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Die 3 Wahrheiten die dich zu deinem Fitnessziel führen

Low Carb, Low Fat Paleo, ketogen, Carb Cycling, Carb Backloading, vegetarische Diäten usw. Egal welche Diätform man wählt, man kann mit allen erfolgreich sein und man kann mit jeder einzelnen scheitern. Das Gleiche gilt für das Training. Es gibt einige Grundlegende Faktoren die erfüllt werden müssen damit Muskelmasse in optimalerweise aufgebaut werden kann, egal welchen Namen das System dann am Ende trägt. Und reduziert man das Ganze dann immer weiter und weiter auf seine Grundlagen herunter, so bleibt am Ende nicht mehr viel übrig, außer einige schlichte Wahrheiten. Drei davon sollen im Zuge dieses Artikels aufgegriffen werden.

Wenn du deinen Körper verändern möchtest, musst du deine Energieaufnahme verändern

Es ist vollkommen egal was irgendwelche „Experten“ sagen, das „All-you-can-eat“-Phänomen zum Fettabbau gibt es nicht und wird es nie geben. Man wird niemals so viel essen können wie man will, ohne dabei Fett aufzubauen, wenn man nur den Nährstoff XYZ vermeidet. Seien es Kohlenhydrate oder Fette - oder gar Proteine. Das ist Wunschdenken und Marketing-Schnick-Schnack. Denn leider läuft die Biologie nicht so. Warum das trotzdem scheinbar manchmal funktioniert ist schnell und einfach erklärt. Wechselt beispielsweise eine Person auf eine kohlenhydratarme Ernährung, isst sie logischerweise weniger Kohlenhydrate. Möglicherweise gleicht diese Person dann die gestrichenen Kalorien nicht ausreichend durch Fett und Proteine aus. Vielleicht weil sie unter einer kohlenhydratarmen Ernährung weniger Hunger und Appetit verspürt. Unbewusst ist diese Person also ein Kaloriendefizit eingegangen und verliert deshalb an Körpergewicht und Körperfett. Allerdings nicht einzig und alleine aufgrund der kohlenhydratarmen Diät. Es ist möglich, dass es einigen Personen durch das Einhalten unterschiedlicher Ernährungsmaßnahmen leichter fällt weniger zu essen und das ist natürlich dann sehr positiv für eine Diät. Der Fettabbau ist jedoch das Resultat des Kaloriendefizites. Es ist und bleibt also so…ich weiß, ich wiederhole mich…aber mehr Kalorien zu essen als zu verbrennen und gleichzeitig Körperfett abzubauen ist unmöglich auf Dauer! Wer seinen Körper verändern möchte, sei es in Richtung mehr Muskelmasse oder in Richtung weniger Körperfett, muss seine Energiezufuhr anpassen und verändern. Entweder in Richtung Kaloriendefizit oder Kalorienüberschuss. Wer zufrieden ist mit dem IST-Zustand kann seine Kalorien auf Halteniveau fahren. Erst wenn die Energiebilanz stimmt, macht es überhaupt erst Sinn sich über weitere Dinge wie Makrozusammensetzungen und Verhältnisse den Kopf zu zerbrechen.

Quanität ist Priorität…Qualität auch!

Egal was all die IIFYM und Felxible Dieting Verfechter sagen und behaupten. Qualität ist eben doch wichtig in der Nahrung. Schließlich gibt es essentielle und nicht-essentielle Nährstoffe. Den Behauptungen der IIFYM-Hardliner nach, müsste es ja also möglich sein, auch ohne essentielle Nährstoffe auszukommen. Dass das nicht funktionieren kann begründet sich ja schon selbst in der Bezeichnung „essentiell“! Wir müssen also darauf Acht geben, dass wir ausreichend essentielle Nährstoffe wie essentielle Fettsäuren, essentielle Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe zu uns führen. Und das bekommt man eben nicht hin, wenn die einzige Mission mancher IIFYM-Anhänger scheinbar nur darin besteht so viel Junk Food wie möglich für die eigenen Vorgaben passend zu machen und den Rest mit Proteinshakes abzudecken. Versteht mich nicht falsch! Ich bin kein IIFYM Gegner. Im Gegenteil. Flexible Dieting ist in meinen Augen die beste Möglichkeit um langfristig erfolgreich zu sein. Allerdings sollten dennoch einige grundsätzliche Dinge beachtet werden.

Es gibt nicht das „entweder oder“ beim Training

Intensität oder Volumen? Viele Wiederholungen oder schwere Gewichte? Grundübungen oder Isolation? In allen Fällen lautet die Antwort: beides! Denn für maximales Muskelwachstum benötigen wir eine hohe mechanische Last und Muskelspannung, kombiniert mit metabolischem Stress und Mikrotraumen. Das bekommen wir unmöglich mit einer einzigen Art des Trainings unter einen Hut. Daher sind sowohl leichte als auch schwere Gewichte zum Muskelaufbau nützlich. Kurze und längere Pausen, Grundübungen und Isolationsübungen. Es gibt nicht das „einzig Richtige“. Man muss die einzelnen Komponenten nur gut zu kombinieren wissen.
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