sehen, sondern auch viele andere Sportler. Je nach Sportart und dessen Ausführungsextrem, müssen jedoch an manchen Stellen Abstriche gemacht werden.

1. Mehr Aktivität – mehr Lust!

Aktiviere Menschen gehen positiver und froher durchs Leben. Durch sportliche Betätigung werden der Stoffwechsel und auch die Synthese von Hormonen angeregt. Folglich kommt es zu mehr Lust auf sexuelle Aktivitäten. Aktive Menschen haben somit mehr Lust auf Sex und leben dies dementsprechend auch aus. Mehr Lust und auch Spaß an sexuellen Aktivitäten bedeutet für die meisten sportlichen Paare auch Befriedigung und Zufriedenheit. Mehr Aktivität im Leben ist somit ganz klar ein Faktor für guten Sex. Wer sich allerdings den ganzen Tag nur im Stress befindet, der wird genau das Gegenteil erreichen!

2. Attraktivität durch Disziplin und eigene Fürsorge!

Wie auch Erfolg, macht Disziplin und die eigene Fürsorge attraktiv. Diese Aussage hört sich evtl. etwas komisch an, entspricht aber der Realität. Menschen möchten einen Partner auf den sie sich verlassen können und der sich auch selbst wichtig ist. Aus sich selbst etwas zu machen und diszipliniert Sport zu treiben kann attraktiv sein oder die körperliche Attraktivität noch weiter steigern. Fitnessfreaks leben den Fitnesslifestyle, dieser verlangt eine hohe Selbstdisziplin, sie machen etwas aus sich und leben gesund, alle diese Dinge signalisieren dem Partner Sicherheit. Besonders Frauen finden eine solche Sicherheit attraktiv wodurch auch die Lust im Bett steigt!

3. Selbstbewusstsein kann anregend sein!

Fitnessfreaks sind meist selbstbewusst und wissen was sie wollen. Viele Menschen wünschen sich einen Partner mit einem entsprechenden Selbstbewusstsein. Selbstbewusstsein kann dominant sein, kann aber ebenfalls einfach nur Sicherheit ausstrahlen. Besonders Frauen fühlen sich von einem selbstbewussten Mann angezogen und finden eine dominante Seite des Partners im Bett sehr anziehend. Der Selbstbewusste beflügelt sich außerdem bei sexuellen Aktivitäten und kann so ganz klar den Sex verbessern! Vorsicht, denn Fitnessfreaks neigen auch schnell zur Selbstverliebtheit, dies bewirkt genau das Gegenteil!

4. Koordination, Beweglichkeit und Ausdauer!

Kommen wir zu klaren Vorteilen eines Fitnessfreaks im Bett. Ob Koordination, Beweglichkeit oder körperliche Ausdauer, ein Athlet kann bei allen diesen drei Faktoren punkten. Für den Fitnessfreak sollte Sex keine sportliche Belastung darstellen, wo andere evtl. schon außer Puste sind, da hat der Fitnessfreak noch keine Probleme. Natürlich hat diese Ausdauer nichts mit der sexuellen Standhaftigkeit zu tun. Ebenfalls ist ein richtiger Fitnessfreak beweglich, was beim Sex nur von Vorteil sein kann!

5. Attraktive Körper!

Das Aussehen des anderen Körpers und dessen Auftreten ist beim Sex einer der wichtigsten Faktoren. Auch wenn Intelligenz, ein guter Charakter und viele weitere Eigenschaften evtl. sexuell anregend sein können, nutzt dies alles nichts, wenn der Körper des Partners nicht gefällt. Den meisten Menschen gefallen sportliche und muskulöse Körper, sicherlich ist dies nicht jedem sein Geschmack und das ist auch gut so, doch der Durchschnittsbürger steht auf einen fitten Körper im Bett. Gerne werden die eignen Ansprüche auch etwas zurückgeschraubt, da man sich selbst nicht attraktiv findet. Einen fitten und muskulösen Körper kann der Fitnessfreak liefern. Er kann durch seinen Körper den Partner anheizen, was sich definitiv positiv auf den Sex auswirken kann. Wer sich selbst in seinem Körper wohlfühlt, der tritt auch seinem Partner im Bett ganz anders gegenüber, dies hat einen großen Einfluss!

6. Der gesunde Lebensstil ist sehr entscheidend!

Ein klarer Faktor, dass Fitnessfreaks besseren Sex haben als viele andere, ist die Tatsache, dass sie gesund leben. Durch schlechte Essegewohnheiten, viel Alkohol- und Nikotinkonsum sowie wenig Bewegung, kann der Körper bei seiner Hormonproduktion eingeschränkt werden. Der Körper ist physisch evtl. nicht in der Lage Ausdauerleistungen zu erbringen und besonders psychisch ist Sex dann oft nur ein Muss, um den Trieb zu stillen. Genau das sollte Sex allerdings nicht sein. Ein aktiver Mensch, der sich gut ernährt und auf seine Gesundheit achtet, wird Sex als das ansehen, als das er gerne betitelt wird – die schönste Nebensache der Welt.

Fazit

Fitnessfreaks können mit vielen positiven Eigenschaften bezüglich gutem Sex punkten. Natürlich ist all dies nur die Sichtweise typischer Durchschnittsbürger. Am Ende können auch viele andere Faktoren Einfluss auf „guten“ oder „schlechten“ Sex haben - ebenso wie „guter Sex“ ganz klar Definitionssache ist. Trotz dieser Erkenntnis, haben auch wissenschaftlich gesehen Sportler den „besseren“ Sex!
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