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Die 3 wichtigsten Tipps, um verletzungsfrei zu bleiben!

Es sind Dinge, über die wir uns kaum Gedanken machen. Zumindest so lange nicht, bis es uns selbst erwischt. Eine Trainingsverletzung. Das wirft natürlich jeden FitnessFreak zunächst einmal ziemlich zurück. Physisch wie auch psychisch. Und dabei gibt es einige einfache und simple Tipps, wie wir unsere Verletzungsgefahr im Training reduzieren können und unser Training sicherer machen können. Natürlich, es sind nicht immer die aufregendsten Dinge im Trainingsalltag eines FitnessFreaks, dennoch ist es besser, als mehrere Tage oder gar Wochen aufgrund einer Verletzung pausieren zu müssen. Und diese simplen Tipps sind in der Regel auch noch einfach umzusetzen und bedürfen weder viel Zeit, noch viel Aufwand. Die drei wichtigsten Tipps, hier für dich zusammengefasst.

Tipp 1: Mobilitätstraining

Unter Mobilitätstraining soll nicht das simple Stretching verstanden werden, wie es vielleicht viele kennen mögen. Vielmehr müssen wir hier über den Tellerrand hinausschauen. Aktiv-dynamisches Stretching ist zwar mit Sicherheit ein wichtiger Punkt bei der Verletzungsprävention durch Mobilitätstraining, jedoch mit Sicherheit nicht der Einzige oder Wichtigste. Die Anwendung von Foam Rollern oder Massagebällen können dabei helfen, Verklebungen und Verhärtungen speziell im Bereich der Muskel Faszien zu lösen. Und das wiederum erlaubt und eine bessere Beweglichkeit und eine effizientere Bewegungsfreiheit. Und Einschränkungen der Mobilität sind nicht selten. Dafür aber oftmals übersehen. Kommt ein Sportler bei einer Kniebeuge nicht in die korrekte tiefe Position wird das Übel meist im Bereich der Hüften oder des unteren Rückens gesucht. Sehr häufig sitzt das Problem jedoch im Bereich der Sprunggelenke. Daher sollten wir in jedem Fall darauf achten, dass wir unseren Körper vor dem Training gut mobilisieren und aktivieren, bevor wir uns Hals über Kopf an die Gewichte werfen!

Tipp 2: Technik vor Gewicht

Du bist kein Powerlifter! Und selbst wenn, solltest du Technik immer über Gewicht stellen! Schwere Gewichte bauen schwere Muskeln auf. Das ist soweit schon richtig. Aber für einen FitnessFreak ist es nicht wichtig, permanent und nur schwer zu trainieren. Bevor wir uns also in einen Intensitätsbereich vorwagen der eher aus dem Ego heraus begründet ist und wir das schwere Gewicht mit katastrophaler Technik bewegen, sollten wir uns daran erinnern, dass es hier nicht darum geht, möglichst viel Gewicht aufzulegen, sondern den Muskel richtig zu stimulieren. du denkst das ist selbstverständlich? Klar. Bei Übungen wie Kniebeugen und Kreuzheben schon. Hier werden plötzlich alle „vernünftig“. Vielleicht aus der Angst heraus, diese Übungen durchzuführen. Aber wehe die Frage kommt auf was du auf der Bank drückst. Dann beginnen die halsbrecherischen Ego-Versuche vor den anderen. Sei du der Intelligente und arbeite lieber an Technik anstatt dich mit anderen zu messen - es sei denn natürlich du bist wirklich Powerlifter!

Tipp 3: Achte auf deine Ernährung

Mag jetzt erstmal die Frage im Raum stehen, was denn die Ernährung konkret mit der Verletzungsgefahr zu tun hat? Die Antwort ist aber simpel. Bestimmte Nährstoffe helfen, deine Gelenke gesund zu halten - um nur einen Punkt herauszugreifen. Eine ausreichende Versorgung mit essentiellen Nährstoffen wie Vitamin C, Omega-3-Fettsäuren oder auch Kollagenen, können dabei helfen, deine Verletzungsgefahr zu reduzieren. Daher solltest du auf eine ausgewogene Ernährung achten, mit allen wichtigen Inhaltsstoffen und Nährstofflieferanten.
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