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Der Gymgasmus: Jeder Fitnessfreak will ihn, doch es gibt ein Problem!

In diesem Artikel geht es um ein großes Problem, ein Problem, welches zu Beginn evtl. motivieren kann, doch am Ende nur noch frustriert und den Athleten sogar soweit bringt, dass er anfängt zu zweifeln. Wir möchten dir einen neuen Blickwinkel geben und dir das Wort Gymgasmus genauer erläutern!

Der Gymgasmus?!

Jeder wünscht ihn sich, doch klappt es leider nicht immer. Doch erst einmal ganz von vorne... Was verstehen wir denn unter dem Gymgasmus? Ohne den Begriff von uns definiert zu bekommen, könntest du es dir fast schon selbst denken, denn was wünscht du dir am meisten im Gym und auf was arbeitest du hin? Richtig! Es geht darum, eine extrem gute Leistung abzuliefern und dich danach richtig gut zu fühlen. Du steigerst deine Leistung, hast einen Mega-Pump, bist total fertig von deinen Kniebeugen oder wie auch immer du ein extrem positives Ereignis im Gym definierst! In diesem Moment scheidet dein Organismus Glückshormone aus und dies nicht zu knapp, nicht ohne Grund nennt man Glückshormone auch die endogenen Drogen des Organismus. Es ist genau das Gefühl, welches du im Gym haben möchtest, ein Gymgasmus, welcher dich ins All befördert, die Mädels mit den Pompons kommen aus der Umkleide und schreien deinen Namen, das Dach des Fitnessstudios öffnet sich und ein Feuerwerk wird gestartet, du kannst das Körperfett förmlich verschwinden sehen und das Knistern des Muskelwachstums hören – so sollte wohl jeder Trainingstag sein!!!

Das Problem ist leicht zu entdecken!

Jetzt könntest du sagen, wo ist das Problem, ist doch eine super Sache, wenn ich ins Studio gehe und mich danach extrem gut fühle?! Ja, dass ist es auch, doch solltest du auch einmal den Blickwinkel verändern. Beginnen wir mit dem Anfänger, welcher eine gewisse Vorstellung davon hat, wie sein Training ablaufen soll. Er geht ins Gym und möchte genau diesen Gymgasmus erleben und zwar jedes verdammte Mal, wenn er die Fitnessstudiotür durchquert. Warum? Naja, er geht nicht umsonst ins Training und möchte so schnell wie möglich Ergebnisse sehen und sein Ziel erreichen! Der Gym-Orgasmus heuchelt einem nämlich genau eines vor, nur wenn ich ihn habe, werde ich mein Ziel erreichen – doch die Realität sieht anders aus! Der Anfänger quält sich also Tag für Tag ins Training und sucht dieses Gefühl, was ihm sagt „JA, jetzt wird es was!“, diesem Gefühl rennt er von Trainingseinheit zu Trainingseinheit hinterher, ähnlich wie der Blick auf die Waage. Dabei wird er den Gymgasmus manchmal haben, manchmal allerdings nicht und das macht ihn stutzig. Der Anfänger fragt sich, was er falsch macht und wird sich daraufhin evtl. tiefergehend mit dem Training beschäftigen und informieren. Ist er bei den richtigen Quellen angelangt, werden diese ihm sagen, dass er nicht in jedem Training eine gute Leistung haben muss und kann, dass es lange dauert, bis er sein gestecktes Ziel erreicht und er Geduld braucht. Genau das ist das Problem, denn eine langfristige Planung, ohne Gymgasmus- Fixierung, das ist es, was ein Athlet braucht – ein Plan, der Schritt für Schritt funktionieren wird und auf Dauer gute Fortschritte generiert, echte Fortschritte, nicht nur ein Gefühl, was am Ende nur ein Schein von Stärke und Nähe des Ziels vorgaukelt! Doch will ein Athlet dies nicht hören, er will Ergebnisse und am besten schon gestern! Auch der fortgeschrittene Athlet macht diesen Fehler häufig – auch er rennt dem Gymgasmus hinterher. Dabei versucht er durch verschiedene Methoden, andere Konzepte usw. dem Gefühl hinterher zu rennen, sodass er zu viel verändert und sich automatisch in einem Teufelskreis bewegt, welcher zur Stagnation führt! Das hilft nur eines, mit anderen Athleten sprechen, denn viele Sportler bekommen sogar erst nach Monaten und Jahren die Augen geöffnet – die langfristige Planung ist bei Hobbyathleten im Bereich Bodybuilding und Fitnesssport nicht gerne gesehen, doch das einzige, was dich kontinuierlich verbessern wird und wirklich motivieren kann und zwar auf Dauer!

Unser Tipp!

Je schneller du das Phänomen des Gymgasmus als unwichtig betitelst und nur als angenehmen Nebeneffekt ansiehst sowie dich auf die wirklich wichtigen Aufgaben deines Sportes konzentrierst, desto schneller wirst du wirklich voran kommen und zufrieden deinen Weg bestreiten können!
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