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Alte Schule trifft neue Ästhetik

Jeder kennt die alte Schule. Die Zeiten von Arni und Co. Die goldene Ära des Fitness- und Bodybuildingsports. Damals wurden die ersten erstaunlichen und ästhetischen Körper entwickelt. Diese Athleten galten als Idole und Vorbilder. Sie bewegten die Massen - und zwar nicht auf die Strasse, sondern in die Fitnessstudios. Und interessanterweise wiederholt sich dieser Prozess derzeit wieder. Allerdings in einer anderen Form. In Form des „Aesthetic Lifestyles“. Auch hier bewegen die Fitness-Aesthetics wieder die Massen in Fitness Studios. Was vor einiger Zeit noch Musikstars, Filmstars und Band waren, sind heute Fitness-YouTuber und Physique Athleten. Und dieser Wandel kann durchaus als positiv bezeichnet werden. Und wir erläutern dir die wichtigsten Gründe dafür.

Grund 1: Gesundheit

Sport ist gesund! Und alles was gesund ist, ist immer gut. Es war nicht ungewöhnlich, dass diverse Filmstars oder Musiker Drogen nahmen. Und diese Personen sollen als gute Vorbilder für die Jugend dienen? Keine sehr gute Idee, oder nicht? Da ist es doch besser, wenn sich die Jugend mit Sport beschäftigt und sich bewegt. Das führt im Allgemeinen zu einem besseren Lifestyle. Eine derartige Entwicklung ist sehr viel wünschenswerter, verglichen mit einem ungesunden Drogen-Lifestyle mit Alkohol und Rauchen.

Grund 2: Förderung des Natural-Bodybuildings

Die Aesthetic-Bewegung schreibt sich im überwiegenden Teil dem naturalen Bodybuilding zu. Also dem Bodybuilding ohne den Einsatz von Stimulanzien, Amphetaminen und Steroiden. Auch das ist überwiegend vorteilhaft. Denn dadurch sehen alle Neulinge im Sport, was auch ohne Anabolika machbar ist. Und dass es eben nicht immer die chemische Keule benötigt, um einen beeindruckenden Körper aufzubauen. Und das Schwergewichts-Bodybuilding nicht gleich Aesthics bedeutet!

Grund 3: Förderung der Intelligenz

Das mag jetzt auf den ersten Blick vielleicht etwas seltsam klingen, ist aber wirklich so. Zumindest dann, wenn man die Sache mit Sinn und Verstand angeht. Denn wer wirklich etwas erreichen möchte, der muss sich mit Themen wie gesunder Ernährung, Regeneration, guter Lebensführung und sinnvollem Training beschäftigen. All das zusammen führt dazu, dass man ein enormes Wissen aufbaut und gleichzeitig auch seine Neugier steigern kann und sich ggf. auch für andere Dinge besser interessieren kann.

Grund 4: Idol sein

Wie bereits oben im ersten Abschnitt angesprochen, sind die meisten Aesthtic Sportler von heute Idole und Inspirationen für andere. Das ist doch auch alles andere als negativ zu betrachten. Allerdings gibt es diesbezüglich natürlich auch einige Nachteile. Hierzu gehört beispielsweise, dass viele diese Rolle einfach nur ausnutzen um Profit zu schlagen. Dazu mehr im nächsten Abschnitt.

Die dunkle Seite der Macht

Die dunkle Seite ist wie gesagt der Vermarktungsteil. Denn nicht selten wird all das nur noch gelebt, um möglichst viel Profit zu schlagen. Möglichst viel zu verkaufen und sich möglichst maximal zu bereichern. Es geht oftmals nicht mehr um die Sache. Es geht nur noch um „Cash“. Dafür wird teilweise über Leichen gegangen. Es werden Programme und Tipps verkauft, die nicht nur sinnfrei sind, sondern auch viel zu teuer. Es werden Supplements angeprießen und behauptet, ohne diese wäre es nicht möglich einen derartigen Körper wie deren eigenen aufzubauen. Zum Teil artet die Sache schon fast in einer Art sektenartigem Verhalten aus. Und das ist genau das Gegenteil von dem was erreicht werden soll.

Fazit

Was Arni und Co. vor einigen Jahrzehnten begonnen haben, wird nun von vielen Ästhetikern weitergeführt. Grundsätzlich ist das eine tolle Sache, doch eben auch mit den entsprechenden Nachteilen, wenn man die Spreu nicht vom Weizen trennen kann. Entsprechend sollte man hier ein objektives Auge haben und Dogmatisierungen vermeiden.
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