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Arnolds Top 3 für eine brachiale Brustentwicklung

Vorstellen muss man ihn nicht mehr und ich denke beim Anblick einer Brust wie dieser bleibt auch keinerlei Frage offen, ob Arnold Schwarzenegger es verstanden hat seine Brust auf überdimensionale Ausmaße zu trainieren. Damals gab es noch keine hochentwickelten Maschinen mit Bewegungsscanner und geführten Bewegungen als Robo-Machine, es gab einen Haufen Eisen der in eine Halle geworfen wurde und trotzdem wurden hier immenses Muskelberge zu Tage gebracht denen man heute noch nacheifert. Arnold Schwarzenegger ist sicher nur ein Beispiel dieser Epoche aber eben das Prominenteste darum stellt der heutige Artikel auch seine TOP 3 der wichtigsten Tipps für eine brachiale Brustentwicklung vor die noch heute Gültigkeit besitzen.

Tipp 1 – Trainiere die Geist-Muskel-Verbindung

Die Geist–Muskel–Verbindung, auch bekannt als „Mind-Muscle-Connection“ definiert sich als Verbindung zwischen Körper und Geist. Sie beschreibt eine bewusste Koordination der Muskeln untereinander und erlaubt dass ein Widerstand nur mit Hilfe des Zielmuskels kontrolliert bewegt werden kann. Die Geist-Muskel-Verbindung ist euch mit Sicherheit schon oft im Studio begegnet:“Du musst den Muskel richtig spüren! Konzentriere dich nur auf den Zielmuskel. Der muss arbeiten!“ Wer das bis dato nur mit einem freundlichen Nicken abgehakt und nicht weiter beachtet hat, der sollte jetzt genau aufpassen. Ein Powerlifter oder Gewichtheber ist daran interessiert wie viel er drückt, zieht oder hebt. Als Bodybuilder peilt man primär Muskelhypertrophie an. Wer hofft durch das Gewicht einen Wachstumsreiz auszulösen ohne dabei den Zielmuskel zu beanspruchen, wird lange auf Brustvolumen warten müssen. Genau dieser Gedanke muss beim Brusttraining berücksichtigt werden. Wenn ihr eure Brust nicht spürt, sondern bei den einzelnen Übungen fast nur mit der Schulter oder mit dem Trizeps arbeitet, könnt ihr keine Muskelhypertrophie in der Brust auslösen. In diesem Fall heißt es: Ego zurückstellen, Gewicht runter und nochmal. Dieses Mal allerdings mit der Brust und nicht nur mit den Hilfsmuskeln. Fazit Die Geist-Muskel-Verbindung ist ein wichtiger Faktor um den Zielmuskel gezielt zu beanspruchen. Wer damit Schwierigkeiten hat, sollte unilateral und etwas langsamer trainieren um die Verbindung aufzubauen. Auch Posen verbessert die Geist-Muskel-Verbindung also scheut Euch nicht und legt los

Tipp 2 – Variation ist der Schlüssel

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Variation des Brusttrainings. Ein eintöniges Training ist nicht nur langweilig, sondern kann euren Erfolg im Weg stehen, denn Brusttraining ist weit mehr als nur Flachbankdrücken mit der Langhantel. Üblicherweise wechselt man seinen Trainingsplan und damit auch die Übungen des Trainings zyklusweise, neuere Untersuchungen deuten jedoch darauf hin das es sinnvoll sein kann wellenförmig zu periodisieren was so viel bedeutet wie ein Wechsel des Trainingsaufbaus in jeder Einheit.  [1,2] Fazit Bringt Variation in euer Brusttraining. Sei es durch Übungswechsel oder sonstige Änderungen wie der Übungsreihenfolge, der Wiederholungszahl oder der Satzpause. Alles zählt und macht den Unterschied!

Tipp 3 – Sei geduldig

Wer glaubt von heute auf morgen eine Brust sein eigenen zu nennen wie sie im Titelbild des Beitrags zu sehen ist hat sich geschnitten. „Nur mit Geduld, viel harter Arbeit und eiserner Disziplin sind Trainingsfortschritte möglich“ – So gibt es Arnold seinen Anhängern aus, denn genau das ist es, was auch er erfahren musste. Es empfiehlt sich den Brustumfang regelmäßig aber nicht zu häufig zu messen um Fortschritte dokumentieren zu können, denkt aber daran, dass ein großer Teil des Brustumfangs auch der Lat ist, darum heißt es hier zudem Erfolge RICHTIG bewerten. Nur wer sich stetig verbessert und sich auch mit kleinen Schritten zufriedengibt, wird seine Brust früher oder später zu einem echten Hingucker machen können. Fazit Geduld ist eine Tugend und das das A und O in diesem Sport. Nur wer lange hart und stetig an sich und der Entwicklung seiner Brust arbeitet wird früher oder später auch entsprechend belohnt werden

Quellen

[1] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25807030 [2] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26670986
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