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Der vermeintlich schlechten Physique einen Streich spielen?!

Jeder kennt und sieht die Fitness-Models, welche meist eine ausgezeichnete Körper-Physique aufweisen. Dass natürlich nicht jeder so eine Ausgangslage hat und der Knochenbau oder die Muskelpartien nicht immer optimal ausfallen können ist wohl klar, aber das ist ja auch gut so. Wir zeigen dir, wie du deine Physique verbessern kannst, obwohl du vielleicht nicht die optimalen Maße mitbringst oder ob dies überhaupt notwendig ist. Jeder Körper ist einzigartig und somit auch unterschiedlich. Ob dein Rücken schon eine gewisse Breite besitzt, deine Muskulatur symmetrisch oder dein Stoffwechsel gut Fett verbrennt und deine Hormonlage für den Muskelaufbau gut geeignet ist, ist ganz alleine ein Zufall der Natur. Jedoch muss das nicht so bleiben, sicher lassen sich manche Dinge nicht beheben oder erschweren das Training und die Ernährung sowie das Erreichen des Ziels, allerdings gibt es auch Dinge, die du tun kannst, um deine Physique zu verbessern. Dabei sollte man immer beachten, dass eine „gute“ Physique auch immer Ansichtssache und ein gewisses Schönheitsideal ausmacht, welches sehr unterschiedlich sein kann.

1. Schwache Muskelpartien

Die meisten Körper weisen schon zu Beginn an Schwachstellen in der Muskulatur auf, genau diese gilt es gleich zu Beginn auszumachen und besonders hart zu trainieren. Oft wachsen diese Bereiche auch wesentlich langsamer als die anderen, weshalb du ein Auge auf diese Partien haben solltest. Wir empfehlen dir Schwachstellen zu notieren und diese besonders intensiv und Häufig in dein Training einzubauen. Auch die Möglichkeit eines Extratages, wo besonders deine Schwachstellen trainiert werden, kann sich lohnen. Neben den allgemeinen Schwachstellen gibt es meist viele Muskelpartien, mit welchen man nicht so zufrieden ist. Es gibt grundlegende Muskelpartien, welche deinen Körper einfach kräftiger wirken lassen und den Anschein erwecken, du würdest eine wesentlich bessere Physique besitzen. Dazu gehören vor allem Rücken und Schultern. Wer einen breiten Rücken hat und eine gute Schultermuskulatur, wird sofort athletischer wirken, natürlich runden die anderen Muskelpartien das Erscheinungsbild ab, allerdings stechen diese Bereiche direkt ins Auge. Auch eine starke Beinmuskulatur hat große Vorteile. Oft wird die Beinmuskulatur vernachlässigt, wer da mit richtigen „Killer-Waden“ ins Studio schreitet und der Oberkörper eine gewisse Breite aufweist, hat gegenüber vielen ein Vorteil. Wer allgemein ein bulligeres Auftreten erlangen will, der kann seinen kompletten Schultergürtel intensiv trainieren. Sicher gibt es auch Athleten mit evtl. starker Asymmetrie der Muskulatur, allerdings lässt sich manchmal daran einfach nichts ändern und du solltest in solchen Fällen deinen Körper akzeptieren. Je nach Schönheitsideal lässt sich jedoch meist ein spezifischer Ansatz finden, um das Ziel besser zu erreichen.

2. Die richtige Ernährung für deinen Körper und die Fettreduktion

Auf den eigenen Stoffwechseltyp zu achten birgt seine Vorteile. Natürlich ist eine sportive Ernährung die Grundlage um Leistung zu erbringen, allerdings solltest du deinen Körper so kennenlernen, dass du genau weißt, wie er auf verschiedene Produkte reagiert. Du musst selbst herausfinden, wieviel Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß oder zum Beispiel Natrium, dein Körper benötigt, um eine gute Form zu konzipieren. Dafür beginnst du mit grundlegenden Werten und gleichst diese individuell an. Wer zum Beispiel viel und schnell Wasser im Unterhautbereich ansetzt oder schnell Körperfett zulegt, der sollte lieber etwas weniger Energie zuführen als es empfohlen wird, oder auch weniger Salz und evtl. Milchprodukte verzehren. Die richtige Ernährung kann auch das Aussehen und somit die angestrebte Physique positiv beeinflussen. Je länger du trainierst, desto besser wird deine Muskelqualität werden - auch so kannst du deine Physique verbessern, ebenso wie ein langjähriges Training deine Fettoxidation und somit den Abbau von Körperfett verbessert.

3. Das richtige Gewicht und die richtige Ausführung sind sehr wichtig!

Das richtige Training mit dem richtigen Gewicht kann dir helfen, Schwachstellen auszumerzen und auch schneller und besser zu wachsen. Wer das falsche Gewicht wählt, kann seine Physique vermehrt durch Verletzungen und schlecht ausbalanciertes Training verschlechtern - gleiches gilt für die Ausführung der Übung. Du wirst deiner Physique etwas Gutes tun, wenn dein Körper gleichmäßig trainiert wird. Der komplette Körper sollte gekräftigt werden und dies mit den richtigen Methoden und den richtigen Ausführungen. Besonders wichtig ist es auch, Schwachstellen richtig zu belasten. Dabei kommt es auch darauf an, das Ego zu Hause zu lassen. Wer mit seinen Kumpels ins Gym geht und seine Schwachstellen verbessern möchte und während des Trainings dann doch wesentlich zu viel Gewicht nimmt und die Ausführungen sehr schlecht ist, der wird die Muskelpartie auch nicht verbessern können.

Fazit

Natürlich gibt es einige Dinge an unserem Körper, die wir meist nicht ändern können. Bei anderen wiederrum kann man einiges tun. Eine „optimale“ Physique ist immer auch Ansichtssache. Ob diese komplett symmetrisch oder einfach eine muskulöse Statur darstellt, sei dahingestellt. Wenn du Schwachstellen aufweist und du die aus deiner Sicht „optimale“ Physique erreichen möchtest, dann solltest du deinen Körper soweit formen, wie es für dich möglich ist. Durch Beachtung deines Körpers, die richtigen Ernährung sowie Training, wirst du diesem Ziel sicher schon sehr nah kommen können.
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