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Die 3 wichtigsten Dinge für Dein Trainingslog

Trainingslog – das kleine Büchlein welches man sich entweder vorgefertigt aus dem Internet bestellt, oder liebevoll in Handarbeit selbst ausarbeitet ermöglicht es, die wichtigsten Daten aus seinem Training darin fort zu schreiben. Komischerweise schwören einige auf die Verwendung und den Aufwand der hinter einem Trainingslog steht, während andere Trainierende Fortschritte auch ohne dieses Hilfsmittel machen und ein Trainingslog für unnötige Arbeit halten. Wir geben dir heute einige wichtige Anhaltspunkte für die Verwendung eines Trainingslogs.

1. Ist ein Trainingslog überhaupt sinnvoll?

Ein Trainingslog zu führen kann in jedem Fall eine große Bereicherung darstellen. Die Aufnahme ausgeführter Übungen, Sätze, Gewichte und Wiederholungen mit zusätzlichen Eckdaten des Tages, der Tagesform, dem aktuellen Trainingssystem und sonstigen wichtigen Eckdaten ermöglicht eine genaue Kontrolle über Fortschritte aber auch Leistungstagnation oder sogar Leistungsverlust. Eines der Grundprinzipien der Trainingssteuerung ist die sog. progressive Belastungssteigerung. Man versteht darunter einen fortschreitenden Anstieg der Trainingsgewichte oder der Wiederholungen mit einem gleichbleibenden Gewicht. Wer sich nicht sämtliche Leistungen der letzten Trainingseinheiten an den einzelnen Geräten merken kann oder möchte hat mit einem Trainingslog die Möglichkeit der kurzfristigen Kontrolle. Auch wer ein neues Trainingskonzept bewerten möchte, kann mit einem Trainingslog mittelfristig Leistungssteigerungen exakt mit den Ergebnissen anderer Systeme im gleichen Zeitraum bewerten. Fazit Richtig geführt lohnt sich der Aufwand der hinter einem Trainingslog steht

2. Nur wer analysiert und auswertet profitiert!

Wichtig für die Sinnhaftigkeit derartiger Aufzeichnungen ist natürlich eine entsprechende Analyse der Aufzeichnungen aus einem Trainingslog. Man kann sich einerseits mit den Eintragungen im Trainingslog von Trainingseinheit zu Trainingseinheit neu motivieren indem man sich die Leistungen des letzten Trainings ansieht, andererseits stellt diese Art der Nutzung aber nur einen kleinen Teil dessen dar, was mit einem Trainingslog eigentlich möglich ist, denn letztlich geht es darum, auch längerfristig Fortschritte zu kontrollieren, weshalb man mindestens einmal im Monat eine konkrete Bewertung der Ergebnisse vornehmen sollte. Fazit Das alleinige führen eines Trainingslogs erfüllt natürlich nicht den eigentlich Zweck der dahinter steckt. Um vom Trainingslog zu profitieren muss man damit arbeiten 

3. Was sollte im Trainingslog enthalten sein?

Damit es Sinn macht mit einem Trainingslog zu arbeiten ist es notwendig, alle zur Analyse und Bewertung seiner Fortschritte benötigten Daten auf einen Blick parat zu haben. Neben den reinen Aufzeichnungen aus dem jeweiligen Workout gehören aus diesem Grund noch weitere Eckpunkte in eine vollständige Aufzeichnung. Allem voran wäre da eine kleine Information zur Ernährungssituation. Ernähre ich mich unter Bedarf und verliere deshalb an Leistung oder esse ich eigentlich genug und trotzdem tut sich nichts? Auch der Wechsel auf einen neuen Ernährungsplan oder in ein neues Ernährungskonzept wäre mittel- und langfristig eine wichtige Information die ins Trainingslog gehört, ebenso wie gelegentlich ein Vermerk zum aktuellen Körpergewicht oder vielleicht sogar zu Umfangsmessungen. Wichtig ist auch eine kleine Selbstanalyse mit einigen persönliche Gedanken zum jeweiligen Tag. Wie fühle ich mich, bin ich genervt, gestresst oder wohl auf? Kann ich mein Training in Ruhe abarbeiten oder habe ich es eilig? Trainiere ich alleine oder mit Trainingspartner? Habe ich den Kopf frei oder beschäftigen mich sogar im Training andere Probleme? Fazit Letztlich kann alles das sich auf die Trainingsleistung auswirkt als wichtige Notiz in ein Trainingslog eingetragen werden. Natürlich muss man alles Eingetragene auch irgendwann aufarbeiten, aber nur ein vollständiger Überblick dessen was unsere Trainingsleistung beeinflusst wird den vollen Zweck eines Trainingslogs erfüllen.

Resümee

Wir sagen JA zum Trainingslog. Viel zu viele Athletinnen und Athleten trainieren wahl- und ziellos umher und wissen nicht ob Sie stärker, massiver, dünner oder dicker werden. Gerade für diese Personen oder eben für alle die zielstrebig sind und sich gerne mit sich selbst beschäftigen stellt das Trainingslog egal ob gekauft oder selbst gebastelt eine wichtige, sinnvolle Trainingshilfe dar
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