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Dehnungsstreifen - Schwangerschaftsstreifen & was man dagegen tun kann

Nicht wenige träumen vom perfekten Körper mit fein herausgearbeiteten Muskelpartien. Das Training ist intensiv, doch der Traum treibt immer weiter an. Dann plötzlich zeichnen sich schwache rote Linien auf der Haut direkt über den Muskelbergen ab. Diese Dehnungsrisse zeigen an, dass der Betroffene im buchstäblichen Sinn über seinen Körper hinauswächst. Das Bindegewebe der Haut kann dem enormen Druck der wachsenden Muskulatur nicht länger widerstehen und reißt.

Kann ich etwas dagegen tun oder den Prozess aufhalten?

Dehnungsstreifen entstehen infolge einer übermäßigen Hautspannung bei gleichzeitiger Binde-gewebsschwäche. Natürlicherweise tritt dieses Phänomen am Bauch von Schwangeren auf, weshalb man häufig auch etwas salopp von Schwangerschaftsstreifen spricht. Bei Schwangeren bleibt der Bauchhaut nicht genug Zeit, sich dem wachsenden Kind anzupassen. Die Haut und insbesondere die Unterhaut mit dem Bindegewebe werden bis zum Zerreißen angespannt. Die Folge sind tief liegende Hautrisse, die als weißliche Streifen an der Oberfläche vernarben und so das charakteristische Streifenbild erzeugen. Doch warum kommt es bei Sportlern zu diesen Dehnungsrissen und was kann man dagegen tun?

Dehnungsstreifen durch Sport – Ursache und Entstehung

Wird das Muskeltraining zu intensiv durchgeführt, kommt es infolge des Muskelwachstums zu einer starken Beanspruchung des Bindegewebes in den tieferen Hautschichten. Das Bindegewebe reißt auf. An der Hautoberfläche erscheinen plötzlich rötliche Streifen. Diese verblassen mit der Zeit wieder, verschwinden jedoch nicht mehr vollständig. Zurück bleiben weiße Narben, die als Dehnungsstreifen bezeichnet werden. Da nicht alle Sportler gleichermaßen zu Dehnungsstreifen neigen, wird als Hauptursache neben dem übertriebenen Muskeltraining auch eine erbliche Bindegewebsschwäche angenommen.

(Un-)Beliebte Stellen für Dehnungsstreifen

Bevorzugt treten die Dehnungsstreifen an Körperstellen auf, an denen die Haut durch kräftige Muskeln beansprucht wird, z. B. auf der Brust,Schulter, dem Bauch, an den Oberschenkeln, in den Achselhöhlen sowie im Bereich der Hüften.

Behandlungsmöglichkeiten

Sind die Streifen erst einmal da, ist gegen sie kein Kraut mehr gewachsen. Viel gepriesene Cremes und Salben können lediglich einen kosmetischen Vorteil bieten, jedoch existiert keine Behandlung, um die Geweberisse und Narben zu reparieren. Vorbeugung ist hier deshalb sehr viel wichtiger. Jedoch lässt sich wohl bei einer erblich bedingten Bindegewebsschwäche eine stärkere Neigung zu Dehnungsstreifen selbst bei moderatem Muskeltraining nicht ganz verhindern. Besondere Bedeutung hat die Vorbeugung für Sportlerinnen mit mittlerer bis großer Oberweite. Hier kann es beispielsweise beim Joggen durch das harte Auftreten zu sehr starken Dehnungsreizen in der Brust kommen. Um das Risiko für Bindegewebsrisse zu verringern, sollten diese Frauen einen Sport-BH tragen. Dieser wirkt wie ein äußeres Stützgewebe und reduziert die Zug- und Dehnungskräfte auf das Bindegewebe der Brust.
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  • Ich

    Ich (m,17) habe in letzter zeit viel masse an meinen oberarmen aufgebaut und nun dort ,,schwangerschftsstreifen''... kann ich dagegen nun gar nichts tun?

  • Ich

    Ich (m,17) habe in letzter zeit viel masse an meinen oberarmen aufgebaut und nun dort ,,schwangerschftsstreifen''... kann ich dagegen nun
    gar nichts tun?

  • Nein

    Nein, die Frauen kämpfen schon seid Jahren damit was man jedoch tun kann ist Frei Öl aus der Apotheke oder ganz normales Babyöl besorgen. Das macht die "Narben" weicher und zarter und dadurch verminderte Streifen.

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