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7 Dinge die nur Fitnessfreaks verstehen!

Außenstehende fassen sich gerne einmal an den Kopf, wenn man verschiedene Einstellungen zum Training, der Ernährung, dem eigenen Körpergewicht usw. zum Besten gibt. Wir möchten dir die 7 Dinge, die nur Fitnessfreaks verstehen präsentieren.

1. Ich bin zu schmal und wiege zu wenig!

Wer ein wahrerer Fitnessfreak ist, der wird diese Aussagen wohl selbst schon einmal getroffen haben oder diese häufiger aussprechen. Außenstehende können das nicht nachvollziehen. Zu schmal? Zu wenig wiegen? Da wo die Gesellschaft versucht abzunehmen und Körperfett abzubauen, um in den Normalbereich des BMIs zu gelangen? Fitnessfreaks sind einfach anders. Das Problem des Körperfettanteils kennen sie zwar auch, allerdings nicht so wie es der normale Bürger anspricht. Muskeln sollen aufgebaut werden, was den Anstieg des Körpergewichts zur Folge hat, der BMI ist meist ziemlich irrelevant.

2. Mein Körperfettanteil ist zu hoch!

Der Köperfettanteil liegt bei 15% und der Fitnessfreak ist immer noch nicht zufrieden. Zu viel Fett und Wasser unter der Haut und schon werden die Bauchmuskeln nicht wie gewollt sichtbar. Der Außenstehende kann sich wieder nur an den Kopf fassen. Er ist froh, wenn seine Fettpolster nicht über die Jeans hängen, aber wo soll der Fitnessfreak denn überhaupt noch abnehmen? Hier sieht man ganz klar die sehr unterschiedliche Sichtweise auf das Thema Körperfett und Abnehmen.

3. Ich kann das nicht essen!

Wer kennt das Spielchen nicht? Man ist mit Freunden oder der Familie unterwegs und geht zusammen essen, befindet sich aber gerade in einer Diät oder hat keinen Cheatday, kein Cheatmeal oder wie auch immer zu Verfügung, um unsauber zu essen. Schon beginnen die Sticheleien – „na was isst du wieder – nur Fleisch und Salat oder hast du wieder etwas für dich dabei“? Auch – „dass ist doch nicht gesund so zu essen“ oder „findest du das nicht übertrieben, dass macht ja keinen Spaß mehr mit dir essen zu gehen“, sind beliebte Aussagen. Trauriger Weise muss man sich glücklich schätzen, wenn man recht kulante Menschen um sich hat, die einen gewissen Lifestyle und ein solches Leben akzeptieren.

4. Sorry ich kann heute nicht, ich muss ins Training!

Eine Aussage die von Freunden und dem sozialen Umfeld sehr ungerne gehört wird. Doch solltest du immer daran denken, dass du deine Prioritäten setzt und zu diesen auch stehen solltest. Wenn dein Training an der Reihe ist, dann solltest du dieses auch umsetzen, deine Mitmenschen gewöhnen sich schon daran!

5. Meine Kraftwerte sind zu gering!

Ein leidiges Thema, welches sich, je länger man trainiert, auch immer weiter verschlimmert. Aber was tun, wenn die Kraftwerte stagnieren? Wir empfehlen dir, zuerst einmal Intensitätstechniken einzubauen - in diesem Bereich gibt es einige Artikel von uns. Ansonsten kannst du auch über ein Umstellen deines kompletten Systems nachdenken, wobei du immer erst versuchen solltest einzelne Schrauben, wie Übungen usw. zu verstellen, um wieder Kraft aufzubauen.

6. Ich kann das nicht kaufen, da wachse ich zu schnell wieder raus!

Ebenfalls ein sehr leidiges Thema ist die Kleidung. Du willst etwas kaufen, was dir wirklich ganz genau passt und dieses Kleidungsstück ist nicht gerade günstig? Vergiss es! Denn spätestens in 2 - 3 Monaten bist du wieder herausgewachsen und ärgerst dich. Leider ist dies kein Einzelfall, denn vielen Trainierenden, welche Muskulatur aufbauen möchten geht es so. Alternativen sind dann meist, Stoffe die sich dehnen lassen oder doch lieber eine Nummer größer kaufen!

7. Eine Woche ohne Training und ich bin flach wie noch nie!

Ein Außenstehender schaut dich an und denkt sich – „Oha der ist aber gut gebaut“! Im gleichen Moment bist du völlig am verzweifeln, denn du warst 1 Woche krank und fühlst dich so flach und schlapp wie schon lange nicht mehr. Dieses Beispiel zeigt ebenfalls gut zwei völlig unterschiedliche Wahrnehmungen. Versuche dich nach 1 - 2 Wochen Trainingsausfall einfach nicht zu häufig im Spiegel anzuschauen, denn nach den ersten Trainingstagen wirst du genau so aussehen, wie du es von dir gewohnt bist! In diesem Zusammenhang spielt dir auch oft deine Psyche einen Streich!

Fazit

Fitnessfreaks können ganz andere Probleme haben wie Nicht-Sportler. Das Problem ist, dass außenstehende Personen häufig mit diesen entweder nichts anfangen können oder Einstellungen, Ansichten und Probleme als abstrakt und übertrieben hingestellt werden. Mache das, was nötig ist, um deinen Traum zu verwirklichen und nach einer Zeit wirst nicht nur du mit den Problemen zurechtkommen, sondern auch andere sich an deine alltäglichen Abläufe gewöhnen. In diesem Sinne: Fitness is a Lifestyle!
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