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„Beeren“-stark – So können wir von Beeren profitieren

Ich denke es gibt niemanden dem aus der Vielfalt an Beerenfrüchten absolut nichts kulinarisch zusagt. Selbst Personen mit Fructoseunverträglichkeit vertragen teilweise kleine Portionen bestimmter Beeren, da der Fructoseanteil gering genug ausfällt. Beeren sind bunt, schmecken gut und sind ganzjährig entweder frisch oder tiefgekühlt erhältlich. Die Frage die sich heute stellt ist, inwieweit Beeren auch SINNVOLL sind und einen Platz im Ernährungsplan eines Sportlers verdient haben.

Was sind Beeren

Per Definition sind Beeren Schließfrüchte die aus einem einzigen Fruchtknoten hervorgehen und bei denen die Fruchtwand auch während der Reife fleischig ist. Hierzu zählen mit unter auch Bananen und Zitrusfrüchte. Was WIR umgangssprachlich unter Beeren verstehen heißt eigentlich Beerenobst. Hierunter versteht mal weiche kleine, rundliche Obst-Arten zu denen Erdbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Apfelbeeren, Holunder, Johannisbeeren, Preiselbeeren, Stachelbeeren und Sanddorn zählen. Die Ausnahme bei Beerenobst hinsichtlich seiner Eigenschaften bildet die Weintraube Fazit Wenn wir von Beeren reden meinen wir eigentlich Beerenobst

Niedriger glykämischer Index und verbesserte Insulinfunktion

Eine der vielen positiven Eigenschaften die von Beerenobst ausgehen. Das interessante an Beeren ist, dass Sie nicht nur den eigenen Zuckeranteil verzögert ans Blut abgeben, sondern diese Wirkung auch auf für andere Zuckerquellen weitergeben die gleichzeitig aufgenommen werden. Im American Journal of Clinical Nutrition ist nachzulesen, dass im Vergleich zur Aufnahme von 35g Haushaltszucker mit der Verabreichung eines Beerenpürees mit demselben Kohlenhydratanteil eine verzögerte Verdauung und Resorption auftrat. Dies resultiert wiederum in einem weniger starken Anstieg des Blutzuckerspiegels und einer weniger starken Insulinreaktion aus der Bauchspeicheldrüse. Fazit Wer daran interessiert ist starke Blutzuckerschwankungen und einen hohen Insulinausstoß zu vermeiden sollte sich hinsichtlich der Versorgung mit Kohlenhydraten auf fruchtige Art und Weise an Beerenobst halten

Beerenobst gegen Entzündungen

Wenn etwas antientzündlich wirkt klingt das erst einmal großartig. Mir ist wichtig Euch mit auf den Weg zu geben, dass ein bestimmtes Aufkommen an entzündlichen Vorgängen im Körper absolut notwendig ist! Ohne Entzündungsreaktionen würden sich z.B. Muskeln nach einem mikrotraumatischen Training nicht wieder erholen. Gefährlich wird es immer dann, wenn Entzündungsvorgänge überschwellig, d.h. im Übermaß auftreten und genau davor kann uns die regelmäßige Aufnahme von Beerenobst schützen. Aus Studien ist bekannt, dass mit Beerenobst das Aufkommen niedrig-gradiger Entzündungen und Entzündungsmarker für Blutgefäßschädigung reduziert werden konnten. Fazit Beerenobst ist hilfreich im Kampf gegen ein Überaufkommen an Entzündungen

Beerenobst für mehr NO

Da nehmen wir NO-Booster in Supplementform zu uns und könnten doch eigentlich auch einfach eine Portion leckerer Beeren vor dem Training verspeisen. Wengleich vielleicht nicht derart ausgeprägt, wäre der Effekt in etwa derselbe. Beerenobst ist dafür bekannt, die NO-Synthese zu steigern und die Vasodilation zu verbessern.  Für uns beutet dies mehr Blut für unsere aktiven Muskeln, für andere Personen bedeutet dies ein niedrigeres Hypertonie (Bluthochdruck)-Risiko um bis zu 10%. Fazit Beerenobst gilt als natürlicher NO-Booster

Beerenobst zum Muskelschutz

Sehr interessant ist auch die für heute letzte Entdeckung die man mit Beerenobst gemacht hat. Mit regelmäßiger Aufnahme scheinen einige Inhaltstoffe das Caspase-3-Enzym in seiner Arbeit zu behindern, welches eigentlich dazu da ist, Muskeln während Nichtgebrauchs aufzuspalten. Diese Wirkung stellt eine alternative Möglichkeit dar, Muskel vor allem in Diätphasen zu schützen. Fazit Beerenobst hemmt Protein spaltende Enzyme und schützt so unsere Muskulatur

Resümee

Müsste ich eine fruchtige Kohlenhydratquelle für einen Ernährungsplan auswählen, würde die Wahl zwangsläufig immer auf Beerenobst fallen!
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