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7 Probleme eines Fitnessfreaks bei großer Hitze!

Wer ein richtiger Fitnessfreak ist, der wird natürlich auch bei über 30 Grad ins Gym gehen. Bei solchen Temperaturen gibt es allerdings gewisse „Probleme“, die ein Fitnessfreak bewältigen muss und die ganz schön nerven können. Wir möchten dir 7 Dieser Probleme kurz erläutern.

1. Schwitzen, schwitzen und nochmals schwitzen!

Dieses Phänomen kann wirklich ungeahnte Ausmaße annehmen. Schwitzen ist ja etwas ganz natürliches, allerdings fängt es irgendwann an zu nerven, wenn man nur noch am Tropfen ist. Wer einen hohen Muskelmassenanteil aufweist, der besitzt häufig eine hohe Thermogenese, welche das Schwitzen ganz klar unterstützt. Hinzu kommt, dass durch den Sport Adrenalin und andere Hormone vermehrt synthetisiert werden, welche ebenfalls zum Schwitzen beitragen. Denke also nicht, du bist der einzige auf der Welt, der bei über 30 Grad am Dauerschwitzen ist – dass kann wirklich nerven!

2. Das Training bekommt einen neuen Leistungsfaktor!

Wer bei höherer Außentemperatur trainiert, der belastet seinen Körper noch etwas härter, als wenn es nur angenehme 20 Grad im Gym hat. Aus diesem Grund ist das Training bei hoher Temperatur nicht zu unterschätzen. Wer unter Bluthochdruck oder Herzkreislaufproblemen leidet, sollte definitiv aufpassen und auf die Signale seines Körpers hören. Achte unbedingt auf eine sehr hohe Zufuhr an Flüssigkeit. Bei langen Trainingseinheiten können es ruhig einmal ein paar einzelne Liter sein, die dein Körper bei einer hohen Schwitzrate auch wirklich benötigt! Sei nicht frustriert, wenn das Training evtl. nicht ganz so gut läuft, wie bei kälteren Temperaturen!

3. Den Shaker nicht gleich abzuwaschen kann „tödlich“ enden!

Wer täglich Protein-Shakes konsumiert, der weiß genau was passiert, wenn der Shaker längere Zeit nicht abgewaschen wird. Richtig schlimm wird das Ganze dann, wenn noch die Hitze hinzu kommt. Es reichen einzelne Stunden aus, um den Shaker in ein Stinktier zu verwandeln!

4. Die Nahrungsaufnahme kann zur Qual werden!

Bei heißen Temperaturen haben viele Menschen ein geringeres Hungergefühl. Dieses Hungergefühl weicht oft einem höheren Durstgefühl, was an sich auch logisch erscheint. Wer jedoch nach Plan isst und demnach auch sehr „clean“, der kann seine Probleme bekommen. Ab 4000 kcal wird es ohnehin oft nicht einfach die Kalorien sauber aufzunehmen, kommt dann noch die Hitze hinzu, wird es wirklich schwierig – Augen zu und durch!

5. Schlafen wird zur Prüfung!

Auch das Schlafen fällt vielen Menschen in Deutschland nicht gerade leicht, denn die klimatischen Bedingungen ist man ja nun mal nicht gewohnt. Für Fitnessfreaks ist dieses Problem noch etwas intensiver. Durch die erhöhte Thermogenese, heizt sich der Körper und auch das Zimmer indem der Fitnessfreak schläft schnell auf. Da hilft es nur Arme und Beine vom Körper weg strecken, bei offenem Fenster schlafen und hoffen, dass die Schlafphase schnell beginnt.

6. Der Wasserkonsum ist nicht mehr tragbar!

Wer seinen Flüssigkeitsbedarf über Mineralwasser decken möchte, der wird nicht gerade günstig davon kommen. Bei über 35 Grad können schon während dem Training 2 – 3 Liter oder sogar noch mehr getrunken werden, je nach Schwitzrate. Über den restlichen Tag können es dann nochmal mehr als 4 Liter sein – da kommt schon einiges zusammen. Aber wie du merkst, wird dein Körper diese hohe Flüssigkeitszufuhr auch benötigen, trotzdem kann auch dies nervig sein!

7. Du wirst für verrückt gehalten!

Warum wohl, weil du trotz den hohen Temperaturen zu deinem Training gehst. Dabei sind hohe Temperaturen und körperliche Belastungen kein Problem, wenn der Organismus mit ausreichend Flüssigkeit versorgt wird und keine Krankheit vorliegt. Lass die anderen reden, denn meist können sie es nur nicht nachvollziehen, weil sie selbst keinen Leistungssport betreiben.

Fazit

JA, die Hitze ist schon etwas, die nicht jeder Fitnessfreak gut gebrauchen kann. Jeder Mensch reagiert anders auf extreme klimatische Bedingungen. Demnach solltest du auf deinen Körper hören und intelligent planen.
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