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Die 2 einzigen Gründe, warum du nie deine Traumfigur erreichst!

Warum gehst du ins Gym? Stellt man einem FitnessFreak diese Frage, dann wird man die Antwort bekommen, dass man gut aussehen möchte. Man möchte Muskeln aufbauen, mehr Masse haben. Dabei jedoch gleichzeitig einen niedrigen Körperfettanteil. Eine Six-Pack-Figur. Gute Trainingsleistungen wären natürlich auch nicht schlecht. Denn wer wäre nicht gerne so stark wie er letztlich auch aussehen möchte? Doch die Realität ist eine andere. Viele FitnessFreaks rennen einem Traum hinterher. Schaffen es nicht, so viele Muskeln aufzubauen wie sie eigentlich gerne hätten. Kriegen es nicht hin, ihren Six-Pack „auszugraben“ oder scheitern immer wieder daran, neue persönliche Rekorde aufzustellen. Doch woran liegt das? Wie kann das sein, dass so viele FitnessFreaks, die es eigentlich unbedingt wollen, ihren Traum nicht in die Tat umsetzen können? Die wichtigsten Gründe hierfür, erläutern wir dir!

Grund 1: Du vergisst das Training!

Was??? Das Training vergessen? Aber du bist doch täglich im Studio! Du quälst dich doch stundenlang im Gym! Wie kann es also sein, dass gerade DAS der grundlegende Fehler ist? Ganz einfach! Die Trainingskultur hat sich gewandelt. Früher sind Trainierende ins Gym um Rekorde zu brechen, um besser zu werden. Um in ihr Trainingstagebuch einen Stern zu malen, als Zeichen einer neuen Bestleistung. Heute ist das anders. Heute sind nicht wenige Fitness Sportler damit beschäftigt, die Kamera richtig auszurichten, um ein möglichst gutes Licht zu erhaschen, um ein Video an einer Brustpresse zu machen. Das Video muss gut sein. Man muss gut aussehen. Gut rüber kommen! Schließlich landet es später in den sozialen Medien und Netzwerken. Da will man ja ein möglichst gutes Bild machen. Sprich, es ist ein Show-Training. Man hat nicht die Verbesserung der Trainingsleistung im Hinterkopf, sondern das Video. Keine gute Ausgangsposition für stetige Verbesserungen! Dann werden aus zwei Stunden Studiozeit plötzlich 30 Minuten effektives Training - wenn man dann noch von Effektivität sprechen kann. Wer also besser werden will, sollte seine Prioritäten auch wirklich darauf setzen zu versuchen sich zu verbessern. Wer sein Potential voll ausschöpfen möchte, sollte weniger Wert auf seine „Vermarktung“ legen, dafür viel mehr auf seine Trainingsfortschritte. Wenn du also nicht gerade einen Haufen Cash mit deinen Videos machst, bring dich erstmal in eine körperliche Verfassung, in der du entweder das machen kannst oder mit der es sich lohnt „Hardcore Videos“ zu drehen!

Grund 2: Iss aus Überzeugung, nicht als Gourmet!

Dieser Punkt gliedert sich eigentlich direkt an den ersten Punkt an. Denn auch hier hat sich so Einiges in eine Richtung verschoben, die man nicht gerade als Vorteilhaft sehen kann. Genauer ausgesprochen geht es hier um das Modewort „Foodporn“. Die heutige Generation an Fitnesssportlern benötigt scheinbar ausschließlich außergewöhnliche Mahlzeiten, die auch hier wieder den sozialen Netzwerken genügen müssen. Manchmal scheint es, als wäre es unmöglich einfach einmal, Fleisch mit Gemüse und Kartoffeln zu essen. Oder ähnliche Speisen, die auf „normalen“ Nahrungsmitteln beruhen. Scheinbar muss alles mit kalorienfreien Saucen sein, dazu Schoko-Chips und Eis, mit der beruhigenden Ausrede dahinter, „I fit fits your macros“ würde es schon richten. Und ja, schließlich gibt es ja auch genug Beweise dafür. Viele Athleten betreiben das doch erfolgreich!? Ja, richtig! Aber noch mehr die es versuchen wollen und diesen Idolen nacheifern scheitern daran. Hin und wieder sollte man vielleicht auch einfach mal rein funktionell essen. Auch wenn man das nicht in seiner Chronik posten kann, weil es schlichtweg keine Sau interessiert! Aber ganz ehrlich? Die Personen die sich - im anderen Extrem - einfach über Wochen und Monate hinweg nur von Reis, Pute und Brokkoli ernährt haben, waren noch die Personen und Sportler, die den unbändigen Willen hatten, die unglaubliche Disziplin, sich zu verändern und zu verbessern. Da verzichtete man gerne auf diverse Trend-Eis-Sorten und „Nahrungsmittelmüll“. Aber vielleicht sind diese Zeiten wirklich einfach vorbei…
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