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Athletik und Ästhetik - alles unter einen Hut bekommen!

Schaut man sich die Fitness Branche derzeit an, so sind zwei klare Trends zu erkennen. Auf der einen Seite wollen die Sportler ästhetische Körper entwickeln. Gute Beispiele hierfür sind die Fitness Models, die Video Blogger oder auch die wachsende Anzahl an Interessenten von Physique Klassen - oder wie sie oftmals von „echten“ Bodybuildern genannt werden, die Badehoseklassen. Hier geht es in erster Linie darum einen schönen, muskulösen, leanen und ausgewogenen Strandkörper zu entwickeln. Auf der anderen Seite stehen jedoch Performance Sportler, die in ihrem Fitnesstraining vor allem eines erreichen wollen: Leistung! Das beste Beispiel hierfür sind diverse Cross-Trainings-Konzepte, allen voran das klassische CrossFit. Hier geht es darum in allen Belangen besser zu werden. Man spezialisiert sich nicht, sondern versucht zum Allrounder zu werden. Und wenn man sich einige der besten Crossfitter dieses Planeten anschaut, dann dürfte schnell auffallen, dass diese in ihrer körperlichen Entwicklung den „Ästhetikern“ in keine Weise hinter her hinken. Teilweise muss sogar gesagt werden, dass die Crossfitter hier sogar oftmals muskulöser sind als der typische Fitnessbodybuilder - und fitter natürlich allemal. Doch wie bekommt man in gewisser Weise beides hin und worin liegen die Schwächen der einzelnen Zielgruppen? Wir schauen uns das etwas genauer an.

Keine Angst die Dinge auf den Kopf zu stellen

Egal welcher Zuielgruppe man nun angehört. Ob man eher der Ästhetiker ist der dynamischer und athletischer werden möchte oder der Athlet, der vielleicht optisch noch einige Schwächen ausarbeiten möchte, Fakt ist, dass man seinen Trainingsplan auf den Kopf stellen muss. Für den Ästhetiker bedeutet das, deutlich mehr funktionelle Bewegungen in sein Training einzubauen. Neben den typischen Freihantelübungen sollten auch funktionelle Körpergewichtsübungen trainiert werden, eine explosive Hüftstreckung, Sprünge und auch das aerobe Training sollte nicht vernachlässigt werden. Also eigentlich all das, was man für einen Ästhetiker der nur das eigene Aussehen und Erscheinungsbild im Kopf hat, als absolut überflüssig erachten würden. Auf der anderen Seite muss der Athlet bedenken, dass isolierte Bewegungen oder das starke Senken des Körperfettanteils nicht nur gut aussehen, sondern auch Leistungsvorteile bringen kann. In jedem Fall sind nicht alle Dinge die im Bodybuilding angewendet werden grundsätzlich schlecht - was man durchaus meinen könnte, wenn man sich die Diskussionen der Crossfitter und Functional Trainer hier und da einmal genauer anhört. Wer jedoch ein ausgeglichenes Maß an Athletik und Ästhetik erreichen möchte, muss diese Einstellung natürlich auch im Training verkörpern.

Mobilität für Leistung und Haltung

Etwas wovon sowohl die Ästhetiker als auch die Athleten profitieren können und sollten, ist Mobilitätstraining. Und das aus einem ganz einfachen Grund. Denn mehr Mobilität bedeutet für den Athleten mehr Leistung in unterschiedlichen Bewegungen. Für den Ästhetiker hingegen ist die Leistung zwar wünschenswert, jedoch sekundär. Er kann aber mit genau demselben Vorgehen seine Körperhaltung massiv verbessern. Das wiederum ist äußerst positiv für das Auftreten eines Ästhetikers. Schließlich möchte man einen eleganten, sportlichen, für viele schon leicht erhabenen Look an den Tag legen, nicht wahr? Umso verwunderlicher, dass dieses Training trotzdem noch so häufig vernachlässigt wird und schlichtweg in Vergessenheit gerät. Wer jedoch an sportlicher Leistung, einer guten Haltung und damit verbunden natürlich an einer guten Gesundheit interessiert ist, der sollte nicht nur an seine klassischen Trainingsinhalte denken, sondern auch Mobilitätstraining ernst nehmen und regelmäßig in den Alltag einbauen!
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