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6 „Probleme“ mit denen ein Fitnessfreak zu kämpfen hat!

Ein Fitnessfreak hat täglich mit gewissen Dingen zu kämpfen, die sich für den ein oder anderen wirklich zum Problem entwickeln können. Der eine schmunzelt über diese „Probleme“, ein anderer nimmt sie doch etwas ernster. Wir möchten dir 6 Probleme aufzeigen, die du sicher auch kennen wirst!

1. Die blutigen Schienbeine!

Du führst schweres Kreuzheben aus? ...Dann wirst du dieses Phänomen sicherlich kennen. Nach einem guten Setup der Übung, folgt das Heben des Gewichtes knapp an den Schienbeinen entlang. Wer die Übung perfekt und häufig ausführt, wird so manches Mal seine Schienbeine mit der Stange berühren. Durch die dünne Haut an dieser Stelle, kann es schnell zum Bluten kommen. Im Sommer wirst du sicher öfter mal gefragt, was du schon wieder gemacht hast, dass deine Schienbeine so aussehen, dabei ist die Antwort wohl immer die gleiche.

2. Schwielen an den Händen!

Dieses Problem kennen wirklich alle Fitnessfreaks. Wer schwere Gewichte bewegt, der wird Schwielen an den Händen haben. Bei jeder Übung Handschuhe anzuziehen ist auf Dauer nicht für jeden etwas. Solange man für seinen Beruf allerdings nicht auf extrem gepflegte Hände angewiesen ist und selbst damit kein Problem hat, wenn die Hände Spuren des Trainings aufweisen, sind Schwielen an und für sich kein großes Problem.

3. Geldmanagement und Nahrung!

Viele Sprechen immer davon, dass sie sich kein „gesundes“ Essen in größerem Umfang leisten können. Im Prinzip kann das Essen eines Athleten auch recht günstig und trotzdem gesund sein. Gemüse kostet in größeren Mengen nicht wirklich viel Geld und auch Fleisch ist heute für jeden bezahlbar. Doch was den Unterschied ausmacht, ist die Qualität. Sicherlich wird sich nicht jeder Athlet täglich ein großes Rumpsteak, mit Bio-Gemüse und exklusivem Reis leisten können. Abstriche lassen sich jedoch sehr leicht machen, denn meist sind es die tierischen Produkte, die wirklich teuer sind. Verzichte ein paar Tage in der Woche auf tierische Produkte und schon wirst du auch bei der Qualität der eingesetzten Lebensmittel nicht mehr sparen müssen und die nötigen Nährstoffe immer erreichbar. Plane gut und achte nicht nur auf Quantität!

4. Auf der Suche nach dem Scoop im Protein!

Wer kennt das Problem bitte nicht? Da hat man sich einmal eine etwas größere Dose des Lieblingsproteins gekauft und denkt sich nichts Böses beim Öffnen, da darf man erst einmal 5 Minuten das gesamte Proteinpulver durchgraben, bis man den Scoop gefunden hat, nachdem man selbst und seine Umgebung aussieht, als hätte man eine Backparty veranstaltet!

5. Normale Kleidung?!

Mit „Normale“ Kleidung ist leider immer diese zu verstehen, die gerade im Trend ist. Durch den Trend von weiblichen Magermodels und sehr dünnen, schmalen Männern, ist ebenso die Kleidung ähnlich geschnitten. Obwohl der Trend langsam rückläufig ist, wird es sicherlich noch eine Weile dauern, bis sich die Industrie dazu entschließt wieder Hosen und Shirts zu produzieren, die so geschnitten sind, dass auch ein Fitnessfreak keine 4 Stunden auf die Suche gehen muss, wenn er einmal eine Hose kaufen möchte. Aber sind wir mal ehrlich, als sehr muskulöser Fitnessfreak wird man leider immer das Problem haben, in „Normalo-Kleidung“ nicht anständig hinein zu passen.

6. Die Küche wird von Shakern und Tupperware belagert!

Wer in die Küche eines Single-Fitnessfreaks kommt, der wird nicht schlecht staunen - neben Shakern, Tupperdosen und ziemlich großen Mengen an Lebensmitteln, findet er noch mehr Shaker und Tupperdosen. Wo andere Dekoration in der Küche stehen haben, hat der Fitnessfreak seine Supplemente-Dosen stehen oder Shaker. Das kann leider soweit gehen, dass bei einem stressigen Alltag auch gerne mal ein paar dreckige Shaker in der Ecke stehen bleiben. Wer schon einmal dachte, einen sauberen Shaker zu benutzen, welcher sich dann doch als „seit Wochen benutzt und vergessen“ herausgestellt hat, der weiß genau wie eklig das sein kann!

Fazit!

Die meisten von euch werden diese Probleme kennen. Für den einen sind sie nervig, der andere sieht sie als Alltag an. Doch eines ist sicher klar – wir nehmen die meisten dieser „Problemchen“ gerne in Kauf, denn irgendwie gehören auch diese zum Fitnesslifestyle und sollten gewisse Dinge wirklich stören, gibt es natürlich immer Möglichkeiten diese zu verhindern oder zu minimieren.
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