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Aus diesen 4 Gründen werden sportliche Silvestervorsätze scheitern!

Wer kennt das Problem als Athlet nicht, das ganze Jahr über hält sich der Andrang in den Studios in Grenzen, aber im Januar scheint das Studio zu explodieren. Woran das liegt ist ganz einfach, es wird an Silvester mal wieder mit guten Vorsätzen geprahlt – leider werden diese Umsätze sogar zu Beginn noch umgesetzt, weil meist sind Zeugen anwesend und man möchte ja nicht als inkonsequent gelten. Wir möchten dir aufzeigen, warum du dir keine Sorgen machen brauchst, dass das Studio jetzt immer so voll ist, denn diese Gründe sprechen dafür, dass die Vorsätze schnell wieder aufgegeben werden.

1. Silvestervorsätze sind meist nur Schein!

Wer am Ende des Jahres gute Vorsätze fürs neue Jahr ausspricht, tut dies ganz bewusst in dieser Jahreszeit. Es könnte ja auch ein anderer Zeitpunkt gewählt werden, aber nein es hat sich so eingebürgert Vorsätze fürs neue Jahr auszusprechen. Häufig sind solche Vorsätze jedoch nicht ganz ernst zu nehmen und so sind sie auch gemeint. Natürlich gibt es einzelne Personen, welche wirklich ihren Vorsatz einhalten. Bewegen wir uns jedoch im Sportbereich, ist es nicht einmal nur eine Sache, welche schnell mal weggelassen werden kann, man einmal tut oder die wenig Aufwand mit sich bringt. Aus diesem Grund sind sportliche Vorsätze auch sehr häufig nicht ernst zu nehmen, werden jedoch wegen dem ansteigenden Bewusstsein der Bürger für Sport und Gesundheit gerne angebracht. Gehen wir also davon aus, dass ein Vorsatz nur Schein ist, dann wird der angehende Sportler meist nach kurzer Zeit auch wieder das Handtuch werfen und schnell das Studio wieder meiden. Dies sollte wohl der größte Grund dafür sein, dass solche Vorsätze nicht eingehalten werden.

2. Sport ist anstrengend!

Viele bedenken bei ihrer Entscheidung bzw. ihrem Vorsatz nicht, dass Sport ja anstrengend sein kann. Es wird darüber nachgedacht abzunehmen, Muskeln aufzubauen oder seinem Körper etwas Gutes zu tun. Allerdings ist die Umsetzung das Problem, denn Sport ist nun mal anstrengend. Vorher noch die großen Töne gespuckt, ist dann doch schnell die Luft draußen, denn Sport macht viel Spaß, kann jedoch auch sehr anstrengend sein!

3. Für ein sportliches Ziel braucht man Disziplin

Das wohl größte Problem ist, dass für ein Ziel und sportliche Leistung Disziplin benötigt wird. Disziplin wird jedoch immer nur dann umgesetzt, wenn etwas Spaß macht und eine Person etwas unbedingt erreichen möchte. Dadurch dass Silvestervorsätze meist nur mal so gesagt werden, wird jedoch noch lange keine Disziplin in das Vorhaben gesteckt. Die ersten Trainingseinheiten werden anstrengend sein und mit den Komplikationen rund um das Training schwindet die Lust. Die fehlende Disziplin führt am Ende dazu, dass wiedermal nur 3 Wochen trainiert wurde. Auch die fehlende Disziplin wird die Studios im ersten Drittel des Jahres schnell wieder leerfegen.

4. Der fehlende Glauben an sich und kein richtiges Ziel!

Die Silvestervorsätze besitzen häufig keine richtige Planung. Ganz oft setzen sich ohnehin angemeldete Studiomitglieder nur ein sehr wackliges Ziel. Es wird davon gesprochen, wieder mehr Sport zu treiben und Muskeln aufzubauen, einfach fitter zu werden usw.. Solche Aussagen sind jedoch keine richtigen Ziele. Kaum angefangen zu trainieren, wird schnell der eigentliche Sinn gesucht, denn der Aufwand überwiegt plötzlich. Auch glauben diese Personen meist gar nicht richtig an sich selbst und an ihr Vorhaben. Alle diese Dinge führen dazu, dass der angehende Sportler schnell wieder zurückweicht und seine Zeit doch lieber anders verbringen möchte. Auch hier sollte es nicht länger als ein paar Wochen dauern, dass sich die Person von ganz alleine nach ein paar Wochen aus dem Fitnessstudio vertreibt.

Fazit

Neben diesen 4 Gründen gibt es noch viele, welche dazu führen, dass sportliche Vorsätze am Ende des Jahres schnell wieder scheitern. Somit brauchst du keine Angst zu haben, denn viele werden ihr Training wieder schnell abbrechen. Genau aus diesem Grund werden die Studios auch nur ein paar Wochen voller sein als sonst und dann wieder ihre normale Besucherzahl besitzen.
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